Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

Staatsminister Dr. Spaenle in Bruckmühl

Spaenle GymnasiumBayerns Staatsminister für Bildung und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, kommt am Mittwoch, 28. Juni 2017, auf Einladung des Landtagsabgeordneten Otto Lederer nach Bruckmühl/Holzham. Im Wirthaus >>Zur Mühle<< wird dieser mit Dr. Karin Oechslein, der Leiterin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung, sowie Walter Baier, dem Vorsitzenden der Bayerischen Direktorenvereinigung, über das NEUE Bayerische Gymnasium sprechen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an dem Gespräch mit Staatsminister Dr. Spaenle teilzunehmen. Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr. Es wird um eine Anmeldung im Abgeordnetenbüro per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 08031-30 40 402 gebeten.

 

„Feierabendrunde“ zur Zukunft der Hebammen und Hausärzte im ländlichen Raum

Feierabendrunde SeidenathIn den sozialen Berufen wird der Fachkräftemangel immer spürbarer, auch bei uns in der Region. Vor diesem Hintergrund hat der Landtagsabgeordnete Otto Lederer am Donnerstag, 22.06.2017, zu einer „Feierabendrunde“ zum Thema „Hebammen- und Hausärzteversorgung im ländlichen Raum“ zum Hofwirt nach Neubeuern eingeladen. Fachmann und Hauptredner war an diesem Abend der stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, MdL. Die „Feierabendrunde“ begann diesmal mit einer Wanderung durch die Wolfsschlucht von Neubeuern, die von Altbürgermeister Hans-Jürgen Tremmel geleitet wurde.

Jetzt zukunftsfähige Strategien entwickeln!

Otto Lederer stellte in seinen einleitenden Worten heraus, dass ihn die Hebammen- und Hausärztesituation im ländlichen Raum seit Beginn seiner Tätigkeit als Abgeordneter des Bayerischen Landtags begleitet. Bereits in seiner Zeit als Bürgermeister ist ihm aufgefallen, dass die Qualität der medizinischen Versorgung im Landkreis Rosenheim grundsätzlich auf einem hohen Niveau ist, jedoch regional unterschiedlich ausgeprägt. „Wir müssen zukünftig verstärkt darauf achten, dass uns diese gute Versorgung in allen Teilen Bayerns erhalten bleibt“, erklärt Lederer. Aus diesem Grund müssten bereits jetzt zukunftsfähige Strategien für die Hausärzte und Hebammen entwickelt werden, so Lederer weiter.

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Neues Gesetz: “Wir rüsten unsere Feuerwehren für die Zukunft!“

Feuerwehr Symbolbild PixabayDas neue Bayerische Feuerwehrgesetz ist am Mittwoch, 21.06.2017, im Bayerischen Landtag einstimmig beschlossen worden. „Wir stellen jetzt die Weichen dafür, dass unsere Feuerwehren auch in Zukunft noch regen Zulauf haben und für die Zukunft gerüstet sind“, erklären die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner nach der Sitzung des Plenums, das damit wichtige Änderungen beschlossen hat.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

„Kernpunkt ist die Anhebung der bestehenden Altersgrenze für den Feuerwehrdienst von 63 auf 65 Jahre“, so Otto Lederer zum Ergebnis. Dieser hatte sich als Mitglied des Innenausschusses, der für die Ausarbeitung des Gesetzes zuständig ist, bereits seit vielen Monaten dafür eingesetzt. „Damit wollen wir einerseits das Einsatzkräftepotenzial für die Feuerwehren vor Ort sichern, andererseits auch dem Umstand Rechnung tragen, dass unsere Feuerwehrmänner und -frauen trotz ihres Alters immer fitter bleiben“, so Lederer weiter. „Zu diesem Ziel gehört aber auch, dass bereits junge Kinder an die wichtige öffentliche Einrichtung Feuerwehr herangeführt werden können“, erklärt Klaus Stöttner. Den Gemeinden werde daher die Möglichkeit eröffnet, auf freiwilliger Basis selbst die Nachwuchsarbeit ihrer Feuerwehr erheblich zu stärken und Kinder in Form einer Kinderfeuerwehr an diese wichtige Aufgabe heranzuführen.

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Neubau der PI Wasserburg auf den Weg gebracht

Neubau PI WasserburgDer Neubau der Polizeiinspektion in Wasserburg am Inn ist auf den Weg gebracht worden. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, sind am 13.06.2017 die Urkunden zum Grundstückskauf in Wasserburg am Inn unterschrieben worden. Lederer, der sich in den letzten drei Jahren in zahlreichen Gesprächen hierfür eingesetzt hatte, freut sich heute ganz besonders über diese Nachricht: „Mit der neuen Polizeiinspektion eröffnen sich für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Polizistinnen und Polizisten in Wasserburg neue Chancen. Nicht nur, dass das neue Polizeigebäude durch seine Barrierefreiheit besser für alle Menschen erreichbar sein wird, nein, auch mehr Platz sowohl außerhalb als auch innerhalb des Gebäudes wird die Arbeit der Polizei deutlich erleichtern!“

Möglich macht den Neubau der Bezirk Oberbayern, von dem der Freistaat Bayern das Grundstück erworben hat. Dazu der Rosenheimer Bezirksrat Sebastian Friesinger: „Das ehemalige Grundstück des Bezirks enthält alle Anforderungen, die für einen Neubau benötigt werden. Ich bin aus diesem Grund sehr glücklich, dass der Bezirk die Dringlichkeit eines Neubaus der Polizeiinspektion in Wasserburg erkannt und deshalb das Grundstück gerne zur Verfügung gestellt hat.“

Das neue Dienstgebäude der PI Wasserburg soll an der Münchner Straße, in der Nähe des kbo-Inn-Salzach-Klinikums, entstehen. Bislang ist die Wasserburger Polizei in einem angemieteten Gebäude der Stadt Wasserburg am Kaspar-Aiblinger-Platz untergebracht.

Zur Zukunft der Hebammen und Hausärzte: „Feierabendrunde“ mit MdL Seidenath

Einladung Feierabendrunde SeidenathUm die Sicherung der Hebammen- und Hausärzteversorgung im ländlichen Raum wird sich die „Feierabendrunde“ des Landtagsabgeordneten Otto Lederer am kommenden Donnerstag, 22. Juni 2017, in Neubeuern drehen. Dazu eingeladen hat Lederer seinen Kollegen und stellvertretenden Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, MdL.

„Der Landkreis Rosenheim ist ein hervorragend aufgestellter Gesundheitsstandort. Viele Menschen kommen zu uns in die Region, um sich zum Beispiel von Fachärzten beraten und behandeln zu lassen. Wir müssen jedoch darauf achten, dass diese gute gesundheitliche Versorgung unserer Bevölkerung auch weiterhin im Bereich der Hausärzte und Hebammen gilt. Aus diesem Grund habe ich meinen Kollegen Bernhard Seidenath eingeladen. Dieser kann uns verschiedene Wege aufzeigen, um eine bedarfsgerechte Versorgung mit Ärzten und Hebammen auf dem Land zu erhalten“, erklärt Otto Lederer im Vorfeld der Veranstaltung.

Innerhalb der sogenannten „Feierabendrunde“ des Landtagsabgeordneten Otto Lederer können Interessierte ab 19 Uhr an einer kleinen Wanderung von ca. 30-45 Minuten durch die Wolfsschlucht in Neubeuern teilnehmen. Daran schließt sich ab 20 Uhr ein Gespräch mit dem Abgeordneten Bernhard Seidenath im Hofwirt in Neubeuern an. Treffpunkt für die Wanderung ist um 19 Uhr am Parkplatz P1 in der Schlossstraße 4 am Neubeurer Rathaus.

 

 

Über eine halbe Million Euro für Kolbermoor und Raubling

Foerderung Symbol PixabayÜber eine halbe Million Euro erhalten nun zwei Kommunen im Landkreis Rosenheim, um deren soziale Entwicklung weiter zu fördern. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, handelt es sich um 420.000 Euro für die Stadt Kolbermoor und noch einmal 120.000 Euro für Raubling.

Bessere Lebensqualität - mehr Teilhabe aller Einwohner am öffentlichen Leben:

„Mit dieser Förderung können die beiden Kommunen die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger noch weiter verbessern sowie die Teilhabe aller Einwohner am öffentlichen Leben ermöglichen, egal ob für Familien mit Kindern oder Menschen mit Handicap“, erklärt Lederer. Dies sei das Ziel des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“, aus dem die Mittel stammen. Die Stadt Kolbermoor wird den Zuschuss von Bund und Freistaat Bayern in Maßnahmen in der Innenstadt investieren, die Gemeinde Raubling in die ehemalige Arbeitersiedlung Papierfabrik.

Insgesamt stehen bayernweit für das Städtebauförderprogramm 'Soziale Stadt' rund 46,7 Millionen Euro zur Verfügung. Davon profitieren in diesem Jahr 139 Gebiete in 119 bayerischen Kommunen.

Otto Lederer ist 2017 Schirmherr der Azubi-Messe in Bruckmühl

Otto Lederer„Die-Azubi-Messe“ der Justus-von-Liebig-Mittelschule in Bruckmühl-Heufeld hat einen neuen Schirmherrn! Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer wird sie in diesem Jahr repräsentieren. Erfreut über die Anfrage des Fördervereins der Justus-von-Liebig-Schulen Heufeld sagte er: „Es ist mir eine besondere Ehre Schirmherr der Ausbildungsmesse zu sein. Gerade vor dem Hintergrund der Vielzahl offener Ausbildungsstellen, auch im Landkreis Rosenheim, ist es dringender denn je, die Schülerinnen und Schüler über die verschiedenen Möglichkeiten in der Region, in das Berufsleben einzusteigen, zu informieren!“

Jahr für Jahr übersteige die Zahl der offenen Ausbildungsstellen die Zahl der Bewerber ganz deutlich. „Obwohl es aber über 300 Ausbildungsberufe gibt, konzentrieren sich die meisten jungen Leute auf gerade mal 10 Wunschberufe“, erklärt Lederer. Aus diesem Grund ist der Abgeordnete, der auch Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags ist, sehr glücklich über das Engagement des Fördervereins der Justus-von-Liebig-Schulen in Heufeld: „Damit leisten die Ehrenamtlichen des Fördervereins einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung unserer Kinder und zur Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs für unsere heimischen Unternehmen.“

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Kulturfonds 2017: 320.000 Euro, 5 Projekte

Geld3 Waltraud KMR„Insgesamt 320.000 Euro Zuschuss für regionale Kulturprojekte sind ein spürbarer Impuls für das kulturelle Leben im Landkreis Rosenheim. Wir freuen uns sehr über die Förderung aus dem Kulturfonds und danken dem Freistaat für dieses Engagement“, so die beiden Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Konkret werden im Landkreis Rosenheim folgende Projekte gefördert:

Ort Maßnahmenträger Projekt Zuschuss
Wasserburg  Die Stelzer – Pruchniewitz & Hauck  Projekt „BRECHT MANEGE“  25.000 €
Wasserburg  Stadt Wasserburg  Errichtung eines Zentraldepots für das städtische Museum Wasserburg  265.000 €
Kiefersfelden  Gemeinde Kiefersfelden  Umbau des Heimatmuseums „Blaahaus“  14.900 €
Bad Aibling  Kulturverein im Lkr. Rosenheim e.V.  25-jähriges Jubiläum der Kammermusik-Reihe „Klassik! Bad Aibling“  9.300 €
Rosenheim  Kunstverein Rosenheim e.V.  Ausstellung „Sand“ von Stefanie Zoche  5.800 €

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Besuch von MdL Lederer bei Fritzmeier Composite in Bruckmühl

Besuch Fritzmeier CompositeDie ehemals größte Werft für Kunststoffboote in Bayern ist mittlerweile einer der führenden Hersteller von unterschiedlichsten Kunststoffbauteilen für die Fahrzeugindustrie. Über diese Entwicklung bei Fritzmeier Composite in Bruckmühl hat sich nun der Landtagsabgeordnete Otto Lederer vor Ort bei den Geschäftsführern, Kurt Fraunhofer und Alois Vogl, sowie dem Leiter Werksservice, Arbeitssicherheit und Umwelt Tobias Wagner, informiert. Dabei kam auch zur Sprache, was notwendig sein wird, um weiter erfolgreich zu bleiben.

Von Bayerns Bootswerft zum Kunststofflieferanten für Fahrzeugbauer:

Fritzmeier Composite ist eine Tochtergesellschaft der Fritzmeier-Gruppe, einem Familienunternehmen das aus einer 1926 gegründeten Sattlerei hervorging und mittlerweile in verschiedenen Geschäftsbereichen und Tochtergesellschaften ca. 2.500 Mitarbeiter beschäftigt. Großen Erfolg feierte das Unternehmen mit der verpflichtenden Einführung der Sicherheits-Bügel bei Traktoren in den 70er Jahren. In Folge entwickelte und produzierte Fritzmeier mitunter die ersten Fahrkabinen für Traktoren, Baumaschinen, Kunststoffboote, Surfbretter, den ersten Voll- Kunststoffski und ebnete damit den Weg als bedeutender Hersteller und Lieferant von Kunststoffteilen und Komplettkabinen für große Fahrzeugbauer.

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Fairplay in der Produktion von Lebensmitteln

Dengel FirmenbesuchRegionale und fair gehandelte Lebensmittel erfahren in der Bevölkerung immer mehr Wertschätzung. Wie wichtig einigen Firmen die tatsächliche und konsequente Umsetzung ist, hat ein Gespräch des Landtagsabgeordneten Otto Lederer mit dem Inhaber der Confiserie Dengel und dem Rotter Bürgermeister Marinus Schaber gezeigt. Fazit: Fairplay spielt nicht nur beim Sport, sondern auch in der Produktion von Lebensmitteln eine große Rolle!

Wertschätzung der Produkte durch nachhaltige Produktion:

Fair, bio und wenn möglich regional. „Der Dreiklang aus dem die Schokolade der Confiserie Dengel produziert wird“. Darauf legt der Firmenchef Uwe Dengel viel wert. „Fair bezahlte und fair gehandelte Lebensmittel sind ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen Produktion“, erklärt Lederer. Damit würden die Erzeuger und Hersteller der benötigten Bausteine, wie hier zum Beispiel von Kakao, Zucker und Milch, die Wertschätzung ihrer Arbeit erhalten, die sie verdienten, so Lederer weiter.

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Lederer unterstützt Klinik Bad Trissl bei Zukunftsplänen

Besuch Bad Trissl„Wenn die Patienten zu uns kommen, dann sind sie schwerer krank als früher!“ Dieses Resümee zieht der Geschäftsführer der Fachklinik für Onkologie Bad Trissl, Friedrich Wagner, bei einem Besuch des Landtagsabgeordneten Otto Lederer. Die Klinik möchte sich deshalb in Zukunft noch breiter aufstellen als bisher, um den an Krebs erkrankten Menschen in allen wichtigen Bereichen zur Seite zu stehen. Geplant ist die Einrichtung eines Bereichs der Psychoonkologie. An dem Gespräch nahmen neben Otto Lederer und Friedrich Wagner auch der Inhaber der Klinik, Senator Peter Rösner, der ärztliche Direktor, Prof. Dr. Klaus Friese, der Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Weber sowie Oberaudorfs Bürgermeister Hubert Wildgruber teil.

Neuer Bereich der Psychoonkologie geplant:

Bislang hat sich die Klinik Bad Trissl auf vier Bereiche spezialisiert: Gynäkologie, Innere Medizin, Onkologie und rehabilitative Medizin. Neu hinzukommen soll nun der Bereich der Psychoonkologie. In dieser Abteilung würden die Patienten Unterstützung für Psyche und Geist im Kampf gegen den Krebs erhalten. „Die Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen. Ziel muss deshalb sein, alle wirksamen Methoden auszuschöpfen, die den Menschen in dieser schweren Zeit helfen“, erklärt Otto Lederer. Lederer sagte deshalb auch der Klinikleitung zu, das Vorhaben, einen Bereich der Psychoonkologie einzurichten, im Rahmen seiner Möglichkeiten als Abgeordneter zu unterstützen. Derzeit sind 30 Betten zur Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen geplant.

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Aktuelle Zahlen zum Thema Asyl - Stand April 2017

Hauptherkunftslaender April17Das Thema Asyl beschäftigt nicht nur die Politiker in den Kommunen, im Bayerischen Landtag oder Bundestag. Es beschäftigt natürlich auch Sie, die Bürgerinnen und Bürger, vor Ort.

Um sachlich zu diesem Thema diskutieren zu können, biete ich Ihnen eine Grundlage mit Daten und Fakten aus dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr sowie dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Herkunftsländer:

In der aktuellen Grafik sehen Sie die Hauptherkunftsländer der 69.605 Erstantragssteller von Januar bis Ende April 2017. Im gesamten vergangenen Jahr waren es 722.370, 2015 insgesamt 441.899 Erstantragssteller.

Aufteilung Januar bis Ende April 2017: 22,2% Syrien/Arabische Republik, 10,0 % Afghanistan, 9,4% Irak, 6,3% Eritrea, 4,8% Iran/Islamische Republik, 3,5% Somalia, 3,5% Nigeria, 2,9% Türkei, 2,5% Russische Föderation, 2,3% Guinea, 32,5% Sonstige.

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"Dreisäulenkonzept" wirbt für weniger bekannte Ausbildungsberufe

Symbol Beruf PixabayBayern steht auch bei der Berufsausbildung an der Spitze in Deutschland. Denn die bayerischen Jugendlichen haben seit Jahren die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz – und damit auch die besten Chancen, ihr Leben selbst zu gestalten.

Jahr für Jahr übersteigt die Zahl der offenen Ausbildungsstellen die Zahl der Bewerber ganz deutlich. Obwohl es aber über 300 Ausbildungsberufe gibt, konzentrieren sich die meisten jungen Leute auf gerade mal 10 Wunschberufe. Deshalb geht Bayern neue Wege, um für interessante, aber noch weniger bekannte Berufe zu werben. Dazu wurde ein neues „Dreisäulenkonzept zur Berufsorientierung“ erarbeitet, an dem sich auch die bayerische Wirtschaft, die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern beteiligen. Es richtet sich zielgruppengerecht an alle Interessierten:

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Bayerische Schüler gewinnen zum vierten Mal in Folge die Mathematik-Olympiade

bild schuleAls gelernter Mathematiklehrer freue ich mich sehr, dass Schülerinnen und Schüler aus Bayern bereits zum vierten Mal hintereinander die bundesweite Mathematik-Olympiade gewonnen haben. Aus dem diesjährigen Wettkampf in Bremerhaven ging das bayerische Team mit viermal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze als Sieger hervor. Darüber hinaus holte es auch vier Anerkennungs- und zwei Sonderpreise. An der Mathematik-Olympiade 2017 haben insgesamt mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland teilgenommen.

Erfolge belegen die hohe Qualität des Mathematik-Unterrichts in Bayern

Das erneut exzellente Abschneiden der bayerischen Schüler ist auch ein Beleg für die hohe Qualität des Mathematik-Unterrichts in Bayern. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, unsere jungen Menschen ganz besonders in den MINT-Fächern zu fördern. Mein herzlicher Dank gilt unseren Lehrkräften, die mit großer Leidenschaft daran arbeiten, bei den Schülern die Begeisterung für die Mathematik zu steigern und ihnen gleichzeitig die große Bedeutung der MINT-Fächer bei der Berufswahl vermitteln. Das spiegelt sich auch in den tollen Resultaten unserer Schüler bei der Mathematik-Olympiade wider.

120.000 Euro für Neubeuern und Wasserburg

Foerderung Symbol PixabayJeweils 60.000 Euro erhalten nun die Marktgemeinde Neubeuern und die Stadt Wasserburg am Inn für den Denkmalschutz. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, „können mit den verfügbaren Mitteln die historischen Bauwerke für die nächsten Generationen saniert und vor allem barrierefrei umgebaut werden“. Darauf habe sich in diesem
Jahr der Förderschwerpunkt bezogen, so Lederer weiter. Die Mittel für die Maßnahmen in Neubeuern und Wasserburg stammen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm
„Städtebaulicher Denkmalschutz“.

Insgesamt stehen für die Maßnahmen zu mehr Barrierefreiheit in ganz Oberbayern 3,9 Millionen Euro zur Verfügung. Damit können in diesem Jahr 22 Kommunen mit historischen Stadt- und Ortskernen finanziell unterstützt werden.

Otto Lederer einstimmig als AKS-Landesvorsitzender bestätigt!

AKS Wiederwahl LandesvorsitzDer Landtagsabgeordnete Otto Lederer ist am Samstag, 29.04.2017, erneut zum Vorsitzenden des AKS in Bayern gewählt worden. Lederer bedankte sich bei den Mitgliedern für das Vertrauen, das ihm für weitere zwei Jahre geschenkt wird. „Ich darf seit zwei Jahren mit dem AKS arbeiten und habe sehr schnell bemerkt, welche Bereicherung dies für mich darstellt. Deshalb war für mich der Entschluss schnell getroffen, den Arbeitskreis für weitere zwei Jahre mitzugestalten und umso mehr freut mich diese klare Wiederwahl", erklärt Otto Lederer nach dem Wahlvorgang. "Das vielfältige Themenspektrum und die Arbeit mit den Menschen, die direkt vor Ort in den Schulen Großartiges leisten oder sich bildungspolitisch engagieren, sind für mich ein großer Gewinn in meiner täglichen Arbeit als Abgeordneter und noch mehr als Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultus“, so der ehemalige und erfahrene Gymnasiallehrer aus Rosenheim.

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Zuschüsse für die Ortskerne von Bruckmühl und Bad Aibling

Geldnoten Foerderung PixabayFördermittel-Segen für zwei Kommunen im Landkreis Rosenheim. Die Marktgemeinde Bruckmühl erhält für den Umbau der ehemaligen Bahnhofsgaststätte zu einem Bürgerhaus nun einen Zuschuss von weit über einer halben Million Euro. Bei den genau 660.000 Euro handelt es sich um Fördermittel aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Aktive Zentren“. Auch die Stadt Bad Aibling profitiert vom Programm: Diese bekommt für geplante Änderungen im Stadtkern Fördermittel in Höhe von 60.000 Euro. „Mit diesen Mitteln haben beide Kommunen die Möglichkeit, die Ortszentren neu zu beleben und noch attraktiver für die Bürgerinnen und Bürger zu gestalten“, freut sich der Landtagsabgeordnete Otto Lederer.

Bayernweit stehen im Zentrenprogramm 2017 insgesamt 112 bayerischen Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund 32,3 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit den Investitionen der Gemeinden ergibt sich zur Bewältigung struktureller Herausforderungen in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 52 Millionen Euro.

Kommunale Hochbaumaßnahmen: Mehr als 8 Millionen Euro Fördermittel

Lederer Maximilianeum 4Erweiterungen von Kindergärten und Schulen, Sanierungen von Sportanlagen – dafür nehmen der Landkreis Rosenheim, die Städte und die Gemeinden viel Geld in die Hand. Der Freistaat Bayern unterstützt diese kommunalen Hochbaumaßnahmen in 2017 nun großzügig mit einer Fördersumme von mehr als acht Millionen Euro, über 2 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. „Dies ist ein wichtiger Beitrag für die geplanten kommunalen Projekte in unserer Region“, so die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. Das Bayerische Finanzministerium hat die Zuweisungen heute, 28.04.2017, bekanntgegeben.

Projekte und Fördersumme:

Größere Anteile an dieser Summe erhalten der Landkreis Rosenheim mit der Erweiterung und dem Umbau des Realschulzentrums Prien am Chiemsee sowie der Realschule Bruckmühl mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro sowie die Stadt Bad Aibling zur Generalsanierung und Erweiterung der Luitpold-Grundschule mit 600.000 Euro und die Gemeinde Aschau im Chiemgau für die Generalsanierung des Ostflügels der Preysing-Grundschule mit 333.000 Euro.

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Frau.Macht.Politik – Girls‘ Day in der CSU-Landtagsfraktion

OttoLederer KlausStoettnerWie wird man Politikerin und wie sieht die Welt der Politik aus Frauensicht aus? Nur zwei spannende Fragen, auf die die Teilnehmerinnen am Girls‘ Day 2017 am 27.04.2017 in der CSU-Landtagsfraktion Antworten aus erster Hand bekamen. Vorgeschlagen wurden die Teilnehmerinnen direkt von ihren zuständigen Abgeordneten. „Wir brauchen engagierte Frauen in der Politik, daher haben wir natürlich gerne Teilnehmerinnen aus dem Landkreis Rosenheim die Möglichkeit gegeben, am „Girls´ Day“ im Landtag dabei zu sein“, so die Abgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. Letztlich hatten sich vier engagierte junge Mädchen der Staatlichen Realschule und des Ludwig-Thoma-Gymnasiums in Prien bei den Abgeordneten gemeldet, die zum „Girls´ Day“ in den Bayerischen Landtag fahren durften.

Insgesamt haben über 80 Mädchen und junge Frauen am „Girls‘ Day“ 2017 der CSU-Landtagsfraktion unter dem Motto „Frau.Macht.Politik“ teilgenommen. Sie lernten dabei nicht nur die Aufgaben und Arbeitsfelder der Politikerinnen kennen. Auch Journalisten, Blogger und wissenschaftliche Mitarbeiter veranschaulichten, was es heißt, im Umfeld der Politik zu arbeiten.

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Landesstiftung: Zuschuss für Wasserburger Zentraldepot beschlossen

Geld3 Waltraud KMREinen großen Zuschuss gibt es nun für ein Projekt der Stadt Wasserburg. „Insgesamt gehen 100.000 Euro an die Stadt zur Errichtung eines Zentraldepots für das städtische Museum“, erklärt der Landtagsabgeordnete Otto Lederer. Dieser erhielt soeben nach der heutigen Sitzung der Bayerischen Landesstiftung die freudige Nachricht. „Die Stadt Wasserburg hat mit ihrer jahrhundertealten Geschichte jede Menge interessante Kulturgüter zu bieten. Die Entscheidung der Bayerischen Landesstiftung, den Bau des Zentraldepots zu fördern, war das einzig Richtige“, so Lederer weiter.

Warum ein Zentraldepots notwendig wird:

Das Zentraldepot soll sämtliche Museumsstücke der Inn-Stadt zusammenführen. Bislang sind die kulturell und künstlerisch wertvollen Exponate auf verschiedene Depots im gesamten Stadtbereich verteilt. Zudem ist das städtische Museum in der Herrengasse stark sanierungsbedürftig. Ein neues, zentrales Depot soll alle Werke zusammenführen und die Exponate des Museums während der Sanierungsarbeiten aufnehmen. Insgesamt belaufen sich die Kosten für das geplante Zentraldepot auf rund 3 Millionen Euro.

Zur Bayerischen Landesstiftung:

Die Bayerische Landesstiftung ist eine Stiftung öffentlichen Rechts und unterstützt im kulturellen und sozialen Bereich vor allem bauliche Maßnahmen finanziell.

Breitbandausbau in Bayern läuft auf Hochtouren

Breitbandausbau Symbolbild PixabayDie Digitalisierung ist eine der wichtigsten Zukunftstechnologien überhaupt. Deshalb ist der Breitbandausbau für Unternehmen und Privatleute von allergrößter Bedeutung. Denn nur wo Breitband vorhanden ist, werden neue Arbeitsplätze entstehen und bestehende Arbeitsplätze erhalten werden können. Deshalb hat Bayern eine bundesweit einzigartige Breitbandinitiative gestartet:

- Unser Ziel in Bayern sind hochleistungsfähige Breitbandnetze mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s.

- Hierfür stellt der Freistaat Bayern bis zu 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung - eine bundesweit einzigartige Summe.

Bereits über 96 % aller Kommunen im Förderverfahren

Bayernweit sind bereits über 96 % (1.980) aller Kommunen in das bayerische Förderverfahren eingestiegen:

- 1.526 Kommunen starten mit einer Gesamtfördersumme von rund 612 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Viele Gemeinden gehen mehrfach in das Verfahren, um schrittweise eine hohe Flächendeckung und besonders zukunftssichere Glasfasernetze bis in die Gebäude zu erreichen.

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Arbeit und Freizeit schließen sich bei der OELCHECK nicht aus - MdL Lederer zu Besuch

Firmenbesuch OELCHECKDie Unternehmen OELCHECK und OilDoc in Brannenburg bieten ihren über 80 Mitarbeitern nicht nur eine reine Beschäftigung. Sie schaffen es, ihre Mitarbeiter auch nach der regulären Arbeitszeit in der Firma zu halten. „Möglich macht dies ein innovatives Konzept, das den Mitarbeiterinnern und Mitarbeitern einräumt, sich in den Pausen oder nach der Arbeit in der Firma sportlich zu betätigen“, erklärt der Landtagsabgeordnete Otto Lederer nach einem Besuch der beiden nebeneinanderliegenden Firmensitze. Eingeladen hatten ihn hierzu die Firmengründer Peter Weismann und seine Frau Barbara, Tochter Petra Bots und Sohn Paul Weismann. Der Betriebsbesichtigung schloss sich gerne auch der zweite Bürgermeister der Gemeinde Brannenburg, Florian Hörhammer, an.

„Neue Energien sammeln ist wichtig“

Arbeit und Freizeit müssen sich nicht ausschließen. „Es ist wichtig, auch mal den Kopf freizubekommen und neue Energie zu sammeln“, so Paul Weismann, der Geschäftsführer der OELCHECK GmbH. „Hierzu haben wir den Mitarbeitern in einem der Firmengebäude einen Fitnessraum, ein Schwimmbad und eine Sauna eingerichtet, die zur freien Verfügung stehen“, erzählt Petra Bots stolz. Die Mitarbeiter würden sich auf diese Weise noch mehr mit dem Betrieb identifizieren. Petra Bots ist Geschäftsführerin der OilDoc GmbH, eine Weiterbildungsakademie mit Seminaren und Online-Trainings für die Schulung von externen Teilnehmern und die Durchführung von Kongress-Veranstaltungen, wie der alle zwei Jahre stattfindenden OilDoc Konferenz & Ausstellung.

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Kulturfonds Bayern 2017: Über 40.000 Euro für 3 Rosenheimer Projekte

Foerderung Symbol PixabayFür drei Kunst- und Kulturprojekte im Landkreis Rosenheim gibt es jetzt Mittel aus dem Kulturfonds Bayern 2017. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner nun in Erfahrung gebracht haben, handelt es sich um insgesamt 40.100 Euro. Diese fließen an den „Kunstverein Rosenheim“, den „Kulturverein im Landkreis Rosenheim“ und das Theaterensemble „Die Stelzer – Pruchniewitz & Hauck“. „Kunst und Kultur stellen eine enorme Bereicherung für unsere Gesellschaft dar. Die Macher und Ideengeber helfen, die Augen für Neues zu öffnen, aber auch Traditionen zu bewahren“, erklären die Abgeordneten.

Welche Projekte wieviel bekommen:

Den größten Anteil erhält das Theaterensemble „Die Stelzer – Pruchniewitz & Hauck“ mit 25.000 Euro. Diese werden für die Sommerproduktion „BRECHT MANEGE“ in Wasserburg am Inn benötigt. Hierbei handelt es sich um ein soziales Kooperationsprojekt zwischen dem Theater Wasserburg und der Firma „Die Stelzer - Pruchniewitz&Hauk“. Weiter gehen 9.300 Euro an den Kulturverein im Landkreis Rosenheim für das 25-jährige Jubiläum der Kammermusik-Reihe „Klassik! Bad Aibling“ und 5.800 Euro an den Kunstverein Rosenheim für die Ausstellung „Sand“ von Stefanie Zoche.

Zum Kulturfonds Bayern 2017:

Aus dem Kulturfonds werden jährlich Projekte von Privattheatern, Kunstausstellungen, Literaturprojekte sowie weitere Veranstaltungen gefördert. 92 Projektträger haben nun in der ersten Tranche bis zu 25.000 Euro für ihr Vorhaben erhalten. Anträge mit einer Fördersumme von mehr als 25.000 Euro werden in den kommenden Wochen durch den Ministerrat mit Billigung des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags beschlossen.

Bildungspaket beschlossen: Fördern und fordern!

bild schuleWir setzen auch in Zukunft auf Bayerns bewährtes und leistungsstarkes differenziertes Bildungswesen und wollen es weiter stärken. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst schlägt daher für Kinder in Bayern das 

Bildungspaket: „Für Bildung begeistern! Fördern, Fordern, Forschen“ mit folgenden Eckpunkten vor:

- Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung

- Ausbau von Inklusion und Stärkung der Förderschulen

- Stärkung der Grund- und Mittelschulen sowie der Realschulen

- Zukunftsinitiative Berufliche Bildung

- Fit für die Zukunft: Fördern und Forschen

- Stärkung der Schulleitungen und der Schulverwaltung

- Das neue bayerische Gymnasium.

Dieses Konzept wird dem Ministerrat und dem Bayerischen Landtag zur Entscheidung vorgelegt.

Hier geht es zu ganzen Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst: https://www.km.bayern.de/schueler/meldung/5085/fuer-bildung-begeistern-foerdern-fordern-forschen.html