Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

Digitalbonus.Bayern: Antragsstellung wieder möglich

Digitalisierung Pixabay Symbolbild 2Ab sofort können Unternehmen wieder einen Antrag für den Digitalbonus.Bayern stellen! Das Förderprogramm ist ein voller Erfolg. Gestartet wurde dieses im Oktober 2016 vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und bereits im Mai 2017 waren die Programmmittel durch die sehr gute Resonanz bei den Unternehmen für dieses Jahr ausgeschöpft. Aufgrunddessen konnten vorübergehend keine Anträge mehr angenommen werden.

"Es freut mich deshalb sehr, dass der Digitalbonus.Bayern zum 01. August 2017 fortgeführt werden kann", erklärt der Landtagsabgeordnete Otto Lederer. "Unsere kleinen und mittelständischen Unternehmen können damit ab sofort wieder Anträge stellen und nach Erteilung des vorzeitigen Maßnahmenbeginns durch die jeweils zuständige Regierung mit ihrem Projekt starten. Die Bewilligung durch Förderbescheide erfolgt dann in 2018", so Lederer weiter.

Mit dem Digitalbonus.Bayern können sich die mittelständischen Unternehmen für die Herausforderungen der digitalen Welt rüsten. Damit können diese in ihre IT-Sicherheit investieren und sich durch Hard- und Software digitalisieren.

Mehr zum Digitalbonus.Bayern finden Interessierte hier: https://www.digitalbonus.bayern/

Über eine halbe Million Euro für die Sport- und Schützenvereine in der Region

Sport Fuball Fendt KMRDie Sport- und Schützenvereine in Stadt und Landkreis Rosenheim erhalten in diesem Jahr mehr Geld vom Freistaat Bayern. „Die Vereinspauschale ist im Vergleich zu 2016 im Landkreis um fünf Prozent und in der Stadt Rosenheim sogar um acht Prozent gestiegen“, berichten die Rosenheimer Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. Insgesamt handelt es sich für die Region um rund 550.000 Euro.

Dies ist eine wirklich gute Nachricht für die Sport- und Schützenvereine in der Region. „Mehr Vereinspauschale bedeutet, dass die Vereine einen ordentlichen Zuwachs an Mitgliedern und ehrenamtlich engagierten Trainerinnen und Trainern bekommen haben – und das ist sehr erfreulich“, so Lederer und Stöttner. „Mit der Pauschale kann der Freistaat ihnen allen wenigstens ein kleines „Dankeschön“ sagen, für die vielen ehrenamtlich geleisteten Stunden.“

Der Vereinspauschale wird jedoch nicht nur die Anzahl der Mitglieder und Trainer, sondern auch die Anzahl der Kinder und Jugendlichen zugrunde gelegt. Dazu die Abgeordneten: „Es ist schön zu sehen, dass sich immer mehr von ihnen bereits in jungen Jahren in den verschiedensten Sparten engagieren. Sport ist nicht nur gut für den Körper, sondern auch für Geist und Seele. Damit kann man nicht früh genug beginnen“.

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Digitalbonus.Bayern wieder geöffnet: Antragsstellung ab 1. August

Digitalisierung Pixabay Symbolbild 2„Mit dem Digitalbonus.Bayern setzen wir eines der erfolgreichsten Förderprogramme Bayerns fort. Das ist eine hervorragende Nachricht für unsere Handwerksbetriebe und mittelständischen Unternehmen“, freuen sich die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Wegen des großen Erfolgs vom Digitalbonus.Bayern waren die Fördermittel bereits vorzeitig aufgebraucht. Von Oktober 2016 bis Mai 2017 haben über 2.000 Betriebe aus ganz Bayern aus allen Branchen Anträge eingereicht. Auf Antrag der CSU-Fraktion hat die Staatsregierung das Programm nun wieder geöffnet. Für die Digitalisierung des Mittelstandes werden daher 2017/2018 zusätzliche 100 Millionen Euro aufgewendet.

„Ab dem 1. August können wieder Anträge gestellt werden“, erklären Klaus Stöttner und Otto Lederer. „Mit dem Programm fördert der Freistaat Bayern die Digitalisierung in ihrer ganzen Breite: von kleinen Projekten im Handwerk wie etwa interaktiven Kundendienstplanungen bis hin zur Digitalisierung von ganzen Produktionsabläufen.“ Die Unternehmen können die Anträge direkt bei ihrer jeweiligen Bezirksregierung stellen. Weitere Informationen dazu gibt es auf der Internetseite www.digitalbonus.bayern.

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90.000 Euro für drei Kommunen im Landkreis

Foerderung Symbol PixabayZur Umgestaltung der Ortskerne gibt es jetzt für drei Gemeinden im Landkreis Rosenheim finanzielle Unterstützung des Freistaats. Wie der Rosenheimer Landtagsabgeordnete Otto Lederer freudig verkündet, handelt es sich um 90.000 Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm. Diese gehen an folgende Kommunen: Feldkirchen-Westerham, Großkarolinenfeld, und Schechen. „Mit der Förderung können die Gemeinden ihre Ortsmitten fit für die Zukunft machen. Dadurch bleiben diese für die Bürgerinnen und Bürger weiterhin attraktiv“, erklärt Lederer.

Bayernweit stehen in diesem Jahr rund 30 Millionen Euro aus dem Bayerischen Städtebauförderprogramm zur Verfügung. 82 Prozent dieser Mittel fließen in den ländlichen Raum.

 

 

Bayern soll bei der Digitalisierung Weltspitze werden!

Digitalisierung Symbolbild PixabayVon welch überragender Bedeutung jetzt und in Zukunft die Digitalisierung ist, hat John Chambers, Präsident von Cisco, des weltweit führenden Anbieters im IT-Bereich, auf dem Weltwirtschaftsforum 2017 in Davos betont. Auf die Frage, welche Branchen „der Wandel besonders hart treffen“ werde, sagte er: „Alle, denn alle werden digitalisiert. Da gibt es keine Unterschiede“.

Ziel: Bayern zur Leitregion für die Digitalisierung machen

Mit einem neuen, breit angelegten 10-Punkte-Masterplan zur Digitalisierung hat die Staatsregierung jetzt die zweite Stufe von BAYERN DIGITAL gestartet. Ziel ist es, Bayern zur Leitregion für die Digitalisierung zu machen. In seiner Regierungserklärung im Bayerischen Landtag hat Ministerpräsident Horst Seehofer jetzt den Masterplan der Öffentlichkeit vorgestellt.

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Energetische Sanierung: Besuch bei Hain System-Bauteile

Hain System Infobesuch„Eine der großen Herausforderungen in der nächsten Zeit wird es für viele Bürgerinnen und Bürger sein, alte Gebäude erschwinglich und effizient energetisch zu sanieren!“ Zu diesem Ergebnis kommt der Landtagsabgeordnete Otto Lederer nun bei einem Gespräch mit Susanne Hain, der Prokuristin und Christian Sandl, dem technischen Betriebsleiter der Firma Hain System-Bauteile in Ramerberg.

Förderprogramm des Freistaats Bayern:

Der Freistaat Bayern bietet hierzu bereits vielfältige Fördermöglichkeiten an. Erst jüngst wurde das bereits ausgeschöpfte 10.000-Häuser-Programm des Bayerischen Wirtschaftsministeriums noch einmal finanziell aufgestockt, um die vielen interessierten Bürgerinnen und Bürger tatkräftig bei der Sanierung ihrer Eigenheime zu unterstützen.

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Knapp eine Million Euro für Bruckmühl

Geldnoten Foerderung PixabayUnterstützung bei der Leseförderung erhält nun die Marktgemeinde Bruckmühl. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, wird die öffentliche Bücherei im Bürgerhaus von Bund und Freistaat mit 900.000 Euro bezuschusst. Die Mittel dafür stammen aus dem neuen Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier 2017“. „Es gibt viele Gründe warum das Lesen gefördert werden sollte. Lesen bildet, lesen entspannt und lesen verbessert das Gedächtnis. Aus diesem Grund bin ich sehr froh, dass Bund und Freistaat diese wichtige Aufgabe gemeinsam angehen und knapp eine Million Euro in die öffentliche Bücherei im Bürgerhaus investieren“, erklärt Otto Lederer.

Insgesamt stehen in Bayern für den neuen Investitionspakt „Soziale Integration im Quartier rund 34,2 Millionen Euro zur Verfügung. Mit diesem sollen die Kommunen bei der Aufwertung sozialer Gemeinbedarfs- und Folgeeinrichtungen wie Bürgerhäuser oder kommunalen Bildungseinrichtungen unterstützt werden.

Staatsminister Dr. Spaenle in Bruckmühl: Mehr Qualität, mehr Zeit, mehr Individualisierung

Spaenle Gymnasium BruckmuehlMehr Qualität, mehr Zeit, mehr Individualisierung – diese Grundpfeiler werden das neue bayerische Gymnasium auszeichnen. Wie dies umgesetzt werden kann und wie der Stand der Planungen hierzu ist, darüber haben nun Bayerns Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, der Vorsitzende der Bayerischen Direktorenvereinigung (BayDV), Walter Baier, und die Leiterin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung (ISB), Dr. Karin Oechslein, diskutiert. Neben ihnen folgten rund 70 Interessierte der Einladung des Landtagsabgeordneten Otto Lederer ins Wirtshaus >>Zur Mühle<< nach Bruckmühl, um über „Das NEUE bayerische Gymnasium“ zu sprechen.

Auch im neu gestalteten Gymnasium sollen die jungen Menschen mit hoher Qualität Studierfähigkeit, vertiefte Allgemeinbildung, Reflexionsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein erwerben. Es wird grundständig auf neun Schuljahre angelegt, ermöglicht den Schülern aber auch, die Lernzeit individuell und pädagogisch begleitet auf acht Jahre zu verkürzen. „Damit besteht für die Jugendlichen die Möglichkeit, die gewonnene Freizeit verstärkt ihren ehrenamtlichen Aktivitäten zu widmen“, erklärte Lederer. Gleichzeitig würde durch ein weiteres Jahr der gewachsenen Heterogenität der Schüler und dem Bedarf an zusätzlicher Lernzeit für neue inhaltliche Anforderungen Rechnung getragen werden.

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Staatsminister Dr. Spaenle in Bruckmühl

Spaenle GymnasiumBayerns Staatsminister für Bildung und Kultus, Dr. Ludwig Spaenle, kommt am Mittwoch, 28. Juni 2017, auf Einladung des Landtagsabgeordneten Otto Lederer nach Bruckmühl/Holzham. Im Wirthaus >>Zur Mühle<< wird dieser mit Dr. Karin Oechslein, der Leiterin des Staatsinstituts für Schulqualität und Bildungsforschung, sowie Walter Baier, dem Vorsitzenden der Bayerischen Direktorenvereinigung, über das NEUE Bayerische Gymnasium sprechen.

Interessierte sind herzlich eingeladen, an dem Gespräch mit Staatsminister Dr. Spaenle teilzunehmen. Beginn der Veranstaltung ist um 19:30 Uhr. Es wird um eine Anmeldung im Abgeordnetenbüro per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 08031-30 40 402 gebeten.

 

„Feierabendrunde“ zur Zukunft der Hebammen und Hausärzte im ländlichen Raum

Feierabendrunde SeidenathIn den sozialen Berufen wird der Fachkräftemangel immer spürbarer, auch bei uns in der Region. Vor diesem Hintergrund hat der Landtagsabgeordnete Otto Lederer am Donnerstag, 22.06.2017, zu einer „Feierabendrunde“ zum Thema „Hebammen- und Hausärzteversorgung im ländlichen Raum“ zum Hofwirt nach Neubeuern eingeladen. Fachmann und Hauptredner war an diesem Abend der stellvertretende Vorsitzende des Gesundheitsausschusses im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, MdL. Die „Feierabendrunde“ begann diesmal mit einer Wanderung durch die Wolfsschlucht von Neubeuern, die von Altbürgermeister Hans-Jürgen Tremmel geleitet wurde.

Jetzt zukunftsfähige Strategien entwickeln!

Otto Lederer stellte in seinen einleitenden Worten heraus, dass ihn die Hebammen- und Hausärztesituation im ländlichen Raum seit Beginn seiner Tätigkeit als Abgeordneter des Bayerischen Landtags begleitet. Bereits in seiner Zeit als Bürgermeister ist ihm aufgefallen, dass die Qualität der medizinischen Versorgung im Landkreis Rosenheim grundsätzlich auf einem hohen Niveau ist, jedoch regional unterschiedlich ausgeprägt. „Wir müssen zukünftig verstärkt darauf achten, dass uns diese gute Versorgung in allen Teilen Bayerns erhalten bleibt“, erklärt Lederer. Aus diesem Grund müssten bereits jetzt zukunftsfähige Strategien für die Hausärzte und Hebammen entwickelt werden, so Lederer weiter.

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Neues Gesetz: “Wir rüsten unsere Feuerwehren für die Zukunft!“

Feuerwehr Symbolbild PixabayDas neue Bayerische Feuerwehrgesetz ist am Mittwoch, 21.06.2017, im Bayerischen Landtag einstimmig beschlossen worden. „Wir stellen jetzt die Weichen dafür, dass unsere Feuerwehren auch in Zukunft noch regen Zulauf haben und für die Zukunft gerüstet sind“, erklären die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner nach der Sitzung des Plenums, das damit wichtige Änderungen beschlossen hat.

Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

„Kernpunkt ist die Anhebung der bestehenden Altersgrenze für den Feuerwehrdienst von 63 auf 65 Jahre“, so Otto Lederer zum Ergebnis. Dieser hatte sich als Mitglied des Innenausschusses, der für die Ausarbeitung des Gesetzes zuständig ist, bereits seit vielen Monaten dafür eingesetzt. „Damit wollen wir einerseits das Einsatzkräftepotenzial für die Feuerwehren vor Ort sichern, andererseits auch dem Umstand Rechnung tragen, dass unsere Feuerwehrmänner und -frauen trotz ihres Alters immer fitter bleiben“, so Lederer weiter. „Zu diesem Ziel gehört aber auch, dass bereits junge Kinder an die wichtige öffentliche Einrichtung Feuerwehr herangeführt werden können“, erklärt Klaus Stöttner. Den Gemeinden werde daher die Möglichkeit eröffnet, auf freiwilliger Basis selbst die Nachwuchsarbeit ihrer Feuerwehr erheblich zu stärken und Kinder in Form einer Kinderfeuerwehr an diese wichtige Aufgabe heranzuführen.

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Neubau der PI Wasserburg auf den Weg gebracht

Neubau PI WasserburgDer Neubau der Polizeiinspektion in Wasserburg am Inn ist auf den Weg gebracht worden. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, sind am 13.06.2017 die Urkunden zum Grundstückskauf in Wasserburg am Inn unterschrieben worden. Lederer, der sich in den letzten drei Jahren in zahlreichen Gesprächen hierfür eingesetzt hatte, freut sich heute ganz besonders über diese Nachricht: „Mit der neuen Polizeiinspektion eröffnen sich für die Bürgerinnen und Bürger sowie für die Polizistinnen und Polizisten in Wasserburg neue Chancen. Nicht nur, dass das neue Polizeigebäude durch seine Barrierefreiheit besser für alle Menschen erreichbar sein wird, nein, auch mehr Platz sowohl außerhalb als auch innerhalb des Gebäudes wird die Arbeit der Polizei deutlich erleichtern!“

Möglich macht den Neubau der Bezirk Oberbayern, von dem der Freistaat Bayern das Grundstück erworben hat. Dazu der Rosenheimer Bezirksrat Sebastian Friesinger: „Das ehemalige Grundstück des Bezirks enthält alle Anforderungen, die für einen Neubau benötigt werden. Ich bin aus diesem Grund sehr glücklich, dass der Bezirk die Dringlichkeit eines Neubaus der Polizeiinspektion in Wasserburg erkannt und deshalb das Grundstück gerne zur Verfügung gestellt hat.“

Das neue Dienstgebäude der PI Wasserburg soll an der Münchner Straße, in der Nähe des kbo-Inn-Salzach-Klinikums, entstehen. Bislang ist die Wasserburger Polizei in einem angemieteten Gebäude der Stadt Wasserburg am Kaspar-Aiblinger-Platz untergebracht.

Zur Zukunft der Hebammen und Hausärzte: „Feierabendrunde“ mit MdL Seidenath

Einladung Feierabendrunde SeidenathUm die Sicherung der Hebammen- und Hausärzteversorgung im ländlichen Raum wird sich die „Feierabendrunde“ des Landtagsabgeordneten Otto Lederer am kommenden Donnerstag, 22. Juni 2017, in Neubeuern drehen. Dazu eingeladen hat Lederer seinen Kollegen und stellvertretenden Vorsitzenden des Gesundheitsausschusses im Bayerischen Landtag, Bernhard Seidenath, MdL.

„Der Landkreis Rosenheim ist ein hervorragend aufgestellter Gesundheitsstandort. Viele Menschen kommen zu uns in die Region, um sich zum Beispiel von Fachärzten beraten und behandeln zu lassen. Wir müssen jedoch darauf achten, dass diese gute gesundheitliche Versorgung unserer Bevölkerung auch weiterhin im Bereich der Hausärzte und Hebammen gilt. Aus diesem Grund habe ich meinen Kollegen Bernhard Seidenath eingeladen. Dieser kann uns verschiedene Wege aufzeigen, um eine bedarfsgerechte Versorgung mit Ärzten und Hebammen auf dem Land zu erhalten“, erklärt Otto Lederer im Vorfeld der Veranstaltung.

Innerhalb der sogenannten „Feierabendrunde“ des Landtagsabgeordneten Otto Lederer können Interessierte ab 19 Uhr an einer kleinen Wanderung von ca. 30-45 Minuten durch die Wolfsschlucht in Neubeuern teilnehmen. Daran schließt sich ab 20 Uhr ein Gespräch mit dem Abgeordneten Bernhard Seidenath im Hofwirt in Neubeuern an. Treffpunkt für die Wanderung ist um 19 Uhr am Parkplatz P1 in der Schlossstraße 4 am Neubeurer Rathaus.

 

 

Über eine halbe Million Euro für Kolbermoor und Raubling

Foerderung Symbol PixabayÜber eine halbe Million Euro erhalten nun zwei Kommunen im Landkreis Rosenheim, um deren soziale Entwicklung weiter zu fördern. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, handelt es sich um 420.000 Euro für die Stadt Kolbermoor und noch einmal 120.000 Euro für Raubling.

Bessere Lebensqualität - mehr Teilhabe aller Einwohner am öffentlichen Leben:

„Mit dieser Förderung können die beiden Kommunen die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger noch weiter verbessern sowie die Teilhabe aller Einwohner am öffentlichen Leben ermöglichen, egal ob für Familien mit Kindern oder Menschen mit Handicap“, erklärt Lederer. Dies sei das Ziel des Bund-Länder-Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“, aus dem die Mittel stammen. Die Stadt Kolbermoor wird den Zuschuss von Bund und Freistaat Bayern in Maßnahmen in der Innenstadt investieren, die Gemeinde Raubling in die ehemalige Arbeitersiedlung Papierfabrik.

Insgesamt stehen bayernweit für das Städtebauförderprogramm 'Soziale Stadt' rund 46,7 Millionen Euro zur Verfügung. Davon profitieren in diesem Jahr 139 Gebiete in 119 bayerischen Kommunen.

Otto Lederer ist 2017 Schirmherr der Azubi-Messe in Bruckmühl

Otto Lederer„Die-Azubi-Messe“ der Justus-von-Liebig-Mittelschule in Bruckmühl-Heufeld hat einen neuen Schirmherrn! Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer wird sie in diesem Jahr repräsentieren. Erfreut über die Anfrage des Fördervereins der Justus-von-Liebig-Schulen Heufeld sagte er: „Es ist mir eine besondere Ehre Schirmherr der Ausbildungsmesse zu sein. Gerade vor dem Hintergrund der Vielzahl offener Ausbildungsstellen, auch im Landkreis Rosenheim, ist es dringender denn je, die Schülerinnen und Schüler über die verschiedenen Möglichkeiten in der Region, in das Berufsleben einzusteigen, zu informieren!“

Jahr für Jahr übersteige die Zahl der offenen Ausbildungsstellen die Zahl der Bewerber ganz deutlich. „Obwohl es aber über 300 Ausbildungsberufe gibt, konzentrieren sich die meisten jungen Leute auf gerade mal 10 Wunschberufe“, erklärt Lederer. Aus diesem Grund ist der Abgeordnete, der auch Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags ist, sehr glücklich über das Engagement des Fördervereins der Justus-von-Liebig-Schulen in Heufeld: „Damit leisten die Ehrenamtlichen des Fördervereins einen wichtigen Beitrag zur Berufsorientierung unserer Kinder und zur Gewinnung von qualifiziertem Nachwuchs für unsere heimischen Unternehmen.“

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Kulturfonds 2017: 320.000 Euro, 5 Projekte

Geld3 Waltraud KMR„Insgesamt 320.000 Euro Zuschuss für regionale Kulturprojekte sind ein spürbarer Impuls für das kulturelle Leben im Landkreis Rosenheim. Wir freuen uns sehr über die Förderung aus dem Kulturfonds und danken dem Freistaat für dieses Engagement“, so die beiden Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Konkret werden im Landkreis Rosenheim folgende Projekte gefördert:

Ort Maßnahmenträger Projekt Zuschuss
Wasserburg  Die Stelzer – Pruchniewitz & Hauck  Projekt „BRECHT MANEGE“  25.000 €
Wasserburg  Stadt Wasserburg  Errichtung eines Zentraldepots für das städtische Museum Wasserburg  265.000 €
Kiefersfelden  Gemeinde Kiefersfelden  Umbau des Heimatmuseums „Blaahaus“  14.900 €
Bad Aibling  Kulturverein im Lkr. Rosenheim e.V.  25-jähriges Jubiläum der Kammermusik-Reihe „Klassik! Bad Aibling“  9.300 €
Rosenheim  Kunstverein Rosenheim e.V.  Ausstellung „Sand“ von Stefanie Zoche  5.800 €

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Besuch von MdL Lederer bei Fritzmeier Composite in Bruckmühl

Besuch Fritzmeier CompositeDie ehemals größte Werft für Kunststoffboote in Bayern ist mittlerweile einer der führenden Hersteller von unterschiedlichsten Kunststoffbauteilen für die Fahrzeugindustrie. Über diese Entwicklung bei Fritzmeier Composite in Bruckmühl hat sich nun der Landtagsabgeordnete Otto Lederer vor Ort bei den Geschäftsführern, Kurt Fraunhofer und Alois Vogl, sowie dem Leiter Werksservice, Arbeitssicherheit und Umwelt Tobias Wagner, informiert. Dabei kam auch zur Sprache, was notwendig sein wird, um weiter erfolgreich zu bleiben.

Von Bayerns Bootswerft zum Kunststofflieferanten für Fahrzeugbauer:

Fritzmeier Composite ist eine Tochtergesellschaft der Fritzmeier-Gruppe, einem Familienunternehmen das aus einer 1926 gegründeten Sattlerei hervorging und mittlerweile in verschiedenen Geschäftsbereichen und Tochtergesellschaften ca. 2.500 Mitarbeiter beschäftigt. Großen Erfolg feierte das Unternehmen mit der verpflichtenden Einführung der Sicherheits-Bügel bei Traktoren in den 70er Jahren. In Folge entwickelte und produzierte Fritzmeier mitunter die ersten Fahrkabinen für Traktoren, Baumaschinen, Kunststoffboote, Surfbretter, den ersten Voll- Kunststoffski und ebnete damit den Weg als bedeutender Hersteller und Lieferant von Kunststoffteilen und Komplettkabinen für große Fahrzeugbauer.

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Fairplay in der Produktion von Lebensmitteln

Dengel FirmenbesuchRegionale und fair gehandelte Lebensmittel erfahren in der Bevölkerung immer mehr Wertschätzung. Wie wichtig einigen Firmen die tatsächliche und konsequente Umsetzung ist, hat ein Gespräch des Landtagsabgeordneten Otto Lederer mit dem Inhaber der Confiserie Dengel und dem Rotter Bürgermeister Marinus Schaber gezeigt. Fazit: Fairplay spielt nicht nur beim Sport, sondern auch in der Produktion von Lebensmitteln eine große Rolle!

Wertschätzung der Produkte durch nachhaltige Produktion:

Fair, bio und wenn möglich regional. „Der Dreiklang aus dem die Schokolade der Confiserie Dengel produziert wird“. Darauf legt der Firmenchef Uwe Dengel viel wert. „Fair bezahlte und fair gehandelte Lebensmittel sind ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen Produktion“, erklärt Lederer. Damit würden die Erzeuger und Hersteller der benötigten Bausteine, wie hier zum Beispiel von Kakao, Zucker und Milch, die Wertschätzung ihrer Arbeit erhalten, die sie verdienten, so Lederer weiter.

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Lederer unterstützt Klinik Bad Trissl bei Zukunftsplänen

Besuch Bad Trissl„Wenn die Patienten zu uns kommen, dann sind sie schwerer krank als früher!“ Dieses Resümee zieht der Geschäftsführer der Fachklinik für Onkologie Bad Trissl, Friedrich Wagner, bei einem Besuch des Landtagsabgeordneten Otto Lederer. Die Klinik möchte sich deshalb in Zukunft noch breiter aufstellen als bisher, um den an Krebs erkrankten Menschen in allen wichtigen Bereichen zur Seite zu stehen. Geplant ist die Einrichtung eines Bereichs der Psychoonkologie. An dem Gespräch nahmen neben Otto Lederer und Friedrich Wagner auch der Inhaber der Klinik, Senator Peter Rösner, der ärztliche Direktor, Prof. Dr. Klaus Friese, der Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Weber sowie Oberaudorfs Bürgermeister Hubert Wildgruber teil.

Neuer Bereich der Psychoonkologie geplant:

Bislang hat sich die Klinik Bad Trissl auf vier Bereiche spezialisiert: Gynäkologie, Innere Medizin, Onkologie und rehabilitative Medizin. Neu hinzukommen soll nun der Bereich der Psychoonkologie. In dieser Abteilung würden die Patienten Unterstützung für Psyche und Geist im Kampf gegen den Krebs erhalten. „Die Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen. Ziel muss deshalb sein, alle wirksamen Methoden auszuschöpfen, die den Menschen in dieser schweren Zeit helfen“, erklärt Otto Lederer. Lederer sagte deshalb auch der Klinikleitung zu, das Vorhaben, einen Bereich der Psychoonkologie einzurichten, im Rahmen seiner Möglichkeiten als Abgeordneter zu unterstützen. Derzeit sind 30 Betten zur Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen geplant.

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Aktuelle Zahlen zum Thema Asyl - Stand Juli 2017

Hauptherkunftslaender April17Das Thema Asyl beschäftigt nicht nur die Politiker in den Kommunen, im Bayerischen Landtag oder Bundestag. Es beschäftigt natürlich auch Sie, die Bürgerinnen und Bürger, vor Ort.

Um sachlich zu diesem Thema diskutieren zu können, biete ich Ihnen eine Grundlage mit Daten und Fakten aus dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr sowie dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Herkunftsländer:

In der aktuellen Grafik sehen Sie die Hauptherkunftsländer der 69.605 Erstantragssteller von Januar bis Ende April 2017. Im gesamten vergangenen Jahr waren es 722.370, 2015 insgesamt 441.899 Erstantragssteller.

Aufteilung Januar bis Ende April 2017: 22,2% Syrien/Arabische Republik, 10,0 % Afghanistan, 9,4% Irak, 6,3% Eritrea, 4,8% Iran/Islamische Republik, 3,5% Somalia, 3,5% Nigeria, 2,9% Türkei, 2,5% Russische Föderation, 2,3% Guinea, 32,5% Sonstige.

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"Dreisäulenkonzept" wirbt für weniger bekannte Ausbildungsberufe

Symbol Beruf PixabayBayern steht auch bei der Berufsausbildung an der Spitze in Deutschland. Denn die bayerischen Jugendlichen haben seit Jahren die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz – und damit auch die besten Chancen, ihr Leben selbst zu gestalten.

Jahr für Jahr übersteigt die Zahl der offenen Ausbildungsstellen die Zahl der Bewerber ganz deutlich. Obwohl es aber über 300 Ausbildungsberufe gibt, konzentrieren sich die meisten jungen Leute auf gerade mal 10 Wunschberufe. Deshalb geht Bayern neue Wege, um für interessante, aber noch weniger bekannte Berufe zu werben. Dazu wurde ein neues „Dreisäulenkonzept zur Berufsorientierung“ erarbeitet, an dem sich auch die bayerische Wirtschaft, die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern beteiligen. Es richtet sich zielgruppengerecht an alle Interessierten:

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Bayerische Schüler gewinnen zum vierten Mal in Folge die Mathematik-Olympiade

bild schuleAls gelernter Mathematiklehrer freue ich mich sehr, dass Schülerinnen und Schüler aus Bayern bereits zum vierten Mal hintereinander die bundesweite Mathematik-Olympiade gewonnen haben. Aus dem diesjährigen Wettkampf in Bremerhaven ging das bayerische Team mit viermal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze als Sieger hervor. Darüber hinaus holte es auch vier Anerkennungs- und zwei Sonderpreise. An der Mathematik-Olympiade 2017 haben insgesamt mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland teilgenommen.

Erfolge belegen die hohe Qualität des Mathematik-Unterrichts in Bayern

Das erneut exzellente Abschneiden der bayerischen Schüler ist auch ein Beleg für die hohe Qualität des Mathematik-Unterrichts in Bayern. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, unsere jungen Menschen ganz besonders in den MINT-Fächern zu fördern. Mein herzlicher Dank gilt unseren Lehrkräften, die mit großer Leidenschaft daran arbeiten, bei den Schülern die Begeisterung für die Mathematik zu steigern und ihnen gleichzeitig die große Bedeutung der MINT-Fächer bei der Berufswahl vermitteln. Das spiegelt sich auch in den tollen Resultaten unserer Schüler bei der Mathematik-Olympiade wider.

120.000 Euro für Neubeuern und Wasserburg

Foerderung Symbol PixabayJeweils 60.000 Euro erhalten nun die Marktgemeinde Neubeuern und die Stadt Wasserburg am Inn für den Denkmalschutz. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, „können mit den verfügbaren Mitteln die historischen Bauwerke für die nächsten Generationen saniert und vor allem barrierefrei umgebaut werden“. Darauf habe sich in diesem
Jahr der Förderschwerpunkt bezogen, so Lederer weiter. Die Mittel für die Maßnahmen in Neubeuern und Wasserburg stammen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm
„Städtebaulicher Denkmalschutz“.

Insgesamt stehen für die Maßnahmen zu mehr Barrierefreiheit in ganz Oberbayern 3,9 Millionen Euro zur Verfügung. Damit können in diesem Jahr 22 Kommunen mit historischen Stadt- und Ortskernen finanziell unterstützt werden.

Otto Lederer einstimmig als AKS-Landesvorsitzender bestätigt!

AKS Wiederwahl LandesvorsitzDer Landtagsabgeordnete Otto Lederer ist am Samstag, 29.04.2017, erneut zum Vorsitzenden des AKS in Bayern gewählt worden. Lederer bedankte sich bei den Mitgliedern für das Vertrauen, das ihm für weitere zwei Jahre geschenkt wird. „Ich darf seit zwei Jahren mit dem AKS arbeiten und habe sehr schnell bemerkt, welche Bereicherung dies für mich darstellt. Deshalb war für mich der Entschluss schnell getroffen, den Arbeitskreis für weitere zwei Jahre mitzugestalten und umso mehr freut mich diese klare Wiederwahl", erklärt Otto Lederer nach dem Wahlvorgang. "Das vielfältige Themenspektrum und die Arbeit mit den Menschen, die direkt vor Ort in den Schulen Großartiges leisten oder sich bildungspolitisch engagieren, sind für mich ein großer Gewinn in meiner täglichen Arbeit als Abgeordneter und noch mehr als Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultus“, so der ehemalige und erfahrene Gymnasiallehrer aus Rosenheim.

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