Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

Fairplay in der Produktion von Lebensmitteln

Dengel FirmenbesuchRegionale und fair gehandelte Lebensmittel erfahren in der Bevölkerung immer mehr Wertschätzung. Wie wichtig einigen Firmen die tatsächliche und konsequente Umsetzung ist, hat ein Gespräch des Landtagsabgeordneten Otto Lederer mit dem Inhaber der Confiserie Dengel und dem Rotter Bürgermeister Marinus Schaber gezeigt. Fazit: Fairplay spielt nicht nur beim Sport, sondern auch in der Produktion von Lebensmitteln eine große Rolle!

Wertschätzung der Produkte durch nachhaltige Produktion:

Fair, bio und wenn möglich regional. „Der Dreiklang aus dem die Schokolade der Confiserie Dengel produziert wird“. Darauf legt der Firmenchef Uwe Dengel viel wert. „Fair bezahlte und fair gehandelte Lebensmittel sind ein wichtiger Baustein einer nachhaltigen Produktion“, erklärt Lederer. Damit würden die Erzeuger und Hersteller der benötigten Bausteine, wie hier zum Beispiel von Kakao, Zucker und Milch, die Wertschätzung ihrer Arbeit erhalten, die sie verdienten, so Lederer weiter.

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Lederer unterstützt Klinik Bad Trissl bei Zukunftsplänen

Besuch Bad Trissl„Wenn die Patienten zu uns kommen, dann sind sie schwerer krank als früher!“ Dieses Resümee zieht der Geschäftsführer der Fachklinik für Onkologie Bad Trissl, Friedrich Wagner, bei einem Besuch des Landtagsabgeordneten Otto Lederer. Die Klinik möchte sich deshalb in Zukunft noch breiter aufstellen als bisher, um den an Krebs erkrankten Menschen in allen wichtigen Bereichen zur Seite zu stehen. Geplant ist die Einrichtung eines Bereichs der Psychoonkologie. An dem Gespräch nahmen neben Otto Lederer und Friedrich Wagner auch der Inhaber der Klinik, Senator Peter Rösner, der ärztliche Direktor, Prof. Dr. Klaus Friese, der Chefarzt Prof. Dr. Bernhard Weber sowie Oberaudorfs Bürgermeister Hubert Wildgruber teil.

Neuer Bereich der Psychoonkologie geplant:

Bislang hat sich die Klinik Bad Trissl auf vier Bereiche spezialisiert: Gynäkologie, Innere Medizin, Onkologie und rehabilitative Medizin. Neu hinzukommen soll nun der Bereich der Psychoonkologie. In dieser Abteilung würden die Patienten Unterstützung für Psyche und Geist im Kampf gegen den Krebs erhalten. „Die Gesundheit ist das wichtigste Gut des Menschen. Ziel muss deshalb sein, alle wirksamen Methoden auszuschöpfen, die den Menschen in dieser schweren Zeit helfen“, erklärt Otto Lederer. Lederer sagte deshalb auch der Klinikleitung zu, das Vorhaben, einen Bereich der Psychoonkologie einzurichten, im Rahmen seiner Möglichkeiten als Abgeordneter zu unterstützen. Derzeit sind 30 Betten zur Behandlung von psychosomatischen Erkrankungen geplant.

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Aktuelle Zahlen zum Thema Asyl - Stand April 2017

Hauptherkunftslaender April17Das Thema Asyl beschäftigt nicht nur die Politiker in den Kommunen, im Bayerischen Landtag oder Bundestag. Es beschäftigt natürlich auch Sie, die Bürgerinnen und Bürger, vor Ort.

Um sachlich zu diesem Thema diskutieren zu können, biete ich Ihnen eine Grundlage mit Daten und Fakten aus dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr sowie dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge.

Herkunftsländer:

In der aktuellen Grafik sehen Sie die Hauptherkunftsländer der 69.605 Erstantragssteller von Januar bis Ende April 2017. Im gesamten vergangenen Jahr waren es 722.370, 2015 insgesamt 441.899 Erstantragssteller.

Aufteilung Januar bis Ende April 2017: 22,2% Syrien/Arabische Republik, 10,0 % Afghanistan, 9,4% Irak, 6,3% Eritrea, 4,8% Iran/Islamische Republik, 3,5% Somalia, 3,5% Nigeria, 2,9% Türkei, 2,5% Russische Föderation, 2,3% Guinea, 32,5% Sonstige.

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"Dreisäulenkonzept" wirbt für weniger bekannte Ausbildungsberufe

Symbol Beruf PixabayBayern steht auch bei der Berufsausbildung an der Spitze in Deutschland. Denn die bayerischen Jugendlichen haben seit Jahren die besten Chancen auf einen Ausbildungsplatz – und damit auch die besten Chancen, ihr Leben selbst zu gestalten.

Jahr für Jahr übersteigt die Zahl der offenen Ausbildungsstellen die Zahl der Bewerber ganz deutlich. Obwohl es aber über 300 Ausbildungsberufe gibt, konzentrieren sich die meisten jungen Leute auf gerade mal 10 Wunschberufe. Deshalb geht Bayern neue Wege, um für interessante, aber noch weniger bekannte Berufe zu werben. Dazu wurde ein neues „Dreisäulenkonzept zur Berufsorientierung“ erarbeitet, an dem sich auch die bayerische Wirtschaft, die Industrie- und Handelskammern sowie die Handwerkskammern beteiligen. Es richtet sich zielgruppengerecht an alle Interessierten:

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Bayerische Schüler gewinnen zum vierten Mal in Folge die Mathematik-Olympiade

bild schuleAls gelernter Mathematiklehrer freue ich mich sehr, dass Schülerinnen und Schüler aus Bayern bereits zum vierten Mal hintereinander die bundesweite Mathematik-Olympiade gewonnen haben. Aus dem diesjährigen Wettkampf in Bremerhaven ging das bayerische Team mit viermal Gold, dreimal Silber und viermal Bronze als Sieger hervor. Darüber hinaus holte es auch vier Anerkennungs- und zwei Sonderpreise. An der Mathematik-Olympiade 2017 haben insgesamt mehr als 200.000 Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland teilgenommen.

Erfolge belegen die hohe Qualität des Mathematik-Unterrichts in Bayern

Das erneut exzellente Abschneiden der bayerischen Schüler ist auch ein Beleg für die hohe Qualität des Mathematik-Unterrichts in Bayern. Das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, unsere jungen Menschen ganz besonders in den MINT-Fächern zu fördern. Mein herzlicher Dank gilt unseren Lehrkräften, die mit großer Leidenschaft daran arbeiten, bei den Schülern die Begeisterung für die Mathematik zu steigern und ihnen gleichzeitig die große Bedeutung der MINT-Fächer bei der Berufswahl vermitteln. Das spiegelt sich auch in den tollen Resultaten unserer Schüler bei der Mathematik-Olympiade wider.

120.000 Euro für Neubeuern und Wasserburg

Foerderung Symbol PixabayJeweils 60.000 Euro erhalten nun die Marktgemeinde Neubeuern und die Stadt Wasserburg am Inn für den Denkmalschutz. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, „können mit den verfügbaren Mitteln die historischen Bauwerke für die nächsten Generationen saniert und vor allem barrierefrei umgebaut werden“. Darauf habe sich in diesem
Jahr der Förderschwerpunkt bezogen, so Lederer weiter. Die Mittel für die Maßnahmen in Neubeuern und Wasserburg stammen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm
„Städtebaulicher Denkmalschutz“.

Insgesamt stehen für die Maßnahmen zu mehr Barrierefreiheit in ganz Oberbayern 3,9 Millionen Euro zur Verfügung. Damit können in diesem Jahr 22 Kommunen mit historischen Stadt- und Ortskernen finanziell unterstützt werden.

Otto Lederer einstimmig als AKS-Landesvorsitzender bestätigt!

AKS Wiederwahl LandesvorsitzDer Landtagsabgeordnete Otto Lederer ist am Samstag, 29.04.2017, erneut zum Vorsitzenden des AKS in Bayern gewählt worden. Lederer bedankte sich bei den Mitgliedern für das Vertrauen, das ihm für weitere zwei Jahre geschenkt wird. „Ich darf seit zwei Jahren mit dem AKS arbeiten und habe sehr schnell bemerkt, welche Bereicherung dies für mich darstellt. Deshalb war für mich der Entschluss schnell getroffen, den Arbeitskreis für weitere zwei Jahre mitzugestalten und umso mehr freut mich diese klare Wiederwahl", erklärt Otto Lederer nach dem Wahlvorgang. "Das vielfältige Themenspektrum und die Arbeit mit den Menschen, die direkt vor Ort in den Schulen Großartiges leisten oder sich bildungspolitisch engagieren, sind für mich ein großer Gewinn in meiner täglichen Arbeit als Abgeordneter und noch mehr als Mitglied im Ausschuss für Bildung und Kultus“, so der ehemalige und erfahrene Gymnasiallehrer aus Rosenheim.

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Zuschüsse für die Ortskerne von Bruckmühl und Bad Aibling

Geldnoten Foerderung PixabayFördermittel-Segen für zwei Kommunen im Landkreis Rosenheim. Die Marktgemeinde Bruckmühl erhält für den Umbau der ehemaligen Bahnhofsgaststätte zu einem Bürgerhaus nun einen Zuschuss von weit über einer halben Million Euro. Bei den genau 660.000 Euro handelt es sich um Fördermittel aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Aktive Zentren“. Auch die Stadt Bad Aibling profitiert vom Programm: Diese bekommt für geplante Änderungen im Stadtkern Fördermittel in Höhe von 60.000 Euro. „Mit diesen Mitteln haben beide Kommunen die Möglichkeit, die Ortszentren neu zu beleben und noch attraktiver für die Bürgerinnen und Bürger zu gestalten“, freut sich der Landtagsabgeordnete Otto Lederer.

Bayernweit stehen im Zentrenprogramm 2017 insgesamt 112 bayerischen Gemeinden Fördermittel in Höhe von rund 32,3 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit den Investitionen der Gemeinden ergibt sich zur Bewältigung struktureller Herausforderungen in den zentralen Stadt- und Ortsbereichen ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 52 Millionen Euro.

Kommunale Hochbaumaßnahmen: Mehr als 8 Millionen Euro Fördermittel

Lederer Maximilianeum 4Erweiterungen von Kindergärten und Schulen, Sanierungen von Sportanlagen – dafür nehmen der Landkreis Rosenheim, die Städte und die Gemeinden viel Geld in die Hand. Der Freistaat Bayern unterstützt diese kommunalen Hochbaumaßnahmen in 2017 nun großzügig mit einer Fördersumme von mehr als acht Millionen Euro, über 2 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr. „Dies ist ein wichtiger Beitrag für die geplanten kommunalen Projekte in unserer Region“, so die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. Das Bayerische Finanzministerium hat die Zuweisungen heute, 28.04.2017, bekanntgegeben.

Projekte und Fördersumme:

Größere Anteile an dieser Summe erhalten der Landkreis Rosenheim mit der Erweiterung und dem Umbau des Realschulzentrums Prien am Chiemsee sowie der Realschule Bruckmühl mit insgesamt rund 2,2 Millionen Euro sowie die Stadt Bad Aibling zur Generalsanierung und Erweiterung der Luitpold-Grundschule mit 600.000 Euro und die Gemeinde Aschau im Chiemgau für die Generalsanierung des Ostflügels der Preysing-Grundschule mit 333.000 Euro.

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Frau.Macht.Politik – Girls‘ Day in der CSU-Landtagsfraktion

OttoLederer KlausStoettnerWie wird man Politikerin und wie sieht die Welt der Politik aus Frauensicht aus? Nur zwei spannende Fragen, auf die die Teilnehmerinnen am Girls‘ Day 2017 am 27.04.2017 in der CSU-Landtagsfraktion Antworten aus erster Hand bekamen. Vorgeschlagen wurden die Teilnehmerinnen direkt von ihren zuständigen Abgeordneten. „Wir brauchen engagierte Frauen in der Politik, daher haben wir natürlich gerne Teilnehmerinnen aus dem Landkreis Rosenheim die Möglichkeit gegeben, am „Girls´ Day“ im Landtag dabei zu sein“, so die Abgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner. Letztlich hatten sich vier engagierte junge Mädchen der Staatlichen Realschule und des Ludwig-Thoma-Gymnasiums in Prien bei den Abgeordneten gemeldet, die zum „Girls´ Day“ in den Bayerischen Landtag fahren durften.

Insgesamt haben über 80 Mädchen und junge Frauen am „Girls‘ Day“ 2017 der CSU-Landtagsfraktion unter dem Motto „Frau.Macht.Politik“ teilgenommen. Sie lernten dabei nicht nur die Aufgaben und Arbeitsfelder der Politikerinnen kennen. Auch Journalisten, Blogger und wissenschaftliche Mitarbeiter veranschaulichten, was es heißt, im Umfeld der Politik zu arbeiten.

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Landesstiftung: Zuschuss für Wasserburger Zentraldepot beschlossen

Geld3 Waltraud KMREinen großen Zuschuss gibt es nun für ein Projekt der Stadt Wasserburg. „Insgesamt gehen 100.000 Euro an die Stadt zur Errichtung eines Zentraldepots für das städtische Museum“, erklärt der Landtagsabgeordnete Otto Lederer. Dieser erhielt soeben nach der heutigen Sitzung der Bayerischen Landesstiftung die freudige Nachricht. „Die Stadt Wasserburg hat mit ihrer jahrhundertealten Geschichte jede Menge interessante Kulturgüter zu bieten. Die Entscheidung der Bayerischen Landesstiftung, den Bau des Zentraldepots zu fördern, war das einzig Richtige“, so Lederer weiter.

Warum ein Zentraldepots notwendig wird:

Das Zentraldepot soll sämtliche Museumsstücke der Inn-Stadt zusammenführen. Bislang sind die kulturell und künstlerisch wertvollen Exponate auf verschiedene Depots im gesamten Stadtbereich verteilt. Zudem ist das städtische Museum in der Herrengasse stark sanierungsbedürftig. Ein neues, zentrales Depot soll alle Werke zusammenführen und die Exponate des Museums während der Sanierungsarbeiten aufnehmen. Insgesamt belaufen sich die Kosten für das geplante Zentraldepot auf rund 3 Millionen Euro.

Zur Bayerischen Landesstiftung:

Die Bayerische Landesstiftung ist eine Stiftung öffentlichen Rechts und unterstützt im kulturellen und sozialen Bereich vor allem bauliche Maßnahmen finanziell.

Breitbandausbau in Bayern läuft auf Hochtouren

Breitbandausbau Symbolbild PixabayDie Digitalisierung ist eine der wichtigsten Zukunftstechnologien überhaupt. Deshalb ist der Breitbandausbau für Unternehmen und Privatleute von allergrößter Bedeutung. Denn nur wo Breitband vorhanden ist, werden neue Arbeitsplätze entstehen und bestehende Arbeitsplätze erhalten werden können. Deshalb hat Bayern eine bundesweit einzigartige Breitbandinitiative gestartet:

- Unser Ziel in Bayern sind hochleistungsfähige Breitbandnetze mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s.

- Hierfür stellt der Freistaat Bayern bis zu 1,5 Milliarden Euro zur Verfügung - eine bundesweit einzigartige Summe.

Bereits über 96 % aller Kommunen im Förderverfahren

Bayernweit sind bereits über 96 % (1.980) aller Kommunen in das bayerische Förderverfahren eingestiegen:

- 1.526 Kommunen starten mit einer Gesamtfördersumme von rund 612 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Viele Gemeinden gehen mehrfach in das Verfahren, um schrittweise eine hohe Flächendeckung und besonders zukunftssichere Glasfasernetze bis in die Gebäude zu erreichen.

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Arbeit und Freizeit schließen sich bei der OELCHECK nicht aus - MdL Lederer zu Besuch

Firmenbesuch OELCHECKDie Unternehmen OELCHECK und OilDoc in Brannenburg bieten ihren über 80 Mitarbeitern nicht nur eine reine Beschäftigung. Sie schaffen es, ihre Mitarbeiter auch nach der regulären Arbeitszeit in der Firma zu halten. „Möglich macht dies ein innovatives Konzept, das den Mitarbeiterinnern und Mitarbeitern einräumt, sich in den Pausen oder nach der Arbeit in der Firma sportlich zu betätigen“, erklärt der Landtagsabgeordnete Otto Lederer nach einem Besuch der beiden nebeneinanderliegenden Firmensitze. Eingeladen hatten ihn hierzu die Firmengründer Peter Weismann und seine Frau Barbara, Tochter Petra Bots und Sohn Paul Weismann. Der Betriebsbesichtigung schloss sich gerne auch der zweite Bürgermeister der Gemeinde Brannenburg, Florian Hörhammer, an.

„Neue Energien sammeln ist wichtig“

Arbeit und Freizeit müssen sich nicht ausschließen. „Es ist wichtig, auch mal den Kopf freizubekommen und neue Energie zu sammeln“, so Paul Weismann, der Geschäftsführer der OELCHECK GmbH. „Hierzu haben wir den Mitarbeitern in einem der Firmengebäude einen Fitnessraum, ein Schwimmbad und eine Sauna eingerichtet, die zur freien Verfügung stehen“, erzählt Petra Bots stolz. Die Mitarbeiter würden sich auf diese Weise noch mehr mit dem Betrieb identifizieren. Petra Bots ist Geschäftsführerin der OilDoc GmbH, eine Weiterbildungsakademie mit Seminaren und Online-Trainings für die Schulung von externen Teilnehmern und die Durchführung von Kongress-Veranstaltungen, wie der alle zwei Jahre stattfindenden OilDoc Konferenz & Ausstellung.

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Kulturfonds Bayern 2017: Über 40.000 Euro für 3 Rosenheimer Projekte

Foerderung Symbol PixabayFür drei Kunst- und Kulturprojekte im Landkreis Rosenheim gibt es jetzt Mittel aus dem Kulturfonds Bayern 2017. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner nun in Erfahrung gebracht haben, handelt es sich um insgesamt 40.100 Euro. Diese fließen an den „Kunstverein Rosenheim“, den „Kulturverein im Landkreis Rosenheim“ und das Theaterensemble „Die Stelzer – Pruchniewitz & Hauck“. „Kunst und Kultur stellen eine enorme Bereicherung für unsere Gesellschaft dar. Die Macher und Ideengeber helfen, die Augen für Neues zu öffnen, aber auch Traditionen zu bewahren“, erklären die Abgeordneten.

Welche Projekte wieviel bekommen:

Den größten Anteil erhält das Theaterensemble „Die Stelzer – Pruchniewitz & Hauck“ mit 25.000 Euro. Diese werden für die Sommerproduktion „BRECHT MANEGE“ in Wasserburg am Inn benötigt. Hierbei handelt es sich um ein soziales Kooperationsprojekt zwischen dem Theater Wasserburg und der Firma „Die Stelzer - Pruchniewitz&Hauk“. Weiter gehen 9.300 Euro an den Kulturverein im Landkreis Rosenheim für das 25-jährige Jubiläum der Kammermusik-Reihe „Klassik! Bad Aibling“ und 5.800 Euro an den Kunstverein Rosenheim für die Ausstellung „Sand“ von Stefanie Zoche.

Zum Kulturfonds Bayern 2017:

Aus dem Kulturfonds werden jährlich Projekte von Privattheatern, Kunstausstellungen, Literaturprojekte sowie weitere Veranstaltungen gefördert. 92 Projektträger haben nun in der ersten Tranche bis zu 25.000 Euro für ihr Vorhaben erhalten. Anträge mit einer Fördersumme von mehr als 25.000 Euro werden in den kommenden Wochen durch den Ministerrat mit Billigung des Haushaltsausschusses des Bayerischen Landtags beschlossen.

Bildungspaket beschlossen: Fördern und fordern!

bild schuleWir setzen auch in Zukunft auf Bayerns bewährtes und leistungsstarkes differenziertes Bildungswesen und wollen es weiter stärken. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst schlägt daher für Kinder in Bayern das 

Bildungspaket: „Für Bildung begeistern! Fördern, Fordern, Forschen“ mit folgenden Eckpunkten vor:

- Weiterentwicklung der frühkindlichen Bildung

- Ausbau von Inklusion und Stärkung der Förderschulen

- Stärkung der Grund- und Mittelschulen sowie der Realschulen

- Zukunftsinitiative Berufliche Bildung

- Fit für die Zukunft: Fördern und Forschen

- Stärkung der Schulleitungen und der Schulverwaltung

- Das neue bayerische Gymnasium.

Dieses Konzept wird dem Ministerrat und dem Bayerischen Landtag zur Entscheidung vorgelegt.

Hier geht es zu ganzen Pressemeldung des Bayerischen Staatsministeriums für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst: https://www.km.bayern.de/schueler/meldung/5085/fuer-bildung-begeistern-foerdern-fordern-forschen.html

Niederschwellige Beratung im BürgerBahnhof

BuergerBahnhof WasserburgInformationen zum BürgerBahnhof hat sich nun der Landtagsabgeordnete Otto Lederer eingeholt. Hierbei handelt es sich um eine Beratungs-, Vernetzungs- und Koordinationsstelle, die sich in einem ehemaligen Bahnhofsgebäude der Stadt Wasserburg befindet. Diese Einrichtung wurde als zusätzliches freiwilliges Angebot der Stadt unter deren Trägerschaft geschaffen. Otto Lederer nutzte die Gelegenheit vor Ort, um sich die Räumlichkeiten einmal anzusehen. Beim Rundgang begleiteten ihn die Leiterin des Bürgerbahnhofs, Ethel-D. Kafka, und der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Wasserburg, Werner Gartner.

Hemmungen mit anonymer Beratung entgegentreten:

Zwei Räume gibt es im BürgerBahnhof, in denen sich die Bürgerinnen und Bürger anonym und kostenlos beraten lassen können. „Mit dem Angebot wollen wir diejenigen ansprechen, deren Hemmungen zu groß sind, um sich mit ihren Sorgen und Fragen direkt an die Stadtverwaltung oder andere soziale Anlaufstellen zu wenden“, erklärt die ausgebildete Sozialpädagogin Ethel-D. Kafka. Bislang wurden seit der Eröffnung des Bürgerbahnhofs im Sommer 2016 rund 140 Beratungen durchgeführt.

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Jetzt für den Asylpreis und Integrationspreis 2017 bewerben!

Ehrenamt Symbol PixabayAb sofort besteht die Möglichkeit, sich für den Bayerischen Integrationspreis und den Bayerischen Asylpreis 2017 zu bewerben. Darauf machen nun die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner aufmerksam. Auch wenn beide Preise unter verschiedenen Mottos stehen, so rücken beide jedoch das Thema „Frauen“ diesmal in den Fokus.

Während der Bayerische Integrationspreis in diesem Jahr den Titel „Empowerment für Frauen trägt“ geht es beim Bayerischen Asylpreis um die „Bekämpfung von Fluchtursachen“. „Frauen haben die besondere Kompetenz, ein gegenseitiges Verständnis und einen Zusammenhalt in der Gesellschaft zu fördern. Dies ist ein Schlüssel zur gelingenden Integration. Außerdem handelt es sich hier um eine Bevölkerungsgruppe, die häufig durch Übergriffe und Diskriminierung zur Flucht gezwungen wird“, erklären die beiden Abgeordneten. Aus diesem Grund sei es wichtig, die Frauen und ihren Beitrag für unsere Gesellschaft in besonderem Maße zu würdigen. Die beiden Preise trügen hierzu bei, so Lederer und Stöttner.

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Mehr Netto vom Brutto für Volksfestbedienungen

OttoLederer KlausStoettnerDie bayerischen Volksfestbedienungen erhalten auch in diesem Jahr mehr Netto von ihrem Bruttolohn. Dies teilen nun die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mit. Der Freistaat Bayern konnte sich in intensiven Verhandlungen auf Bundesebene durchsetzen.

„Unsere Volksfestbedienungen tragen mit ihrer Arbeit maßgeblich zum Erhalt bayerischer Traditionen bei. Dafür müssen sie fair entlohnt werden“, erklären die beiden Abgeordneten. Die bundesgesetzlichen Regelungen führen jedoch gerade bei kurzfristig Beschäftigten auf Volksfesten zu einem unangemessenen hohen Lohnsteuereinbehalt.

Bayern hat hierfür eine Lösung über den permanenten Lohnsteuer-Jahresausgleich entwickelt. Beim permanenten Lohnsteuer-Jahresausgleich wird ein kurzfristig hoher Lohn für die Berechnung der Lohnsteuer auf einen längeren Zeitraum umgelegt. Das senkt den Durchschnittsverdient und führt zu einem niedrigeren Steuersatz. „Die Arbeit auf Volksfesten bleibt damit finanziell attraktiv“, so die beiden Abgeordneten weiter.

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Jetzt für den „Girls´ Day“ bewerben!

Lederer Maximilianeum 4Interessierte Mädchen für den „Girls´ Day“ gesucht! Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer ruft Mädchen ab der 9. Jahrgangsstufe dazu auf, sich für den Aktionstag „Girls´ Day“ im Bayerischen Landtag zu bewerben. Zwei der Bewerberinnen werden kostenfrei zur zentralen Veranstaltung zum „Girls´ Day“ nach München eingeladen.

„Am „Girls´ Day“ im Bayerischen Landtag haben die jungen Mädchen die Chance, den weiblichen Mitgliedern der CSU-Fraktion über die Schulter zu schauen“, erklärt Otto Lederer. Was macht Politik so spannend? Wie gelingt der Einstieg in die Politik? Wie sieht der Arbeitsalltag eines Politikers aus? Diese und mehr Fragen werden an diesem Tag beantwortet. Außerdem gibt es für die Mädchen eine Führung durch den Bayerischen Landtag.

Der „Girls´ Day“ findet am Donnerstag, 27. April 2017, von 10:30 bis 15:30 Uhr in München im Bayerischen Landtag statt. Bewerben können sich Mädchen ab der 9. Jahrgangsstufe aus allen Schularten bis Dienstag, 04. April 2017. Warum wollt ihr zum „Girls´ Day“ nach München in den Bayerischen Landtag? Eine kurze E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ein Anruf unter 08031 – 30 40 402 wird erbeten.

„Gute Einstellungschancen an Grund- und Mittelschulen“

Einstellung Lehramt GSMS"Sie haben sehr gute Chancen, eine Anstellung zu bekommen", lautete das Fazit einer ausführlichen Diskussion, die der CSU-Bildungsexperte Otto Lederer mit 25 oberbayerischen Lehramtsanwärtern für die Grund- und Mittelschulen im Bayerischen Landtag führte. Der Abgeordnete informierte die angehenden Lehrerinnen und Lehrer über aktuelle bildungspolitische Themen und ging ausführlich auf ihre Fragen zur Situation an den bayerischen Grund- und Mittelschulen ein. Während es schwierig sei, genaue Prognosen für die Einstellungssituation an anderen Schulen zu geben, könne man klar erkennen, dass auch in den kommenden Jahren die Einstellungssituation an den Grundund Mittelschulen sehr günstig sei.

Otto Lederer betonte, dass die Grund- und Mittelschulen ein ganz wichtiger Baustein der bayerischen Bildungslandschaft seien und vom Freistaat Bayern auch in Zukunft nachhaltig unterstützt würden: „Hier wird von den Lehrerinnen und Lehrern hervorragende Arbeit geleistet, wofür ich sehr dankbar bin. Ich hoffe angesichts der guten beruflichen Chancen deshalb sehr, dass sich in Zukunft mehr junge Menschen, die Lehrer werden möchten, für die Grund- und Mittelschulen entscheiden werden.“

„Einheimischenmodell sichert Zukunft des ländlichen Raums!"

Stoettner LedererGrünes Licht hat nun die EU-Kommission für verbindliche Leitlinien für Gemeinden bei der Vergabe von vergünstigten Baugrundstücken gegeben. „Bei den sogenannten ‚Einheimischenmodellen‘ herrscht jetzt endlich Rechtssicherheit für die Durchführung“, teilten die Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer am Mittwoch, 22.03.2017 mit. Die neuen Leitlinien sehen vor, dass bei der Vergabe von vergünstigtem Bauland neben der Dauer der Ortsansässigkeit auch soziale Kriterien, wie zum Beispiel die Anzahl der Kinder oder der pflegebedürftigen Angehörigen, berücksichtigt werden. Die EU-Kommission folgt damit dem Entwurf des Bayerischen Innenministeriums und des Bundesbauministeriums, der nun nach mehr als zehn Jahren endlich freigegeben wurde.

„Insbesondere junge Familien werden von dem Modell profitieren“, freuten sich Stöttner und Lederer. Man könne so die angespannte Wohnungssituation in den Städten entspannen und den ländlichen Raum nachhaltig stärken, da echte Bleibeperspektiven für junge Leute geschaffen würden. „Gerade die schöne Landschaft und die hervorragende Infrastruktur in unserer Region machen sich am Immobilienmarkt auch in den hohen Grundstückspreisen bemerkbar“, erläutert Otto Lederer. Es sei deshalb das erklärte Ziel der Bayerischen Staatsregierung, so Klaus Stöttner, auch in begehrten Regionen den Aufbau eines Wohneigenheims zu vernünftigen Preisen zu ermöglichen. „Wir freuen uns, wenn durch Einheimischenmodelle zukünftig noch mehr junge Leute unsere Region dauerhaft als ihre Heimat bezeichnen können“, zeigten sich Stöttner und Lederer optimistisch.

Informationsbesuch in der Grünfuttertrocknung Kirchdorf

Informationsbesuch GruenfuttertrocknungsanlageInformationen zur Grünfuttertrocknungsanlage in Kirchdorf hat sich der Landtagsabgeordnete Otto Lederer nun direkt vor Ort eingeholt. Eingeladen hatte ihn hierzu der Nußdorfer Unternehmer Georg Dettendorfer, der die Anlage mit seiner Firma Dettendorfer Rohstoff bald wieder in Betrieb nehmen möchte.

Maschinen werden durch kleinere und energieeffizientere Geräte ausgetauscht:

Die Vorbereitungen hierzu schreiten gut voran, erklärt Otto Lederer nach Besichtigung der Räumlichkeiten: „Man sieht, dass die Maschinen damals sehr robust gebaut wurden. Nichts desto trotz müssen noch einige Anlagenteile durch modernere, steuerbare und energieeffizientere Gerätschaften ausgetauscht werden. Hierfür wurde mittlerweile beim Landratsamt Rosenheim ein Änderungsantrag eingereicht. Sämtliche Umbauarbeiten sind soweit vorbereitet, dass nach Eingang der neuen Genehmigung schnellstmöglich mit den Umbauarbeiten begonnen werden kann. Hierfür investiert die Firma Dettendorfer Rohstoff rund 1,5 Millionen Euro. Wie der geschäftsführende Gesellschafter der Grünfuttertrocknungsanlage, Rainer Mahrla, dem Abgeordneten bei dem Besuch versicherte, würde zudem darauf geachtet, dass diese technisch auf dem höchsten Standard und so umweltschonend wie möglich seien.

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Verbessertes Jugendarbeit-Freistellungsgesetz beschlossen

Ehrenamt Symbol PixabayArbeitnehmer können jetzt leichter und flexibler für ihre Jugendleitertätigkeit freigestellt werden. Damit wird ihre Arbeit vor Ort mit den Jugendlichen unterstützt. Der Landtag hat am Mittwoch, 14.03.2017, auf Antrag der CSU-Fraktion ein verbessertes Jugendarbeit-Freistellungsgesetz beschlossen.

Auch stundenweise Freistellungen werden möglich:

Darauf weisen die Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner alle ehrenamtlich Tätigen im Landkreis Rosenheim hin. „Jugendarbeit unterstützen ist der beste Weg, um junge Menschen gegen Radikalisierung und Drogenkonsum zu stärken. Außerdem festigen wir so den Zusammenhalt im ländlichen Raum“, erklärt Otto Lederer, der die Entscheidung im Bayerischen Landtag begrüßt. „Künftig sollen zum Beispiel auch stundenweise Freistellungen möglich sein, was Arbeitnehmern und Arbeitgebern gleichermaßen entgegenkommt“, fügt Klaus Stöttner an.

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Sondersitzung des Maßregelvollzugsbeirats einberufen

Lederer ProfilbildAufgrund der tragischen Ereignisse in Rott am Inn, hat der Beirat des Maßregelvollzugs am kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg am Dienstag, 07.03.2017, eine Sondersitzung abgehalten. In dieser Sitzung hat die Einrichtungsleitung zu den Hintergründen eingehend informiert und alle Fragen der Beiräte vollumfänglich beantwortet.

Das Ergebnis fasst der Vorsitzende des Maßregelvollzugsbeirats, Otto Lederer, MdL, wie folgt zusammen: „Nach allem, was wir derzeit wissen, wurde im konkreten Fall bei der Gewährung von Lockerungen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben gehandelt. Wir sehen deshalb derzeit keine Veranlassung, tätig zu werden. Sollten sich gegenteilige Erkenntnisse ergeben, wird sich der Beirat selbstverständlich wieder mit dieser Angelegenheit befassen.“

Der stellvertretende Vorsitzende, Günther Knoblauch, MdL, ergänzt: „Über die Schuldfrage bezüglich der Tat wird zu gegebener Zeit ein Gericht entscheiden. Dies liegt weder im Kompetenz- noch im Aufgabenbereich des Maßregelvollzugsbeirats.“