Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

Ministerrat beschließt 60 Millionen Euro Förderung für RoMed Kliniken

Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, die Bauvorhaben der RoMed Kliniken Wasserburg und Bad Aibling in den nächsten Jahren mit über 60 Millionen Euro zu unterstützen. Während anstehende Maßnahmen in Bad Aibling mit rund 14 Millionen Euro unterstützt werden, gehen über 46 Millionen Euro nach Wasserburg. „Damit wäre der neue Klinikstandort Wasserburg am Inn gesichert“, erklären die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Weitere rund 14 Millionen Euro gehen an die Inn-Salzach-Klinik in Wasserburg.

Neubau des Wasserburger Krankenhauses nun möglich:

Klaus Stöttner und Otto Lederer, beide Mitglieder des Aufsichtsrates der RoMed Kliniken, zeigen sich über die Förderung in Höhe von 46 Millionen besonders erfreut, da mit diesem Geld nun ein Neubau des Wasserburger Krankenhauses von Bezirk und Landkreis realisiert werden könnte. „Unsere Anstrengungen und Bemühungen im Vorfeld haben sich gelohnt“, so die beiden Abgeordneten.

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Alles Gute für unsere Realschüler für die Abschlussprüfungen!

Ich drücke allen Realschülerinnen und -schülern im Landkreis Rosenheim ganz fest die Daumen für die Abschlussprüfungen! Sie finden heuer vom 15. bis 26. Juni in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik statt sowie – entsprechend dem Schwerpunkt der gewählten Ausbildungsrichtung – in einem weiteren Fach (Physik, Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen, Französisch, Kunsterziehung, Werken, Haushalt und Ernährung oder Sozialwesen). An besonderen Schwerpunktschulen können die Schüler die vierte Prüfung auch in Musik, Spanisch, Tschechisch oder Sport ablegen.

Die Sprechfertigkeitsprüfungen in Englisch, Französisch, Spanisch und Tschechisch fanden bereits vor Beginn des schriftlichen Prüfungszeitraums statt. In die Abschlussprüfung im Fach Französisch ist das internationale Sprachdiplom „Diplôme d’Études en Langue Française“ (DELF) auf dem Niveau B1 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens (GER) integriert. Für die Realschüler besteht so zusätzlich die Möglichkeit, das weltweit anerkannte DELF-Diplom zu erlangen.

Realschule ist Erfolgsmodell

Das zeigt, dass ein erfolgreicher Realschulabschluss vielfältige Wege in Ausbildung und Beruf eröffnet – und natürlich auch zu weiteren schulischen Abschlüssen. Schon die hohe Zahl ihrer Absolventen zeigt, dass die Realschule ein Erfolgsmodell ist: Heuer treten über 40.000 Schülerinnen und Schüler zu den schriftlichen Abschlussprüfungen an. Hierfür alles Gute!

Beschluss zur 2. Stammstrecke: Verbesserungen für Bahnpendler erwartet

Stammstrecke Aigner Lederer StoettnerEin guter Tag für rund 16.000 Bahnpendler zwischen Rosenheim und München. Das Eisenbahn-Bundesamt hat nun den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt West der zweiten S-Bahn-Stammstrecke (Laim bis östlich Hauptbahnhof) erlassen. Darüber freuen sich Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner und die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

„In wenigen Monaten liegen uns auf Basis des heutigen Beschlusses die genauen Kosten dieses Abschnitts vor“, so Landtagsabgeordneter Otto Lederer. Damit können dann die weiteren Entscheidungen getroffen werden. Die zweite Stammstrecke sei ein wichtiges Projekt für ganz Oberbayern, so Lederer weiter. Die CSU in Oberbayern stehe dazu auf allen politischen Ebenen und werde weiter mit Nachdruck an der zeitnahen Realisierung arbeiten, betonte Bezirksvorsitzende Ilse Aigner.

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Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Mio. Euro für den „Stadtumbau West“

Fünf Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördermittel, um brachliegende Flächen im Ort aufzuwerten. Neben den Städten Rosenheim und Bad Aibling bekommen auch die Gemeinden Brannenburg, Kiefersfelden und Prien am Chiemsee eine Finanzspritze. Dies teilen die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mit. Insgesamt handelt es sich um Fördermittel in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Stadtumbau West“.

Mit den Fördermitteln sollen vor allem alte Militär, Gewerbe- und Industrieflächen umstrukturiert werden. „Ziel ist es, den Folgen des wirtschaftlichen und demografischen Strukturwandels entgegenzuwirken“, erklären die beiden Abgeordneten.

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Zu Gast im Postverteilerzentrum Kolbermoor

PM Besuch PostverteilerzentrumDie Deutsche Post – einer der fünf größten Arbeitgeber weltweit – hat nun den Landtagsabgeordneten Otto Lederer zu einem Informationsbesuch eingeladen. Dieser kam gerne mit weiteren Interessierten ins Postverteilerzentrum in Mitterhart.

Dort wurde die Gruppe, u.a. vom Niederlassungsleiter Richard Hirschberger und vom Politikbeauftragten der Deutschen Post AG, Herrn Wilhelm Haas, durch das Briefzentrum geführt.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen neben der Erfolgsgeschichte der Deutschen Post auch die Strukturierung und Entwicklung des Zentrums in Kolbermoor. Im Postverteilerzentrum arbeiten derzeit rund 200 Mitarbeiter.

"Sozialen Abwärtsentwicklungen frühzeitig entgegentreten!"

Drei Kommunen im Landkreis Rosenheim erhalten Fördergelder zur weiteren Verbesserung der Wohnqualität in den Siedlungen der Sozialen Stadt. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mitteilen, betrifft dies die ehemalige Arbeitersiedlung der Papierfabrik in Raubling, die ehemalige Spinnerei in Kolbermoor sowie die Endorfer Au, Isarstraße/Traberhofstraße und Lessingstraße in Rosenheim. Insgesamt bekommen die drei Kommunen dafür rund 1,8 Millionen Euro vom Freistaat Bayern.

„Wenn sich die Menschen in ihrem Lebensraum wohl fühlen, dann fördert dies auch das bürgerschaftliche Miteinander. So werden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, so Klaus Stöttner. Auch Otto Lederer ist erfreut über die Förderung des Freistaats Bayern: „Diese Gemeinschaftsinitiative ist dazu da, um die Lebenssituation der Menschen in benachteiligten Quartieren zu verbessern. Dies ist wichtig, um sozialen und wirtschaftlichen Abwärtsentwicklungen frühzeitig entgegenzutreten.“

Die Fördermittel stammen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“. Mit dem Programm werden die Städte und Gemeinden darin unterstützt, den demografischen Veränderungen zu begegnen und so allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe am öffentlichen Leben zu ermöglichen. Im Mittelpunkt stehen dabei familienfreundliche Infrastrukturen, der Austausch zwischen den Generationen, Integration und die Barrierefreiheit. Insgesamt erhalten 15 Städte und Gemeinden in Oberbayern 6,5 Millionen Euro. Für ganz Bayern stehen 2015 rund 34 Millionen Euro zur Verfügung.

„Denkmalschutz macht unsere Heimatorte einzigartig!“

Zwei Orte im Landkreis Rosenheim bekommen vom Freistaat Bayern Fördergelder zum Erhalt ihrer denkmalgeschützten Ortskerne. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, profitieren davon in diesem Jahr die Marktgemeinde Neubeuern und die Stadt Wasserburg am Inn mit einer Fördersumme von insgesamt 296.000 Euro. „Unsere Region ist reich an erhaltenswerten Kulturdenkmälern. Die Sicherung, Modernisierung und Erhaltung denkmalgeschützter Altstadt- und Ortskerne machen unsere Heimatorte aber vor allem einzigartig, weshalb es wichtig ist, darin zu investieren“, erklärt Lederer.

Insgesamt erhalten 20 Städte und Gemeinden in Oberbayern für ihre Maßnahmen rund 5,8 Millionen Euro. Auf ganz Bayern gesehen werden 79 Kommunen mit rund 23,6 Millionen Euro gefördert. Die Gelder dazu stammen aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz 2015“.

(Ende)

Mehr Geld für die Kindergärten im Landkreis Rosenheim

Gute Nachrichten für die Kindergärten im Landkreis Rosenheim hat der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer: Das Bayerische Kabinett hat in seiner letzten Sitzung beschlossen, die Kindertagesstätten zusätzlich mit 63 Millionen Euro zu unterstützen: „Das begrüße ich sehr, denn davon werden auch die Einrichtungen im Landkreis Rosenheim profitieren“. Dazu wird der Basiswert, die Grundlage der Kindergartenfinanzierung, rückwirkend zum 01. Januar 2015 von 982 Euro auf rund 1.088 Euro deutlich aufgestockt, erläutert der Abgeordnete, der Mitglied des Bildungsausschusses des Bayerischen Landtags ist.

Durch die Erhöhung des Basiswerts erhalten die Einrichtungen nun einen deutlich größeren Spielraum. „Für eine Kindertagesstätte mit 50 Kindergarten- und 20 Krippenkindern bedeutet dies etwa, dass jährlich 16.000 Euro mehr zur Verfügung gestellt werden, von denen der Freistaat und die Gemeinde je rund die Hälfte übernehmen“, so Otto Lederer: „Diese Mittel können nun für zusätzliche Personalstunden oder auch Fortbildungen verwendet werden. Das steigert die Qualität der Kinderbetreuung weiter“.

Otto Lederer dankte den Kommunen für ihre Bereitschaft, sich trotz knapper Kassen an einer besseren Finanzierung der Kindertagesstätten zu beteiligen: „Damit kann mehr Personal für eine bessere Betreuung unserer Kleinsten finanziert werden“. Sowohl der Bayerische Städtetag als auch der Bayerische Gemeindetag hätten den Beschluss der Staatsregierung zur Erhöhung des Basiswertes ausdrücklich begrüßt.

Eröffnung des neuen Hauses der bayerischen Trachtenkultur und -geschichte

Als leidenschaftlicher Trachtler und Mitglied des Trachtenvereins „Almarausch“ Ostermünchen freue ich mich sehr, dass wir in Bayern jetzt ein eigenes Haus der bayerischen Trachtenkultur und Trachtengeschichte haben. Am vergangenen Wochenende wurde es in Holzhausen bei Geisenhausen (Landkreis Landshut) von Ministerpräsident Horst Seehofer offiziell eröffnet. Er betonte dabei „Das neue Trachtenkulturzentrum ist ein echtes Aushängeschild in Bayern. Es zeigt: Bei uns in Bayern ist Brauchtum lebendig! Und das Trachtenkulturmuseum ist eine neue Perle in der bayerischen Museumslandschaft.“

Freistaat hat den Bau mit 3 Mio. Euro unterstützt

Das Trachtenkulturzentrum ist im Rahmen einer fast zehnjährigen Bauzeit auf dem ehemaligen, denkmalgeschützten Pfarrhof in Holzhausen entstanden. In ihm sind die Geschäftsstelle des bayerischen Trachtenverbands als Träger des Zentrums, das Trachtenkulturmuseum sowie ein Sitzungsraum untergebracht. Weiter gibt es auf dem Gelände ein Archiv, einen Jugendzeltlagerplatz, ein Veranstaltungshaus und eine Jugendausbildungsstätte.

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Zuschuss für Ökumenische Nachbarschaftshilfe Großkarolinenfeld

Der Ökumenische Nachbarschaftshilfeverein erhält finanzielle Unterstützung vom Freistaat Bayern. So wird dem CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer nach der Neubau einer Tagesstätte für Demenzkranke bezuschusst. 25.000 Euro stellt der Freistaat dafür zur Verfügung.

Demenzerkrankungen breiten sich weiter aus:

„In Bayern leben derzeit ca. 220.000 Menschen mit Demenz und die Anzahl der Betroffenen wird in den nächsten Jahren steigen. Es ist deshalb wichtig, dass wir die Betreuung für Demenzkranke weiter ausbauen.“ Die Mittel dazu stammen von der Bayerischen Landesstiftung. Insgesamt belaufen sich die Kosten für den Neubau der Tagesstätte für Demenzkranke auf 290.000 Euro.

Start des „Bayerischen Demenz Surveys“

Zur besseren Versorgung für an Demenz erkrankte Menschen startete nun kürzlich auch die Erhebung „Bayerische Demenz Survey“. Dafür hat der Freistaat auf Antrag der CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag 500.000 Euro für das laufende und das kommende Jahr bereitgestellt. Mit diesem Projekt der Universität Erlangen-Nürnberg werden Informationen zur Situation von Menschen mit Demenz und deren betreuender Angehöriger gesammelt.

Toi, toi, toi für die Abiturprüfungen!

Ich drücke allen Abiturientinnen und Abiturienten im Landkreis Rosenheim für die jetzt beginnenden Abiturprüfungen ganz fest die Daumen! Gleichzeitig hoffe ich, dass sie das, was sie in den vergangenen Jahren gelernt haben, auch bei den Prüfungen abrufen und so ihre ganz persönliche „Traumnote“ erreichen können. Wie schwer das ist, weiß ich aus eigener Erfahrung.

Insgesamt legen heuer 39.000 bayerische Schülerinnen und Schüler drei schriftliche Abiturprüfungen ab:

- am 30. April im Fach Deutsch,
- am 8. Mai in Mathematik und
- am 5. Mai in einem dritten schriftlichen Abiturprüfungsfach, z. B. einer Fremdsprache oder einem gesellschafts- oder naturwissenschaftlichen Fach.

Schritte zu einer besseren Vergleichbarkeit der Abiturprüfungen innerhalb Deutschlands

Nach der ersten länderübergreifenden Zusammenarbeit im vergangenen Jahr enthalten die schriftlichen bayerischen Abiturprüfungen in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathematik auch in diesem Jahr Aufgaben bzw. Aufgabenteile, die mit Abiturprüfungsteilen anderer Bundesländer übereinstimmen – ein wichtiger Schritt zu einer besseren Vergleichbarkeit der Abiturprüfungen innerhalb Deutschlands.

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Otto Lederer MdL ist neuer Landesvorsitzender des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport

AKS Landesversammlung StS EisenreichDer AKS hat mit Otto Lederer (MdL) seinen neuen Vorsitzenden. Nahezu einstimmig wählten ihn die Delegierten an der Landesversammlung am Samstag, 18.04.2015, im Kongresszentrum der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Der gebürtige Rosenheimer löst den bisherige Vorsitzenden Berthold Rüth ab. Rüth verzichtete auf eine erneute Kandidatur.

Aufgrund der Übernahme des Vorsitzes in der Enquete-Kommission „Gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Bayern“ fehlt Rüth in Zukunft die Zeit für diese verantwortungsvolle Aufgabe. Lederer ist als ehemaliger Gymnasiallehrer für die Fächer Mathematik und Physik, seiner Funktion als Bürgermeister von 2002-2013, sowie Mitglied der Ausschüsse für Bildung und Kultus und Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport bestens mit den Themen im Bildungsbereich vertraut. Als Vater von drei Kindern liegt ihm Bildung besonders am Herzen.

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Girls and Boys Day: Bei der Berufswahl „über den Tellerrand hinausschauen“

Der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer appelliert anlässlich des „Girls and Boys Day“ am 23. April an die Jugendlichen im Landkreis Rosenheim, bei der Berufswahl stärker „über den geschlechterspezifischen Tellerrand“ hinaus zu schauen: „Mehr als die Hälfte der Mädchen wählt ihren ‚Traumberuf‘ aus gerade einmal zehn Ausbildungsberufen aus. Darunter ist aber kein einziger naturwissenschaftlich-technischer Beruf, obwohl es in diesen Bereichen viele Jobs gibt.

Andererseits liegt der Männeranteil etwa bei den auch im Landkreis Rosenheim dringend gesuchten Pflegekräften gerade einmal bei rund 15 Prozent. Deshalb sollten junge Frauen und Männer bei der Berufswahl verstärkt danach entscheiden, in welchem Beruf es gute Zukunftsaussichten gibt und nicht nur, welche Berufe von anderen jungen Frauen oder Männern ergriffen werden“.

Nach wie vor seien Frauen in technischen Berufen ebenso unterrepräsentiert wie Männer in sozialen Berufen, sagte der Abgeordnete, der Mitglied des Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags ist und früher als Gymnasiallehrer für Mathematik und Physik tätig war: „Deshalb wurde der „Girls‘ und Boys‘Day“ ins Leben gerufen.

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„Rosenheimer Modell“ – ein weiterer Baustein für die Zukunft des bayerischen Gymnasiums

AKS Rosenheimer ModellZwei Gymnasien im Rosenheimer Raum starten im kommenden Schuljahr mit einem weiteren Gymnasialmodell als zusätzliche Alternative zur Mittelstufe plus. Das sogenannte „Rosenheimer Modell“, welches vom Arbeitskreis Schule, Bildung und Sport der Stadt und des Landkreises Rosenheims (AKS) unter der Leitung von Peter Peltzer ausgearbeitet und vorgeschlagen wurde, ist inzwischen vom Bayerischen Kultusministerium genehmigt worden. Die Verhandlungen mit dem Kultusministerium bezüglich der Genehmigung der Kombination aus Einführungsklasse und Flexi-Jahr wurde von MdL Otto Lederer, Mitglied des Bildungsausschusses und Vorstandsmitglied des AKS, stark unterstützt.

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Blitzermarathon: Bayern mobil - sicher ans Ziel

In Bayern findet ab morgen, 16. April 2015, die Schwerpunktwoche "Geschwindigkeit" statt. Darauf verweist der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer. Im Fokus des Blitzermarathons der Bayerischen Polizei stehen vor allem Bayerns Landstraßen.

"Ziel ist, das allgemeine Geschwindigkeitsniveau zu senken. In Bayern starben im vergangenen Jahr 193 Menschen bei Geschwindigkeitsunfällen, über 9000 wurden verletzt", so Lederer. Dies dürfe nicht weiter toleriert werden. Die Schwerpunktwoche beginnt morgen mit dem bundesweiten 24-Stunden-Blitzmarathon und endet am 23. April. Sie wird im Rahmen des Verkehrssicherheitsprogramms "Bayern mobil - sicher ans Ziel" durchgeführt.

Das Bayerische Innenministerium hat bereits vor mehreren Tagen die Liste mit den bei der Aktion aufgesuchten Messstellen bekannt gegeben. "Denn Ziel sei es nicht, möglichst viele Verstöße zu ahnden, sondern das allgemeine Geschwindigkeitsniveau zu senken", so der Abgeordnete weiter. Zu finden sind die Messstellen unter http://www.sichermobil.bayern.de.

Otto Lederer: Bayerns Feuerwehr wird stärker bezuschusst

Otto Lederer begrüßt die neuen Förderbestimmungen für die Feuerwehr in Bayern: „6,5 Millionen Euro mehr Geld für Fahrzeuge und Gerätehäuser sowie eine erhöhte Förderung in strukturschwachen Regionen helfen unseren ehrenamtlichen und hauptberuflichen Feuerwehrleuten beim Brandschutz und bei der technischen Hilfeleistung.“

Rund 40 Mio. Euro mehr für die Feuerwehrförderung

„316.000 ehrenamtliche Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen in Bayern riskieren ihr Leben für ihre Mitbürger bei der Brandbekämpfung und bei der technischen Hilfeleistung. Deshalb ist es uns wichtig, dass sie mit einer guten Ausstattung ihren Dienst leisten können“, betonte Lederer. „Mit den von Innenminister Joachim Herrmann vorgestellten neuen Förderbestimmungen sichern wir den dafür notwendigen Fahrzeug- und Gerätebedarf der rund 7.700 Freiwilligen Feuerwehren im Freistaat.“ Durch zusätzliche 6,5 Millionen Euro und erweiterte Förderrichtlinien könnten die Preissteigerungen für Ausrüstung mehr als ausgeglichen werden. Insgesamt stehen in Bayern nun rund 40 Millionen Euro für die Feuerwehrförderung zur Verfügung.

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Reallöhne in Bayern 2014 deutlich um 2,5 Prozent gestiegen

Geld3 Waltraud KMRVon der guten wirtschaftlichen Situation in Bayern haben im vergangenen Jahr auch die bayerischen Beschäftigten profitiert:

- Bayerische Arbeitnehmer verdienten im Jahr 2014 real, also preisbereinigt, durchschnittlich 2,5 Prozent mehr als im Jahr 2013.

- Das ist die mit Abstand höchste Zuwachsrate der Reallöhne in den vergangenen Jahren.

Nach Berechnungen des Bayerischen Landesamts für Statistik erhöhten sich im Jahr 2014 die Nominallöhne um 3,3 Prozent, wohingegen die Verbraucherpreise im Vorjahresvergleich lediglich um
0,8 Prozent anstiegen. Dadurch ergibt sich eine Steigerung der Reallöhne um 2,5 Prozent.

Davon profitieren natürlich auch die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Landkreis Rosenheim, worüber ich mich sehr freue!

Kriminalstatistik 2014: Bayern bleibt das sicherste Bundesland

Sicherheit 1 ARDie Polizeiliche Kriminalstatistik 2014 zeigt: Bayern ist und bleibt das sicherste Bundesland:

- In Bayern ist das Straftatenrisiko mit einer Kriminalitätsbelastung von 5.164 Straftaten pro 100.000 Einwohner (2013: 5.073) bundesweit am geringsten.

- Die bereits sehr gute Aufklärungsquote konnte auf 64,4 Prozent gesteigert werden (2013: 64,1 Prozent).

Damit haben wir deutschlandweit voraussichtlich auch die beste Aufklärungsquote. Darüber freue ich mich auch als Mitglied des für diesen Bereich zuständigen Landtagsausschusses für Innere Sicherheit sehr! Bundesweit wird regelmäßig nur etwas mehr als die Hälfte aller Straftaten aufgeklärt (2013: 54,5 Prozent).

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Bildungsministerium stellt „Prognose zum Lehrerbedarf in Bayern 2015“ vor

Das bayerische Bildungsministerium hat die neue „Prognose zum Lehrerbedarf in Bayern 2015“ vorgelegt. Sie zeigt auf, wie die künftigen Einstellungschancen unter den aus heutiger Sicht zu treffenden Annahmen zu beurteilen sind. Dabei muss jede Bewerberin und jeder Bewerber berücksichtigen, dass bei Lehrern vom Abitur bis zum Berufseintritt in der Regel mindestens sechs Jahre vergehen. Daher dürfen bei der Entscheidung für ein Lehramtsstudium nicht die gegenwärtigen Einstellungsverhältnisse den Ausschlag geben.

Die wichtigsten Ergebnisse der Lehrerbedarfsprognose 2015:

1. Die Entwicklung des Lehrerarbeitsmarktes muss differenziert gesehen werden.

2. Die Einstellungsaussichten werden auch künftig vom angestrebten Lehramt, bei einigen Lehrämtern zusätzlich von der gewählten Fächerkombination bzw. Fachrichtung, vom Zeitpunkt der Bewerbung und nicht zuletzt von den erreichten Prüfungsergebnissen abhängen.

Die vollständige Lehrerbedarfsprognose findet sich auf http://www.km.bayern.de/lehrer/meldung/2599/diese-lehrer-werden-gebraucht.html

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„Wirt sucht Bauer“ – Neue Internetseite hilft Gastwirten

„Wirt sucht Bauer“ heißt eine neue Internet-Plattform des Clusters „Ernährung“ am Kompetenzzentrum für Ernährung, die bayerischen Gastwirten künftig die Suche nach Lebensmitteln aus regionaler Produktion erleichtern soll. Denn auch in der Gastronomie verlangen inzwischen immer mehr Verbraucher gezielt Spezialitäten aus heimischer Produktion, natürlich auch bei uns im Landkreis Rosenheim mit seiner vielfältigen gastronomischen Landschaft. Umso wichtiger ist es deshalb, eine bedarfsgerechte Versorgung der Gastwirte durch eine möglichst enge Zusammenarbeit mit den Landwirten aus der Region sicherzustellen.

Umfangreiche Such- und Präsentationsmöglichkeiten

Hier setzt die neue Internet-Plattform an: Sie soll mit umfangreichen Such- und Präsentationsmöglichkeiten die Kontaktaufnahme und Abstimmung erleichtern. Von dem Angebot profitieren so Gastwirte, Bauern und Verbraucher gleichermaßen.

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Neu: Bayerisches Waldbesitzerportal gibt wertvolle Tipps

Jede Menge Infos, Ideen und Ansprechpartner für Neulinge in Sachen Waldbewirtschaftung: die Bayerische Staatsregierung hat jetzt im Internet ein „Waldbesitzerportal“ gestartet, das vor allem neuen Eigentümern viel Basiswissen zum richtigen Umgang mit ihrem Wald bietet. Unter www.waldbesitzer-portal.bayern.de finden sich ab sofort nicht nur wertvolle Tipps zu allen wichtigen Themen rund um den Wald, sondern auch gleich die passenden Ansprechpartner für Beratung, Förderung, Holzernte und Vermarktung. Als Mitglied der Waldbauernvereinigung Rosenheim freue ich mich sehr über diesen neuen und sehr praxisorientierten Service!

Zahl der Waldbesitzer steigt ständig

Im Zuge der Erbfolge steigt ständig die Zahl sogenannter „urbaner“ Waldbesitzer, die mangels räumlicher Nähe, Zeit, Ausrüstung und Fachwissen ihre Wälder nicht selbst bewirtschaften können. Dieser Entwicklung soll das neue Online-Portal Rechnung tragen. Mit ihm soll neuen Waldbesitzern der Einstieg in eine verantwortungsvolle Waldbewirtschaftung erleichtert werden, damit sie sich anschließend mit dem für ihren Wald zuständigen Förster treffen können. Denn selbst der beste Online-Ratgeber kann die kompetente Beratung durch den Förster nicht ersetzen.

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Kommunale Steuereinnahmen stiegen 2014 um 5,1 Prozent

Die kommunalen Steuereinnahmen stiegen im Jahr 2014 um fast 770 Millionen Euro auf knapp 15,9 Milliarden und lagen damit um 5,1 Prozent über dem Ergebnis des Jahres 2013. Über diese gute Nachricht für unsere Kommunen freue ich mich als Mitglied des Kommunalausschusses des Bayerischen Landtags und als langjähriger Bürgermeister sehr!

Die kommunalen Steuereinnahmen 2014 im Einzelnen:

§  Maßgeblich für die Zunahme war der Anstieg beim Gemeindeanteil an der Einkommensteuer um gut 460 Millionen Euro bzw. 7,6 Prozent auf knapp 6,5 Milliarden Euro.

§  Die Einnahmen aus der Gewerbesteuer in Höhe von fast 7 Milliarden Euro übertrafen das Ergebnis aus dem Vorjahr um 261 Millionen Euro bzw. 3,9 Prozent.

§  Außerdem erhöhten sich die kommunalen Einnahmen aus den Grundsteuern A und B um 1,6 Prozent auf über 1,7 Milliarden Euro.

§  Die Einnahmen aus dem Gemeindeanteil an der Umsatzsteuer stiegenum 2,7 Prozent auf knapp 632 Millionen Euro.

Ebenfalls erfreulich für die Kommunen ist, dass sich auch die „übrigen Gemeindesteuern“ wie Hundesteuer, Zweitwohnungssteuer und sonstige Steuern um fast 1,5 Millionen Euro bzw. 3,0 Prozent auf 51,7 Millionen Euro erhöht haben.

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Klare Botschaft des Bildungsgipfels: „Stellenwert der beruflichen Bildung weiter stärken"

Der Stellenwert der beruflichen Bildung muss weiter gestärkt werden. Das war die klare Botschaft aller Teilnehmer des von Otto Lederer organisierten „Bildungsgipfels“ in Wasserburg. Der Landtagsabgeordnete wies aber gleich in seinem Eingangsstatement auf das zentrale Problem hin: “Nicht wenige Eltern und Jugendliche zweifeln zwar viele Dinge an, glauben aber leider nur allzu häufig fast blind dem Satz ‚Nur ein Hochschulabschluss ist wirklich etwas wert‘. Das ist aber nachweislich falsch, denn die beruflichen Chancen für Absolventen des dualen Bildungsweges sind sehr gut. Als Mitglied des Bildungsausschusses habe ich mir deshalb das Ziel gesetzt habe, das Bewusstsein für die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung weiter zu stärken.“

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Mittelstufe Plus: Deutliche Entlastung und zusätzliche Förderung

Eine Entlastung an Wochenstunden und in der Anzahl der Fächer - das bietet künftig die Mittelstufe Plus. "Die Mittelstufe Plus des bayerischen Gymnasiums ist ein klares Fördermodell", sagt Bayerns Bildungsminister Dr. Ludwig Spaenle im Plenum des Bayerischen Landtags am 05.02.2015. Dabei streicht er heraus, dass die Schülerinnen und Schüler" im Umfang von 17 Wochenstunden im Vergleich zu den Mitschülern im Regelzug" vom Freistaat Bayern gefördert werden. In dieser Zeit könne der Stoff intensiver erarbeitet werden, so der Bildungsminister weiter.

5 wesentliche Kernpunkte:

1. Die Mittelstufe Plus bietet ein Jahr zusätzliche Lernzeit.

2. Kernfächer werden besonders gefördert.

3. Weniger Fächer pro Schuljahr.

4. Nur einmal verpflichtend Nachmittagsunterricht.

5. Gymnasien erhalten zusätzliche Lehrerwochenstunden für konzeptionelle Arbeit.

Die Ausführungen zu den einzelnen Aspekten finden Sie hier.