Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

Freistaat Bayern verbessert die Finanzierung für Existenzgründer und Mittelstand

Um die Finanzierungsmöglichkeiten für bayerische Unternehmen zu erweitern, hat der Freistaat die Darlehensprodukte der LfA Förderbank Bayern (Start- und Investivkredite) zum 1. Dezember 2014 deutlich verbessert. Davon profitieren Existenzgründer, mittelständische Unternehmen und freiberuflich Tätige. Existenzgründer können nunmehr über das dritte Jahr ihrer Existenz hinaus zwei weitere Jahre lang die besonders zinsgünstigen Darlehen der Existenzgründerförderung in Anspruch nehmen. Zudem wird der Kreis möglicher Antragsteller deutlich ausgeweitet.
 
Darüber freue ich mich sehr, denn vor allem Dank vieler erfolgreicher kleiner und mittlerer Betriebe hat Bayern die höchste Selbstständigenquote aller deutschen Flächenländer. Dies soll auch künftig so bleiben. Vor dem Hintergrund der anhaltenden Niedrigzinsphase kann ich auch allen Existenzgründern und jungen Unternehmen im Landkreis Rosenheim nur empfehlen, das Angebot zu nutzen und sich eine langfristige, zinsgünstige Finanzierung zu sichern.
 
Weitere Verbesserungen kommen sowohl Existenzgründern als auch bereits bestehenden Unternehmen zugute, wie z. B. eine weitere Flexibilisierung bei der Anpassung der Darlehen an den Bedarf der Unternehmen sowie die Bereitstellung von langen Darlehenslaufzeiten auch bei Betriebsübernahmen.
 
Detaillierte Informationen zu den Fördermöglichkeiten aus dem Bayerischen Mittelstandskreditprogramm finden sich auf der Webseite der LfA Förderbank Bayern unter www.lfa.de

Bayerische Landesstiftung: 15.000 Euro an Zuschüssen für drei Projekte

Die Bayerische Landesstiftung kann zum Erhalt von Denkmälern insgesamt 15.000 Euro in den Landkreis Rosenheim geben. Dies hat der Stiftungsrat heute den beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mitgeteilt. Insgesamt werden damit drei Maßnahmen in Rott am Inn, Brannenburg und Stephanskirchen bezuschusst.

„Zuschüsse nicht selbstverständlich“

Wie die beiden Abgeordneten nach der positiven Mitteilung erklärten, sei es sehr wichtig national wertvolle Kultur- und Kunstdenkmäler zu schützen. „Dazu nimmt der Freistaat Bayern jedes Jahr viel Geld in die Hand, was nicht selbstverständlich ist“, so Lederer und Stöttner. Den größten Posten mit 10.000 Euro stellt in diesem Jahr die Außenrenovierung der Katholischen Filialkirche St. Margarethen in Brannenburg dar.

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Plenarrede zur neuen Mittelstufe Plus: „Entscheidend ist die pädagogische Konzeption“

Der CSU-Bildungsexperte Otto Lederer hat im Plenum des Bayerischen Landtags zu den Plänen des Kultusministeriums für die neue Mittelstufe Plus an den Gymnasien gesprochen. Dabei betonte er, dass die vorab in den Medien genannten 25 Prozent der Gymnasiasten, die künftig voraussichtlich die Mittelstufe Plus besuchen werden, keine „Deckelung“ sei, sondern lediglich eine Annahme. Diese beruhe unter anderem auf einer Umfrage der Bayerischen Landeselternvereinigung sowie auf der bisherigen Inanspruchnahme von Fördermaßnahmen. Erst die Vorbereitung und Durchführung der Pilotphase an den Schulen werde eine praxiserprobte und damit auch solide und belastbare Basis dafür liefern, ob diese Annahme realistisch sei oder ob es mehr oder weniger Bedarf für die Mittelstufe Plus gebe.
 
Otto Lederer betonte erneut, er finde es als gelernter Pädagoge insgesamt sehr bedauerlich, dass durch den in der Debatte behandelten Dringlichkeitsanträge der Opposition leider wieder nur hauptsächlich über strukturelle Fragen diskutiert werde, die viel wichtigeren Fragen nach der künftigen pädagogischen Konzeption des Gymnasiums kämen viel zu kurz. Dabei seien aber vor allem der neue Lehrplan PLUS, die Lehrerbildung sowie die Gymnasialpädagogik für eine gute Bildung der Gymnasiasten entscheidend.
 
Die ganze Rede können Sie sehen unter: Landtag Bayern

Frohe Botschaft: Mvox-Kunden können alte Telefonnummern behalten

Die von der Insolvenz des Telekommunikationsanbieters Mvox betroffenen Kunden können aufatmen. Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, wurden die bislang gesperrten Telefonnummern der Mvox-Kunden nun ausnahmslos freigegeben. „Viele Bürgerinnen und Bürger, zum Beispiel in Attel, haben seit Wochen keinen Festnetz-, geschweige denn Internetanschluss mehr. Was dies für die Existenz der Firmen in diesem Bereich, die auf die Kontaktmöglichkeiten per Telefon und E-Mail angewiesen sind bedeutet, brauche ich vermutlich nicht erläutern.“

Wie ehemalige Mvox-Kunden nun vorgehen sollen:

Der Landtagsabgeordnete empfiehlt nun allen ehemaligen Mvox-Kunden, sich so schnell wie möglich für einen neuen Anbieter zu entscheiden. Anschließend könne bei diesem eine Rufnummernmitnahme beantragt werden, so Lederer weiter. Vom Antrag bis zum neuen Anschluss würden voraussichtlich zwei Wochen vergehen.

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Doppelhaushalt 2015/16: CSU stellt 2 Mio. Euro mehr für Musikschulen und -vereine bereit

Mit mehr als 2 Millionen Euro will die CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag die musikalische Spitzen- und Breitenförderung stärken. Allein die kommunalen Sing- und Musikschulen sollen im kommenden Jahr 1,5 Millionen Euro mehr für ihre Lehrerpersonalausgaben erhalten als im ursprünglichen Entwurf des Haushaltes geplant. Mit 500.000 Euro sollen weitere Kooperationsprojekte des Verbandes der Bayerischen Sing- und Musikschulen mit Kindergärten und Schulen gefördert werden. Insgesamt erhöhen wir die Mittel für die Förderung der Musik von bisher ca. 16,2 Millionen Euro auf rund 17,7 Millionen Euro, wovon auch die Musikschulen und Musikvereine im Landkreis Rosenheim profitieren werden.

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Tag der Offenen Tür im Bayerischen Landtag am 8. November!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger im Landkreis Rosenheim,

ich lade Sie sehr herzlich zum diesjährigen Tag der Offenen Tür in den Bayerischen Landtag ein, der am Samstag, 8. November, zwischen 10 und 18 Uhr (Einlass bis 17 Uhr) stattfindet.
 
An diesem Tag können Sie sich ausführlich über die Arbeit von uns Landtagsabgeordneten informieren und auch die Fraktionssäle und die historischen Räume des Maximilianeums besichtigen. Auch ein Blick in das Amtszimmer von Landtagspräsidentin Barbara Stamm ist möglich.
 
Landespolitik hautnah erleben
 
Mitglieder aller vier Fraktionen sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fraktionsgeschäftsstellen suchen den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Die Abgeordneten bieten Gespräche an und beantworten Ihre politischen Fragen. Dazu gibt es in den Sitzungssälen auch Info-Stände, Diskussionsrunden, Filme, Foren und Ausstellungen – die Landespolitik wird so hautnah erlebbar!
 
Auch die Landtagsjournalisten, die Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung Maximilianeum und der Wittelsbacher Jubiläumsstiftung, der Landesbeauftragte für den Datenschutz sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landtagsamts geben Ihnen Einblicke in ihre Arbeitsbereiche.

Wasserburg soll Teil des MVV-Gebietes werden

Die CSU-Kreistagsfraktion will den Münchner Verkehrs- und Tarifverbund, kurz MVV, auf den Wasserburger Raum ausdehnen. Wie der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion Felix Schwaller nach der jüngsten Sitzung mitteilte, wurde dies nun einstimmig beschlossen; ein entsprechender Antrag wurde eingereicht. Die CSU-Kreistagsfraktion will mit diesem Antrag die Attraktivität der Region Wasserburg weiter stärken, zumal der Landkreis mit dem Neubau des Kreisklinikums und der ständigen Verbesserung der Landkreisschulen in Wasserburg zwei große Schwerpunkte gebildet hat.

"Nur noch ein Ticket!"

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Weiterentwicklung des Gymnasiums: Pädagogik im Zentrum

Auf der Herbstklausur der CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz haben wir nach intensiven Diskussionen – die erneut gezeigt haben, dass für uns eine gute Bildung unserer Schülerinnen und Schüler höchste Priorität hat – zentrale Punkte für die Weiterentwicklung des Gymnasiums beschlossen:
 
1. Es gibt ein bayerisches Gymnasium mit einer einheitlichen pädagogischen Grundkonzeption.
 
2. Bei pädagogischem Bedarf bietet diese Grundkonzeption künftig die Möglichkeit von zusätzlicher Lernzeit in der Mittelstufe.
 
a.     in einem zusätzlichen Jahr Lernzeit oder
b.     in gebundenen rhythmisierten Ganztagsklassen.
 
3.  Das bayerische Gymnasium hat einen Stoffumfang von acht Jahren.
 
4.  Alle Maßnahmen müssen sowohl im städtischen als auch im ländlichen Raum umsetzbar sein.

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„Arbeitslosenquote im Landkreis Rosenheim bleibt mit 2,8 Prozent auf niedrigem Niveau“

„Die Arbeitslosenquote im Landkreis Rosenheim lag im September mit 2,8 Prozent erneut deutlich unter dem ohnehin niedrigen bayerischen Wert vom 3,7 Prozent und damit weiterhin auf einem niedrigem Niveau“, sagte der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer zu den aktuellen Arbeitsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit: „Das zeigt, dass bei uns die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. Dafür danke ich allen, die im Landkreis Rosenheim Arbeitsplätze geschaffen haben und noch schaffen, sehr herzlich“.

Mit dem Ende der Sommerferien ist die Arbeitslosenzahl auch in Bayern insgesamt gegenüber den Vormonaten nochmals leicht gesunken. Dabei lagen die Arbeitslosenquoten der bayerischen Regierungsbezirke überall deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 6,5 Prozent – von 3,1 Prozent in Niederbayern bis hin zu 4,7 Prozent in Mittelfranken. Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten liegt nach wie vor bei über 5 Millionen.

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Landkreis Rosenheim fördert weiter Selbstständigkeit bei Bürgern mit Handicap

Innerhalb des Teilhabeplans für Menschen mit Behinderungen im Landkreis Rosenheim soll das Handlungsfeld "frühkindliche Bildung und Betreuung" mit einer Facharbeitsgruppe erarbeitet werden. Dazu aufgerufen sind alle Interessierten.

Arbeitsgruppe: "Frühkindliche Bildung und Betreuung"

Das erste Treffen findet am Dienstag, 21.10.2014, von 18 bis ca. 20 Uhr im Landratsamt Rosenheim statt (Kleiner Sitzungssaal (5. Stock, Zimmer 501), Wittelsbacherstr. 53, in Rosenheim). 

In dieser Arbeitsgruppe haben alle Beteiligten die Möglichkeit zum fachlichen Austausch und zur intensiven Bearbeitung des Themas. Dabei steht die Erarbeitung konkreter Maßnahmenvorschläge im Mittelpunkt. Die Ausgestaltung und die Anzahl der Treffen richten sich nach dem Bedarf der Beteiligten. Es ist von etwa drei bis fünf Treffen auszugehen.

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„Für Bildung begeistern!“ - Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Banz

Als Bildungspolitiker freue ich mich sehr, dass die diesjährige Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Kloster Banz unter dem Motto „Fördern, Fordern, Forschen – Für Bildung begeistern!“ steht. Neben dem bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle, der über die aktuelle Situation an den bayerischen Gymnasien berichtet, wird auch die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Frau Prof. Dr. Johanna Wanka, mit uns über dieses aktuelle Thema diskutieren.

Mit Prof. Dr. Frank Fischer von der Ludwig-Maximilians-Universität München und Anja Roth von der „Logo“-Redaktion des ZDF sprechen wir dann am Mittwoch über die spannende Frage „Wie fördern wir die Potenziale unserer Kinder am besten?“, die sicher auch viele Lehrerinnen und Lehrer und natürlich Eltern im Landkreis Rosenheim interessiert. Ich bin selbst schon neugierig auf die Vorträge dieser beiden sowie weiterer Bildungsexperten!

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Blitzmarathon: „Rücksicht auf die Schwächeren im Straßenverkehr nehmen“

Symbolbild FotoliaDer CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer hat nun im Vorfeld des 24-Stunden-Blitzmarathons 2014 Verständnis von den Kraftfahrern für die verstärkten Tempokontrollen der Polizei gefordert. „Im Landkreis Rosenheim sind im vergangenen Jahr 17 Kinder bei einem Verkehrsunfall verletzt worden. Aus diesem Grund ist ein Blitzmarathon nun zum Beginn des neuen Schuljahres, das gestern begonnen hat, gerechtfertigt“, erklärt Lederer. „Dabei geht es nicht darum, so viele Kraftfahrer wie möglich bei einer Tempoüberschreitung zu erwischen und abzukassieren. Es geht darum, das Bewusstsein der Kraftfahrer für die Schwächeren im Straßenverkehr zu schärfen“, so Lederer, der Mitglied im Innenausschuss des Bayerischen Landtags ist, weiter.

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Otto Lederer: „Schulanfang in Bayern – Wir sind auf einem guten Weg!“

Zu Beginn des neuen Schuljahres sieht der Rosenheimer CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer das Bildungsland Bayern auf einem guten Weg: „Im neuen Schuljahr haben wir in Bayern insgesamt 1,68 Millionen Schülerinnen und Schüler, davon 400.000 an beruflichen Schulen. Die Anzahl der Schulanfänger liegt bei rund 110.000 und damit um gut 2 Prozent höher als im Vorjahr. Darüber freue ich mich sehr und wünsche allen Schülern und Lehrern im Landkreis Rosenheim einen guten Start“, sagte der Abgeordnete, der Mitglied des Bildungsausschusses des Bayerischen Landtags ist.

„Obwohl wir heuer insgesamt etwas weniger Schüler haben als im Vorjahr, stellt der Freistaat rund 4.200 Lehrkräfte für alle Schularten neu ein. Auch als ehemaliger Lehrer freue ich mich dabei besonders, dass das Betreuungsverhältnis weiter verbessert werden konnte und nun erstmals bei 13,7 Schülern pro Lehrer liegt – im Schuljahr 2002/2003 lag es noch bei 17,2 Schülern pro Lehrer. Gleichzeitig haben wir es von der CSU-Landtagsfraktion erreicht, dass trotz rückläufiger Schülerzahlen bis 2018 jede Lehrerstelle im Schulwesen verbleibt.“, erläuterte Otto Lederer: „Das zeigt, dass für uns Bildung höchste Priorität besitzt und wir alles tun, um so vielen Lehrerinnen und Lehrern wie möglich eine berufliche Perspektive zu bieten. Das wird auch in Zukunft so bleiben“.

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"Bayerisches Kabinett trägt dem hohen Zufluchtsstrom endlich Rechnung"

Die Lage für Asylbewerber und unbegleitete minderjährige Flüchtlinge soll sich baldig verbessern. Dazu hat das Bayerische Kabinett in seiner ersten Sitzung am Dienstag, 09. September 2014, einen Beschluss mit 14 Punkten verfasst. „Diese tragen vor allem der Notlage vieler minderjähriger Flüchtlingskinder hier in der Region endlich Rechnung“, freut sich der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer.

Die wichtigsten Punkte zur Verbesserung der Situation minderjähriger Flüchtlingskinder:

Vor allem ein Beschluss wird die Region aufgrund der zuletzt hohen Aufgriffszahlen von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen stark entlasten: So sollen diese künftig nach Abschluss des Erstaufnahmeverfahrens bayernweit verteilt werden können. „Derzeit müssen unbegleitete minderjährige Flüchtlinge von dem Jugendamt betreut werden, in dessen Wirkungskreis sie aufgegriffen werden. Aufgrund der Grenznähe und wegen der hervorragenden Verkehrsanbindung nach Italien wirkt sich diese Regelung besonders stark auf Stadt und Landkreis Rosenheim aus. Wegen der massiv gestiegenen Aufgriffszahlen fehlen uns nicht nur die Betreuungsplätze, sondern auch das entsprechend ausgebildete Personal“, beklagt Lederer.

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Breitbandausbau: „Gemeinden müssen Förderung voll ausschöpfen!“

Deutlich unter 16 Megabit pro Sekunde – Mit derartigen Übertragungsraten im Schneckentempo müssen viele Bürgerinnen und Bürger in unserer Region derzeit leben. Diese Geschwindigkeit ist vor allem für Firmen, die oft und in kurzen Zeitabständen große Datenmengen per E-Mail übertragen müssen, nicht mehr ausreichend und keinesfalls zukunftsweisend. Der Freistaat Bayern hat deshalb ein in der EU noch nie da gewesenes Förderpaket mit einem Volumen von 1,5 Milliarden Euro für den Breitbandausbau auf den Weg gebracht. Damit sollen Daten zukünftig mit bis zu 50 Megabit pro Sekunde übermittelt werden können; mehr als dreimal so schnell wie jetzt. Über die Umsetzung des Breitbandausbaus vor Ort durch die Ämter für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, haben sich nun die beiden Rosenheimer CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner beim Leitenden Vermessungsdirektor des Rosenheimer Amtes, Wilhelm Weindl, und dem Vermessungsdirektor, Richard Schreiner, informiert.

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Ministerrat beschließt bayerische Schwerpunkte für EU-Alpenstrategie

Der Alpenraum, zu dem auch große Teile des Landkreises Rosenheim gehören, ist eine europäische Topregion mit enormem Zukunftspotenzial. Das bayerische Kabinett hat deshalb vor kurzem über Bayerns Engagement bei der Ausarbeitung der Alpenstrategie und den damit verbundenen Chancen für den Freistaat beraten. Denn die Alpenländer wollen künftig insbesondere in den drei Säulen „Wirtschaft und Arbeitsmarkt“, „Mobilität und Vernetzung“ sowie „Umweltschutz und Energie“ in Zukunft noch stärker zusammenarbeiten und gemeinsam Lösungen für die großen Herausforderungen der Globalisierung, der demografischen Veränderungen und des Klimawandels erarbeiten. Dazu sollen die gemeinsamen Ressourcen und Potenziale noch besser genutzt und gestärkt werden. Bayern will bei der Umsetzung der Alpenstrategie eine Vorreiterrolle einnehmen.

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„Wertvolles Erbe für die Zukunft erhalten“ - Otto Lederer zum Städtebaulichen Denkmalschutz

Die Stadt Wasserburg am Inn und die Marktgemeinde Neubeuern erhalten vom Freistaat Bayern Fördergelder zum Erhalt ihrer historischen Altstadt- und Ortskerne. Wie Bayerns Bauminister Joachim Herrmann dem Landtagsabgeordneten Otto Lederer heute, 14. August 2014, mitteilte, werden den beiden Kommunen jeweils 30.000 Euro für die Sanierung und Umnutzung erhaltenswerter Gebäude sowie zur barrierefreien Umgestaltung des öffentlichen Raums zur Verfügung gestellt. „Das Handwerk spielte in unserer Region schon immer eine große Rolle. Das ist vor allem an den vielen kunstvollen Fassaden und Gebäuden sichtbar. Es freut mich deshalb sehr, dass der Freistaat Geld in die Hand nimmt, um dieses wertvolle Erbe für die Zukunft weiter zu erhalten.“

Bayernweit stehen 2014 rund 24,7 Millionen Euro Fördermittel aus dem Bund-Länder-Städtebauförderprogramm „Städtebaulicher Denkmalschutz“ zur Sicherung, Modernisierung und Erhaltung denkmalgeschützter Altstadt- und Ortskerne bereit. Zusammen mit den Investitionen der Kommunen ergibt sich ein Gesamtinvestitionsvolumen von 40,6 Millionen Euro. Von den 81 Programmkommunen liegen 74 im ländlichen Raum, 81 Prozent der Fördermittel fließen in diesen Bereich.

"Medienführerschein Bayern in der Grundschule" am 1. Oktober in Bruckmühl

Reflektierte Mediennutzung ist eine Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts – gerade für unsere Schülerinnen und Schüler. Vom 29. September bis 1. Oktober 2014 finden deshalb zum ersten Mal die Medienkompetenztage Bayern statt. Auf ihnen werden die vielfältigen Angebote und neuesten Entwicklungen im Medienbereich vorgestellt und die zahlreichen interessanten Projekte und fachkundigen Partner in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt.Insgesamt werden über 70 Einzelveranstaltungen von Würzburg bis Kempten und von Passau bis Donauwörth stattfinden. Sie reichen von Lehrerfortbildungsveranstaltungen und Elterninformationen bis zu Projektpräsentationen.
 
Im Rahmen der Veranstaltungen, die bayernweit an diesen drei Tagen stattfinden, steht am 1. Oktober in Bruckmühl das Thema „Medienführerschein Bayern in der Grundschule" auf dem Programm. Die Veranstaltung orientiert sich an den inhaltlichen Schwerpunkten des Medienführerscheins und zeigt die Möglichkeiten der Medienerziehung im Unterricht. Adressaten sind vor allem Grundschullehrer.
 
Termin und Ort:
1. Oktober 2014, 19:30 - 21:00 Uh
Holnstainer Grundschule, Rathausstr. 1, 83052 Bruckmühl
 
Weitere Informationen unter  www.schulamt-rosenheim.de
 
Informationen zu allen Veranstaltungen der 1. Medienkompetenztage Bayern unter  www.stmwi.bayern.de/medien/medienkompetenz/

"Der Schlüssel ist die Unterrichtsqualität"- Professor Prenzel zur Zukunft des Gymnasiums

"Der Schlüssel ist die Unterrichtsqualität" lautete das Fazit des Vortrags des renommierten Bildungsexperten Professor Dr. Manfred Prenzel von der School of Education der Technischen Universität München zum Thema „Das Gymnasium in Bayern: Scheindebatten, Probleme und Perspektiven”. Für die Zukunft des Gymnasiums, so Professor Prenzel, komme es weniger auf dessen Struktur als vielmehr auf dessen Inhalte sowie die optimale Vermittlung des Lehrstoffs an.Während bis dato vor allem kurzfristig auf Prüfungen hin gelernt werde, solle künftig vor allem Wert auf die "Nachhaltigkeit des Lehrens und Lernens" gelegt werden. Dieses „zielerreichende Lernen“ solle von der Schule zum Beispiel durch Tutoren unterstützt werden, um während des Schuljahrs schwächere Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern und ihnen so die Erreichung des Lernziels am Schuljahresende zu ermöglichen.
 
 
Foto: Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer (2. v.l.) mit Professor Dr. Manfred Prenzel (2. v.r.) beim Wirtschaftsbeirat Bayern mit Prof. Dr. Thomas Hofmann, Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Wissenschaften(rechts) und Generalsekretär Dr. Jürgen Hofmann.

"Schutz der persönlichen Daten - möglich oder aussichtslos?" - Veranstaltung in Wasserburg

Reflektierte Mediennutzung ist eine Schlüsselkompetenz des 21. Jahrhunderts - gerade für unsere Schülerinnen und Schüler. Vom 29. September bis 01. Oktober 2014 finden deshalb zum ersten Mal die Medienkompetenztage Bayern statt. Auf ihnen werden die vielfältigen Angebote und neuesten Entwicklungen im Medienbereich vorgestellt und die zahlreichen interessanten Projekte und fachkundigen Partner in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Insgesamt werden über 70 Einzelveranstaltungen von Würzburg bis Kempten und von Passau bis Donauwörth stattfinden. Sie reichen von Lehrerfortbildungsveranstaltungen und Elterninformationen bis zu Projektpräsentationen.

Im Rahmen der Veranstaltungen, die bayernweit an diesen drei Tagen stattfinden, steht am 30. September in Wasserburg am Inn das hoch aktuelle Thema "Schutz der persönlichen Daten - möglich oder aussichtslos?" auf dem Programm. Dabei werden Fragen wir "Wer hat Interesse an unseren persönlichen Daten? Können wir sie schützen? Wir gehen wir verantwortlich mit den Daten anderer um?" beantwortet. Die Veranstaltung richtet sich an Lehrer und Erzieher, die zur Sensibilisierung ihrer Schülerinnen und Schüler zum Thema Datenschutz entsprechende Unterrichtsprojekte durchführen können.

Termin und Ort:

30. September 2014, 16:00 bis 19:00 Uhr

Staatl. Berufiches Schulzentrum Wasserburg am Inn, Ponschabaustraße 20, 83512 Wasserburg am Inn.

Anmeldung bitte per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Informationen zu allen Veranstaltungen der 1. Medienkompetenztage Bayern unter www.stmwi.bayern.de/medien/medienkompetenz/

DB-Jobticket gilt auch nach 2014 - Zentrale Forderung des Krisengesprächs umgesetzt

Die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer hatten Ende Dezember letzten Jahres wegen der gravierenden Startschwierigkeiten bei der Bahnstreckenübernahme im Raum Rosenheim durch den französischen Bahnbetreiber Veolia die Verantwortlichen zu einem Krisengespräch gebeten. Dabei machten die Landtagsabgeordneten sehr deutlich, dass die Situation für die vielen Bahnpendler aus Stadt und Landkreis Rosenheim verbessert werden muss.

Eine zentrale Forderung des Gesprächs war, dass die Jobtickets der Deutschen Bahn auch weiterhin für die Meridian-Züge der Bayerischen Oberlandbahn gelten müssen. Dieses Thema wurde von den Bürgerinnen und Bürgern auch immer wieder an die beiden Landtagsabgeordneten herangetragen. Ob die Fahrkarten der Deutschen Bahn jedoch auch nach dem Jahr 2014 beim neuen Betreiber anerkannt werden, blieb bis zuletzt unklar.

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EU-Kommission genehmigt Breitbandförderrichtlinie

Startschuss für das neue bayerische Breitbandförderprogramm. Die EU-Kommission hat die vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat überarbeitete Breitbandrichtlinie genehmigt. Dies teilen jetzt die CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner mit. Damit beginnt das mit Abstand größte Förderprogramm, das in Deutschland jemals zur digitalen Erschließung des ländlichen Raumes aufgelegt wurde, sagte der Abgeordnete Lederer.

Nun sind die einzelnen Kommunen gefragt: „Ich empfehle den Bürgermeistern sich baldmöglichst mit den Breitbandmanagern in den einzelnen Vermessungsämtern in Kontakt zu setzen, damit schnellstmöglich die nächsten Schritte für den Breitbandausbau besprochen werden können“, erklärt Lederer weiter. "In der nächsten Woche werden auch an alle bayerischen Bürgermeister Informationsschreiben rausgehen, in denen dann auch die Höhe der Förderung für die jeweiligen Gemeinden kommuniziert wird", fügt Klaus Stöttner hinzu.

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Mehr Geld für Sport- und Schützenvereine im Landkreis Rosenheim

Die Sport- und Schützenvereine erhalten nach 2013 auch in diesem Jahr erneut mehr Geld vom Staat. Wie die Landtagsabgeordneten Stöttner und Lederer bekannt geben, steigt der Förderbetrag von rund 392.000 Euro auf nunmehr 397.000 Euro. „Die wertvolle ehrenamtliche Arbeit, die in den Vereinen vor Ort geleistet wird, ist unschätzbar wichtig für unsere Gesellschaft. Daher freut es uns sehr, dass der Freistaat Bayern dieses Engagement auch in diesem Jahr wieder mit einer Steigerung der Förderung unterstützt.“

Der Förderbetrag steigt in diesem Jahr bayernweit um 265.000 Euro auf insgesamt knapp 17,4 Millionen Euro an. „Dass der Betrag in diesem Jahr im Vergleich zu 2013 erneut    gestiegen ist, zeigt zum einen, dass unsere nachhaltige Haushaltspolitik Spielräume für solche gezielten Investitionen bereit hält“, erklärte Stöttner, der Mitglied im Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags ist. „Diese Förderung ist zum zweiten keine Selbstverständlichkeit. Sie belegt, wie hoch wir die Arbeit der ehrenamtlich Tätigen im Sport schätzen. Ohne sie wäre unsere Gesellschaft wesentlich ärmer“, sagte Otto Lederer, der Mitglied im zuständigen Sportausschuss des Bayerischen Landtags ist.

Die Zuwendungen an die Sport- und Schützenvereine werden entsprechend der Sportförderrichtlinien des Freistaates Bayern gewährt. Berechnungsgrundlage dafür ist die Anzahl der erwachsenen Vereinsmitglieder sowie die Anzahl der Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen, für die es die zehnfache Gewichtung gibt. Eine weitere Bemessungsgrundlage ist die Anzahl von Übungsleiterlizenzen.

"Förderung einer bayerischen Tradition" - Stadtkapelle Wasserburg profitiert vom Kulturfonds

Die Stadtkapelle von Wasserburg am Inn e.V. kann sich bei ihrer jüngsten Bautätigkeit auf den Freistaat Bayern verlassen. Laut dem CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer erhält die Stadtkapelle aus dem Kulturfonds Bayern 2014 einen stattlichen Zuschuss. Dieser beträgt 29.000 Euro und fließt in die Sanierung und Erweiterung der Proben- und Unterrichtsräume.

Von einer Bereicherung des kulturellen Lebens, sprach der Landtagsabgeordnete Lederer: „Der Freistaat fördert mit seinem Zuschuss nicht nur ein Bauprojekt, sondern auch eine bayerische Tradition. Die Musikkapellen, wie zum Beispiel in Wasserburg, sind ein wichtiger Bestandteil vieler feierlicher Anlässe und tragen dadurch zum Heimatgefühl und zur Identität vieler Bürgerinnen und Bürger bei.“ Zu dieser ehrenamtlichen Leistung gratulierte der Abgeordnete dem Vorsitzenden der Stadtkapelle von Wasserburg am Inn, Horst Däullary, sowie seinen zahlreichen ehrenamtlichen Musikern herzlich.

Insgesamt erhält die Stadtkapelle - mit dem jüngst beschlossenen Zuschuss - eine Förderung des Freistaats in Höhe von 40.000 Euro.