Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

„Bayern bleibt nur mit starken Kommunen auch in Zukunft stark!“

Die Plenarsitzung des Bayerischen Landtags stand in dieser Woche ganz im Zeichen der Kommunalpolitik. Kein Wunder, denn am 16. März finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. In seiner Regierungserklärung „Starke Kommunen - Starkes Bayern - Starke Zukunft“ stellte Kommunalminister Joachim Herrmann den großen Einsatz des Freistaats für die Städte, Märkte und Gemeinden, Landkreise und Bezirke heraus.

Otto Lederer, langjähriger Bürgermeister von Tuntenhausen und Mitglied des Landtagsausschusses für Kommunale Fragen und Innere Sicherheit, sprach dazu im Plenum für die CSU-Fraktion und betonte „Bayern bleibt nur mit starken Kommunen auch in Zukunft stark“. Als die Fraktion im Bayerischen Landtag mit den meisten kommunalen Mandatsträgern kenne die CSU-Fraktion nicht nur die Anliegen der Kommunen am besten, sondern setze sich auch in ihrer täglichen Parlamentsarbeit konsequent für die kommunalen Belange ein.

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Eine schöne Überraschung! - Bürgermeisterchor besucht Abgeordneten im Bayerischen Landtag

Da staunte der Landtagsabgeordnete Otto Lederer nicht schlecht, als er seine ehemaligen Bürgermeisterkollegen im Plenum des Bayerischen Landtags auf der Zuschauertribüne entdeckte. Diese waren auf Initiative des CSU-Landratskandidaten und Sprecher der Landkreisbürgermeister, Wolfgang Berthaler, extra für Lederer nach München in einem Bus angereist, um den ehemaligen Bürgermeister von Tuntenhausen mit einem Ständchen gebührend zu verabschieden.

Sichtlich gerührt zeigte sich Otto Lederer nach den wohlklingenden Tönen des Bürgermeisterchors, die auch bei den anderen Abgeordneten und Besuchern des Landtags Aufmerksamkeit erregten: „Wie man hört, habe ich einen leichten Kloß im Hals, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Ich freue mich wahnsinnig!" Von den Kollegen inspiriert, ließ es sich Lederer anschließend nicht nehmen, wie in Bürgermeisterzeiten, selbst ein Lied mitzusingen.

Im Gesang unterstützt wurden die Bürgermeister aber nicht nur von Otto Lederer, auch die stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner, Landtagsvizepräsident Reinhold Bocklet und der Abgeordnetenkollege Klaus Stöttner stimmten in die Runde mit ein.  

Grund für den Überraschungsbesuch des Bürgermeisterchors war der kürzlich erfolgte Wechsel von Otto Lederer vom Bürgermeistersessel in Tuntenhausen in den Bayerischen Landtag. Doch auch wenn Lederer nun dort seit Anfang Oktober seiner Tätigkeit als Abgeordneter nachgeht, .

„Schloss Neubeuern nimmt Vorreiterrolle ein“ Besuch von Bildungsstaatssekretär Eisenreich

In der Marktgemeinde Neubeuern informierte sich nun der Bayerische Staatssekretär für Bildung und Kultus, Georg Eisenreich, über die Abschaffung von Heften und Tafeln im Schulunterricht – das digitalisierte Lernen. „Hier nimmt die Internatsschule für Mädchen und Jungen im Schloss Neubeuern eine Vorreiterrolle ein“, betonte der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer in einem Gespräch mit Eisenreich, dem Leiter der Schule, Dr. Armin Stadler und dem Internatsleiter, Jörg Müller.

Bayerns Staatssekretär für Bildung und Kultus zeigte sich beeindruckt: „Der Schule gelingt es durch die Nutzung digitaler Medien sehr gut, auf die einzelnen Belange der Schülerinnen und Schüler einzugehen und diese individuell zu fördern.“ Doch nicht nur das Lernen mit Tablets, anstelle von Stiften und Blöcken, wird im Schloss Neubeuern seit Jahren praktiziert. Im Sommer letzten Jahres haben zum ersten Mal Schülerinnen und Schüler ein komplett digitales Abitur abgelegt.

Auf diese innovative Herangehensweise der Internatsschule ist der Bürgermeister von Neubeuern, Josef Trost, besonders stolz: „Der Besuch des Bayerischen Bildungsstaatssekretärs Eisenreich zeigt, wie sehr die hervorragenden Leistungen unseres Internats wahrgenommen und geschätzt werden.“

Neben dem digitalisierten Lernen interessierte sich Eisenreich auch für das alltägliche Leben der Schüler und dem Zusammenspiel zwischen Lernen und Wohnen an einem Ort. Hier berichtete der Internatsleiter Jörg Müller über die vielfältigen Möglichkeiten der Schüler, sich außerhalb des Unterrichts sozial oder sportlich zu engagieren

Das Schloss Neubeuern ist eine Internats- und Ganztagsschule mit 220 Schülerinnen und Schülern. Als staatlich anerkanntes Privatgymnasium orientiert sie sich am staatlichen Lehrplan und nimmt die zentrale bayerische Abiturprüfung eigenverantwortlich an der Schule ab.

Bildhinweis: v.l. Bayerns Staatssekretär für Bildung und Kultus, Georg Eisenreich, der Bürgermeister von Neubeuern, Josef Trost, und der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer.

Volksbegehren der FW gefährdet kleinere Gymnasien auf dem Land

Otto Lederer, ehemaliger Gymnasiallehrer und Mitglied des Bildungsausschusses, hat in der Plenardebatte des Bayerischen Landtags darauf hingewiesen, dass das von den Freien Wählern initiierte Volksbegehren zum G8 und ein dazu eingebrachter Gesetzentwurf "vor allem kleinere Gymnasien im ländlichen Raum gefährdet, da diese die von den Freien Wählern gewünschte Parallelität von G8 und G9 gar nicht umsetzen können und sich daher gezwungenermaßen entweder für das G8 oder das G9 entscheiden müssen".

Eine Umstellung der in dem Volksbegehren enthaltenen Vorschläge würde daher auch eine klare Benachteiligung der Schülerinnen und Schüler im ländlichen Raum bedeuten, da diese dann bei der Wahl des Gymnasiums einen längeren Schulweg hätten. Auch im Falle eines Wegzugs aus dem Wohnort würde der Wechsel von einem Gymnasium zum anderen erheblich beschwert.

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Bildungsportal Rosenheim ist online - Schauen Sie mal rein!

Das neue Jahr 2014 begann für Stadt und Landkreis Rosenheim mit einem echten Novum: Mit dem Bildungsportal Rosenheim wurde erstmals eine gemeinsame Internetseite geschaffen, auf der alle Interessierten aus unserer Heimat auf sie zugeschnittene Bildungsangebote finden können. Darüber freue ich mich als ehemaliger Gymnasiallehrer und als Mitglied des Bildungsausschusses des Bayerischen Landtags sehr!
 
Stadt und Landkreis Rosenheim, an der Spitze Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer und Landrat Josef Neiderhell, leisten mit dem neuen Portal eine vorbildliche, moderne und vor allem schnelle Möglichkeit für alle Bürgerinnen und Bürger, die Teilhabe an Bildung zu erhöhen. Gleichzeitig schafft das Portal eine „Voraussetzung dafür, dass lokale Bildungs- und Beratungsangebote auf die regionalspezifischen Qualifizierungsbedarfe abgestimmt werden können und Angebote aus ganz Bayern vor Ort leichter zugänglich werden“, wie Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer beim Startschuss betonte.
Landrat Josef Neiderhell hob hervor, dass es ein wichtiges Ziel sei, „den Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zu Weiterbildung und Bildungsberatung maßgeblich zu erleichtern und dafür zu sorgen, dass Bildungsübergänge vor Ort gelingen und auf diese Weise zusammenhängende, persönliche Bildungsbiografien entstehen können“.

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Bayerns Innenminister will Bahnhaltepunkt in Pfraundorf erhalten

Der Bahnhaltepunkt in Pfraundorf wird nicht vollständig aufgegeben. Dies teilte der Bayerische Staatsminister des Innern, für Bau und Verkehr, Joachim Herrmann, dem CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer nun mit.

Der Haltepunkt in Pfraundorf wird nur noch von wenigen Zügen am Tag bedient und weist eine entsprechend geringe Fahrgastzahl auf. Deshalb wollte der Freistaat Bayern den Bahnhaltepunkt vollständig aufgeben. Dies war der Gemeinde Raubling und dem Landkreis Rosenheim ein Dorn im Auge.Auch der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer schließt sich dieser Kritik an: „Wir wollen die Menschen davon überzeugen, dass sie im Zuge eines gesunden Umweltbewusstseins weniger mit dem Auto fahren und verstärkt den Öffentlichen Personennahverkehr, wie zum Beispiel die Bahn, nutzen. Dies ist aber nicht möglich, wenn kleine Haltestellen wie in Pfraundorf stillgelegt werden.“

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"Deutlich mehr Spielraum" - Lederer begrüßt vereinfachte Breitbandförderung für Gemeinden

Wildbad Kreuth/ Rosenheim. Revolution bei der Breitbandförderung des Freistaats Bayern. Bayerns Staatsminister der Finanzen, für Landesentwicklung und Heimat, Dr. Markus Söder, und sein Staatssekretär Albert Füracker haben nun bei der Klausurtagung der CSU-Landtagsfraktion in Wildbad Kreuth kraftvolle Verbesserungen im Förderprogramm für den Breitbandausbau angekündigt.

Wie der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer am Rande der Klausurtagung mitteilte, wurden drei wesentliche Verbesserungen angedacht, die durch die EU-Kommission noch abgesegnet werden müssen: Eine Vereinfachung des Förderverfahrens, eine Erhöhung der finanziellen Fördergrenze und eine effektivere Beratung.

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Veolia – Krisengespräch bringt neue Informationen

Die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer haben am Montag, 30. Dezember 2013, wegen der gravierenden Schwierigkeiten beim französischen Bahnbetreiber Veolia, die Verantwortlichen nun zu einem Krisengespräch gebeten.

Zugausfälle, spärliche Informationen und fehlende Plätze für die Bahnreisenden wurden seit der Übernahme der Bahnstrecken in der Region am 15. Dezember dieses Jahres gehäuft an die beiden Landtagsabgeordneten herangetragen. Dies bestätigten der Rosenheimer Landrat Josef Neiderhell und Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer, die ebenfalls zum Krisengespräch von den Abgeordneten eingeladen wurden.

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Sozialministerium fördert Krippenplätze in Flintsbach und Soyen

In den Gemeinden Flintsbach am Inn und Soyen können 19 neue Betreuungsplätze für Kinder unter drei Jahren eingerichtet werden. Möglich machen dies Fördergelder in Höhe von rund 329.000 Euro aus dem Programm „Aufbruch Bayern“, wie Bayerns Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Emilia Müller, dem CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer nun mitteilte.

Lederer: „Ich freue mich sehr, dass das Sozialministerium erkannt hat, wie wichtig es ist, Familien im ländlichen Raum zu stärken. Kinder bereichern nicht nur unser Leben, sondern erhöhen die Attraktivität unserer Gemeinden, indem sie die Dorfstrukturen lebendig halten!“

Während in Soyen sechs neue Betreuungsplätze im Integrationskindergarten ihren Platz finden, sind es in Flintsbach am Inn 13 neue Betreuungsplätze, die in die bestehende Kinderkrippe in Flintsbach eingegliedert werden.

Frohe Botschaft: Schlüsselzuweisungen 2014 gestiegen

Im kommenden Jahr fließen 75.288.304 Millionen Euro staatliche Mittel für Schlüsselzuweisungen in den Landkreis Rosenheim. Davon erhalten der Landkreis 31.288.132 Millionen Euro und die kreisangehörigen Gemeinden zusammen 32.848.476 Millionen Euro. Die kreisfreie Stadt Rosenheim erhält 11.151.696 Millionen Euro. Dies teilten die beiden CSU-Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer mit.

Die Schlüsselzuweisungen an den Landkreis steigen somit gegenüber dem Vorjahr um ca. zwei Prozent (ein Plus von 599.908 Euro), die Gemeindeschlüsselzuweisungen insgesamt sogar um rund zehn Prozent (ein Plus von 2.926.476 Euro) gegenüber 2013. Davon profitieren vor allem die Gemeinden Neubeuern (Steigerung von rund 161 Prozent gegenüber 2013), Raubling (Steigerung von 161 Prozent gg. 2013), Rohrdorf (Steigerung von ca. 152 Prozent gg. 2013) und Breitbrunn (Steigerung von ca. 106 Prozent gegenüber 2013). Die Schlüsselzuweisung in der kreisfreien Stadt Rosenheim steigt gegenüber 2013 um ca. 12 Prozent (ein Plus von 1.172.924 Euro). „Damit können die kommunalen Aufgaben der Stadt Rosenheim stärker bewerkstelligt werden“, erklärte der CSU-Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner.

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"Auch im Gymnasium individuelle Förderung entscheidend" - Aktuelle Stunde im Landtag

Der Rosenheimer Landtagsabgeordnete Otto Lederer hat in seiner ersten Plenarrede im Bayerischen Landtag betont, dass auch im Gymnasium die individuelle Förderung der Schüler entscheidend für den Lernerfolg ist: „Der Schlüssel liegt in der Individualisierung des Lernens."

 
Deshalb sei es besser, dass jede Schülerin und jeder Schüler individuell entscheiden könne, ob sie oder er das Gymnasium in acht Jahren oder – wie von der Bayerischen Staatsregierung eingeführt – nach einem Flexibilisierungsjahr in der Mittelstufe in neun Jahren absolvieren will. "Die von den Freien Wähler gewünschte pauschale Entscheidung über die Lernzeit durch das Schulforum wird dieser Individualisierung nicht gerecht", sagte Lederer in seiner Stellungnahme im Rahmen einer Aktuellen Stunde.

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Montessorischule Rohrdorf - Besuch der MdL Otto Lederer und Klaus Stöttner

Die beiden Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner besuchten am 6. Dezember 2013 unsere Montessorischule, um sich insbesondere über die Finanzierung der Schülerbeförderung zu informieren.

Die beiden CSU-Politiker bewiesen bemerkenswerte Sachkenntnis und brachten auch genügend Zeit mit, heißt es in einer Pressemitteilung der Montessorischule Rohrdorf. Nach rund 90 Minuten hatten die Anwesenden sich gründlich zur Thematik ausgetauscht: Durch die Einführung der pauschalierten Schulkostenförderung des Freistaats hat die Schule Einnahmeverluste von rund 22% hinnehmen müssen. Bei der Schülerbeförderung klafft hier eine Finanzierungslücke von rund 140 T€, die bis 2018 auf 155 T€ anwächst und durch Elternbeiträge finanziert werden muss.

Herr Lederer und Hr. Stöttner sagten zu, die Frage in geeigneter Form im Landtag bzw. im Kultusministerium zur Sprache zu bringen. Wir liefern dazu bis Januar 2014 noch entsprechende Berechnungen. Aus der Sicht der Schule ein ausgesprochen positiver Termin mit zwei engagierten Volksvertretern.

Fotohinweis (v.l.n.r.): Ex-Vorstand Jürgen Sauer, Vorstandsmitglied Wolfgang Ringer, Schulleitung Pascale Knapp, MdL Otto Lederer, MdL Klaus Stöttner, Geschäftsführer Wolfram Inngauer.

Aktion "Eins Mehr": Die Aiblinger Tafel und Otto Lederer sammelten für guten Zweck

Bereits zum sechsten Mal führte die Bad Aiblinger Tafel ihre Aktion „Eins Mehr“ durch. Sie war wieder ein voller Erfolg: Bei „Eins Mehr“ erwarben Bürger bei ihrem Einkauf „ein Produkt“ mehr“  und gaben es der Tafel für Weihnachtspackerl an Bedürftige, aber für auch den regelmäßigen Betrieb der Tafel weiter.

Die große Beteiligung der Bürger erfreute die Verantwortlichen der Aktion, die diese in mittlerweile gewohnter Tradition organisierten und weiterhin organisieren werden. Der frisch gewählte CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer, der sich bei der Aktion ebenfalls tatkräftig engagierte, lobte den Einsatz der Helfer: "Ich freue mich, dass bei der Aktion so viele Menschen mitgeholfen und auch gespendet haben. Begeistert bin ich aber vor allem von den vielen jungen Menschen, die durch ihre Spende ein großes Herz gezeigt haben."

Insgesamt waren knapp 100 ehrenamtliche Helfer u.a. aus Mitgliedern der Tangent-Damen, Kolpingsfamilie, Nachbarschaftshilfe Tuntenhausen-Schönau, Aiblinger Stadträte, Aiblinger Tafel und neu der Bundesligadamen der Bad Aibling Fireballs im Einsatz. Eine erste Gruppe der Helfer stand über den Tag verteilt in mehreren Schichten jeweils Freitags und Samstags bei den sechs großen Supermärkten in Bad Aibling (WEZ/Edeka Prechtl, Aldi, Lidl, Kaufland, Netto und Edeka an der Münchner Straße) - teilweise auch bei Minusgraden – um die gespendeten Waren in Empfang zu nehmen. Nach getaner Arbeit konnten sie sich dann im Lager der Tafel bei selbstgebackenem Kuchen und einer vom B&O Parkhotel bereit gestellten warmen Brotzeit wieder stärken.

Die gespendeten Waren wurden von Fahrern regelmäßig an den Supermärkten abgeholt und ins Tafellager gebracht. Dafür standen vier Fahrzeuge bereit. Anschließend wurden die Waren von einer weiteren Gruppe von Helfern sorgfältig sortiert und registriert, um zu wissen, mit welchen Produkten ein Weihnachtspaket zusammengestellt werden kann.  

Selbst wenn die Aktionstage von „Eins Mehr“ den vielen ehrenamtlichen Helfern so einiges abverlangten, waren alle glücklich, den Bedürftigen in der Region damit helfen zu können. Es kamen auch viel positive Stimmen von den Spendern: "Wir findendie diese Aktion der Aiblinger Tafel toll, und wir wissen, dass unsere Spende in der Region bleibt." Viele waren überzeugt: „Uns geht es gut, wir möchten auch für die Leute etwas tun, denen es nicht so gut geht."

Spaenle im Bildungsausschuss: Behutsame Weiterentwicklung des Schulwesens

Bildungsminister Ludwig Spaenle hat vor den Mitgliedern des Bildungsausschusses des Landtags betont, dass es in den kommenden fünf Jahren keine grundlegenden Eingriffe in die Schulstruktur geben werde: „Denn die Lehrkräfte an den Schulen brauchen einen verlässlichen Rahmen und die nötige Ruhe, um sich auf ihre Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen zu konzentrieren.“ Notwendig sei aber eine behutsame Weiterentwicklung: „Unter den Prinzipien von Qualität und Gerechtigkeit werden wir das Schulwesen behutsam weiterentwickeln und es fit machen für die Anforderungen der Zukunft. Denn wir wollen unseren jungen Menschen die bestmögliche Bildung mitgeben - ganzheitlich, fundiert und unabhängig vom Elternhaus“.

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Mautkontrollen: „Vollsperrung letzter Schritt“ - Ein Tag vor dem Verkehrsgipfel in Kufstein

Wir müssen eine Lösung finden, mit der alle Beteiligten, das sind in erster Linie die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, der Freistaat Bayern und die österreichische Regierung, leben können.“ Dies äußerte der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer vor dem anstehenden Verkehrsgipfel am Freitag, 29. November 2013, in Kufstein zu den geplanten Mautkontrollen auf der A93 zwischen Kiefersfelden und Kufstein-Süd.

Nach dem jüngsten Schreiben der österreichischen Bundesverkehrsministerin, Doris Bures, hält die österreichische Regierung weiter an der Durchführung der Mautkontrollen ab kommenden Sonntag, 01. Dezember 2013, fest. DerLandtagsabgeordnete Lederer plädiert hingegen für eine weitere Aussetzung der Mautkontrollen, bis verkehrliche Lösungen in den betroffenen Anrainergemeinden im Inntal gefunden wurden.

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Der Deutsche Studienpreis - Ab jetzt können Dissertationen eingereicht werden

Interessierte können sich ab sofort um den Deutschen Studienpreis 2014 bewerben. Mitmachen können Promovierte aller wissenschaftlichen Disziplinen, die ihre Dissertation im Jahr 2013 mit magna oder summa cum laude abschließen werden oder abgeschlossen haben.

Der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer begrüßt die alljährliche Auszeichnung der wichtigsten Dissertationen des Jahres: "Dieser Preis belohnt die glücklichen Gewinner für ihre abgeschlossenen Arbeiten, für ihren Fleiß und für die viele Zeit, die sie in die Abhandlungen gesteckt haben. Auf dieser Grundlage hätten alle Bewerber einen Preis verdient!" Da jedoch nicht alle ausgezeichnet werden könnten, müssten sich die Besten mit Inhalten in den drei Kategorien durchsetzen, so Lederer, der Mitglied im Bildungsausschuss des Bayerischen Landtags ist.

Insgesamt werden 30 Kandidaten aus allen Einsendungen ausgewählt, die ihre Forschungsarbeiten persönlich präsentieren dürfen. Diese Präsentationen finden in den drei Sektionen Sozialwissenschaften, Natur- und Technikwissenschaften sowie Geistes- und Kulturwissenschaften statt. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 1. März 2014.

Weitere Informationen und die vollständigen Teilnahmebedingungen finden Sie unter www.studienpreis.de.

 

 

 

"Passt scho!" - Bundesweiter Vorlesetag in Neubeuern

„Passt scho!“ – so der Titel des Buches von Hans-Peter Schneider, aus dem der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer am Freitag, 15. November 2013, anlässlich des bundesweiten Vorlesetages vortragen durfte. Dieser wurde dazu in die Grund- und Mittelschule Hohenau nach Neubeuern eingeladen.

Dort lauschten die 33 Schüler der Klassen 6 a und 6 b gespannt den Worten des ehemaligen Gymnasiallehrers Otto Lederer. Dieser trug Geschichten aus dem Leben des fast 14-jährigen Seppi vor, der alle denkbaren Probleme und Situationen eines Jugendlichen durchlebt: Nervige Eltern, einen besten Freund, der sich komisch verhält, und eine ausgeprägte Liebe zum FC Bayern.

Neben dem Vorlesen gab es noch Raum für die Schüler, um Fragen an den Landtagsabgeordneten zu richten. Dabei interessierten sich die aufgeweckten Schüler vor allem dafür, ob Lederer schon einmal den Ministerpräsidenten Horst Seehofer getroffen hat, was ihm an der Politik gefällt und was er in seiner Freizeit gerne macht.

Für diese Fragen nahm sich der Landtagsabgeordnete in Ruhe Zeit. So schilderte er unter anderem, dass er Horst Seehofer des Öfteren treffe, wenn er in München sei. „Als Landtagsabgeordneter kann ich außerdem vielen Menschen helfen und etwas bewegen“, erklärte Lederer. In seiner Freizeit sei er hingegen gerne zum Wandern in den Bergen unterwegs oder verbringe Zeit mit seiner Familie.

„Bayern. Die Zukunft“ – Regierungserklärung von Ministerpräsident Seehofer

Unser Bayerischer Ministerpräsident Horst Seehofer hat in seiner Regierungserklärung am 12. November 2013 – der ersten, die ich als neuer Landtagsabgeordneter im Parlament mitverfolgen durfte! - vier große Zukunftsaufgaben genannt, die er in den Mittelpunkt der bayerischen Landespolitik stellen will: „Die Zukunftsherausforderungen für Bayern spiegeln sich in vier prägenden Entwicklungen wider: zunehmende Internationalisierung, digitale Revolution, demografische Entwicklung und die kulturellen Auswirkungen, die diese Veränderungen mit sich bringen.“ Gleichzeitig betonte er aber, dass Bayern sich auch in Zukunft mit der Spitzengruppe der leistungsfähigsten Länder der Welt messen müsse und warnte vor „wohligem Besitzstandsdenken“.

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"Ein echtes Ärgernis" - Österreich. Verkehrsministerium hält an Mautkontrollen fest

Das österreichische Verkehrsministerium rückt von seinem Plan, ab dem 1. Dezember dieses Jahres auf der A93 die Mautpflicht zwischen Kiefersfelden und der Landesgrenze zu kontrollieren, nicht ab. Eine Aussetzung der geplanten Vignettenkontrollen, bis eine verkehrliche Lösung für Bayern und Tirol gefunden ist, wurde nun abgelehnt.

Über diese geringe Kompromissbereitschaft zeigt sich der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer verärgert: „Es mag sein, dass die Österreicher auf ihr Recht bestehen, auf der A93 Mautkontrollen durchzuführen. Allerdings habe ich kein Verständnis dafür, dass in diesem Falle so wenig Kompromissbereitschaft besteht mehr Zeit zu erhalten, um eine Verkehrslösung zu finden, mit der auch die betroffenen Gemeinden im Inntal leben können. Sollte die Maut ab dem 1. Dezember wirklich kontrolliert werden, müssen sich diese Gemeinden auf den nachfolgenden Mehrverkehr einstellen können. Staus und gesundheitliche Belastungen in den Dörfern sind sonst vorprogrammiert. Das ist ein echtes Ärgernis!“

Gespannt erwarte Lederer hingegen das Ergebnis des für Dienstag, 12.11.2013, angesetzten Gesprächs des Bayerischen Innenministers, Joachim Herrmann, mit der Landeshauptmann-Stellvertreterin und Verkehrslandesrätin von Tirol, Ingrid Felipe. Davon erhofft sich Lederer neuen Druck auf das österreichische Verkehrsministerium.

„Rosenheim stark vertreten“ - Lederer im Innen- und Bildungsausschuss aktiv

Die Interessen der Rosenheimerinnen und Rosenheimer werden in den nächsten fünf Jahren im Bayerischen Landtag stark vertreten sein. Der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer wird ab November seine Arbeit in einflussreichen Ausschüssen aufnehmen.

Der neu gewählte Landtagsabgeordnete Otto Lederer wird im Innen- und Bildungsausschuss mitarbeiten. Hier kann Lederer seine wertvollen Erfahrungen einbringen. Nach elf Jahren als Bürgermeister von Tuntenhausen weiß Lederer um die Aufgaben der inneren Sicherheit und der allgemeinen öffentlichen Verwaltung, die der Innenausschuss lösen muss. Darunter fallen beispielsweise kommunale Angelegenheiten, die Bereiche Polizei und Feuerwehr, die Struktur der öffentlichen Verwaltung und Verwaltungsverfahren und die Entwicklung von Maßnahmen zur Abwehr von großen Schadensereignissen. Gerade letzteres ist Lederer wichtig: „Das Ehrenamt spielt hier in Bayern eine ganz große Rolle. Ohne unsere vielen Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehren und Rettungsorganisationen wäre vieles nicht möglich!“

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"Unser Dorf hat Zukunft, unser Dorf soll schöner werden" - Viel Glück für Schönau!

Als langjähriger Bürgermeister der Gemeinde Tuntenhausen freue ich mich sehr, dass das zu meiner Heimatgemeinde gehördende Dorf Schönau jetzt von einer Fachjury ausgewählt wurde, für unsere Heimat im nächsten Jahr am Bezirksentscheid des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft, unser Dorf soll schöner werden" teilzunehmen.

Schönau - für das wirklich der Spruch "Nomen est omen" zutrifft - gewann bereits 2011 eine Silbermedaille beim oberbayerischen Bezirksentscheid und hat sich seitdem sehr positiv weiterentwickelt. Ich drücke daher allen knapp 600 Einwohnerinnen und Einwohnern die Daumen, dass es im nächsten Jahr zu einer noch höheren Auszeichnung reicht, die dann vielleicht ja sogar zur Teilnahme am bayerischen Landesentscheid 2015 berechtigt!

Aus dem Stimmkreis Rosenheim-Ost wurde der kleine Bad Endorfer Ortsteil Hirnsberg ausgewählt, dem ich ebenfalls alles Gute wünsche.

Live im Web-TV! - Erste Sitzung des neuen Landtags am 7. Oktober

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

am Montag, dem 7. Oktober, treffen sich die 180 Abgeordneten des neuen Bayerischen Landtags zu ihrer ersten Sitzung. Ich lade Sie sehr herzlich ein, sie auf der Homepage des Landtags unter www.bayern.landtag.de live zu verfolgen – wie übrigens alle anderen Plenarsitzungen auch.

Als neuer Abgeordneter des Stimmkreises Rosenheim-West freue ich mich natürlich sehr auf meinen ersten offiziellen Tag im Maximilianeum! Wichtigster Tagesordnungspunkt ist die Wahl des neuen Landtagspräsidenten bzw. der neuen Landtagspräsidentin sowie der weiteren Mitglieder des neuen Präsidiums.

Am 8. Oktober findet dann die zweite Plenarsitzung mit der Wahl und Vereidigung des Ministerpräsidenten statt. Am 10. Oktober folgt dann die Bestätigung der von Ministerpräsident Horst Seehofer bestimmten Zahl und Abgrenzung der Staatsministerien und die Zustimmung zur Berufung der Kabinettsmitglieder.

Keine erneute Kandidatur von Landrat Neiderhell - Vorstellung des neuen Kandidaten

In der nächsten Wahlperiode wird der Rosenheimer Landrat, Josef Neiderhell, nicht mehr für das Amt des Landrats kandidieren. Das gab er am Dienstag, 01. Oktober 2013, bei einer Pressekonferenz in Rosenheim bekannt. Seine Entscheidung erfolgte aus privaten Gründen. Neiderhell wird damit Ende April 2014 aus dem Amt scheiden.

Der Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion, Otto Lederer, nahm die Entscheidung Neiderhells mit Bedauern und Bewunderung auf. Neiderhell habe in den letzten sechs Jahren viel Gutes für die Region erreicht, von der Verbesserung der Gesundheitsversorgung in der Region über einen starken Tourismus bis hin zu einer guten und für alle verträglichen Infrastruktur.

Neben der Bekanntgabe, dass Landrat Neiderhell nicht mehr kandidieren wird, wurde auch ein neuer CSU-Landratskandidat vorgestellt. Hier handelt es sich um den Bürgermeister von Flintsbach und Sprecher aller Bürgermeister im Landkreis, Wolfgang Berthaler. „Ich bin begeistert, dass innerhalb kürzester Zeit ein Kandidat gefunden wurde, für den sich der Kreisvorstand am Vorabend einstimmig entschieden hat. Wolfgang Berthaler ist bereits als stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Kreistag durch Wissen und Kompetenz aufgefallen“, erklärte Lederer.

Der CSU-Kreisvorsitzende, Klaus Stöttner, betonte, dass der Kreisvorstand überzeugt sei, dass Berthaler die notwendige Erfahrung in der Kommunalpolitik sowie die fachlichen und menschlichen Voraussetzungen optimal erfülle. „Berthaler wird von allen Bürgermeistern hoch geschätzt. Er kann auch einmal unangenehme Dinge durchsetzen“, erläuterte Stöttner.

"Eine verlässliche Größe" - Herbstwallfahrt des Kath. Männervereins Tuntenhausen

Zur Herbstwallfahrt des Männervereins Tuntenhausen erinnerte der Erste Vorsitzende, Marcel Huber, nicht nur an die Hochwasserkatatsrophe im Juni dieses Jahres in Stadt und Landkreis Rosenheim. Auch die Toleranz zwischen verschiedenen Religionen und den Bedingungen dazu war Thema. Das berichten die OVB Heimatzeitungen in ihrer Ausgabe vom 30. September 2013. Hausherr der Veranstaltung war der Bürgermeister von Tuntenhausen und Zweiter Vorsitzender des Männervereins, Otto Lederer.

Der Zweite Vorsitzende freute sich über die starke Präsenz von Vertretern der Politik und Mitgliedern: neben dem Bayerischen Umweltminister, Marcel Huber, folgten auch der Festredner und ehemalige Kultusminister, Hans Zehetmair, sowie Landrat Josef Neiderhell der Einladung des Katholischen Männervereins. "Die starke Präsenz zeigt wie wichtig der Katholische Männerverein für viele Bürger ist. Er leistet seit Jahren einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft. Gerade in einer immer schneller werdenden Zeit tritt der Männerverein als verlässliche Größe für bleibende Werte wie die Wertschöpfung der Familien, Religion und Gemeinschaftssinn ein", erklärte Lederer. Es sei wichtig, dass sich die Menschen diese Werte erhielten.

Festredner des Abend war der ehemalige Kultusminister und Ehrenvorsitzende, Hans Zehetmair. Dieser stellte vor allem die Toleranz zwischen den Religionen heraus: "Identität und Toleranz bezeichnen im Kern die kulturellen Herausforderungen unserer Zeit, mithin auch interreligiöse Toleranz." Dabei müssten jedoch Grundsätze wie Menschenwürde, Freiheitsrechte, Demokratie, Rechtsstaats- und Sozialstaatsprinzip gewahrt werden. Nur dann könne Toleranz geübt werden, so Zehetmair weiter.

Der Erste Vorsitzende, Marcel Huber, ging noch einen Schritt weiter und brachte zum Ausdruck: Christlich verstandene Toleranz sei eine aktive Haltung. Darunter verstehe er die Hinwendung zu seinem Nächsten. Nur wer versuche andere Menschen zu verstehen, der handle wirklich tolerant, so der Umweltminister abschließend.