Otto Lederer - Landtagskandidat 2013 Stimmkreis Rosenheim-West

„Feierabendrunde“ mit BBV-Bezirkspräsident Kreitmair

Kreitmair LedererUm aktuelle Herausforderungen in der Landwirtschaft dreht sich die neue „Feierabendrunde“ des CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer am kommenden Montag, 25. Mai 2018. Gastreferent ist der Bezirkspräsident des oberbayerischen Bauernverbandes, Anton Kreitmair, MdL. „Die bayerische Land- und Forstwirtschaft sind wichtige Bereiche für einen ländlichen Raum wie Rosenheim. Es ist deshalb notwendig, sich regelmäßig über die sich verändernden Herausforderungen auszutauschen. Hier sind nur einige Beispiele wie die bundesweite Düngeverordnung oder die bayerische Neuordnung der Abgrenzungen für Bergbauerngebiete zu nennen“, erklärt Lederer.

Treffpunkt der „Feierabendrunde“ ist der Sportplatz des SV Ostermünchen (Nähe Berg 20, 83104 Tuntenhausen). Beginn ist dann ab 19:30 Uhr mit einer Wanderung von einer guten halben Stunde in den Ortskern von Tuntenhausen zum Gasthaus Schmid (Kirchplatz 7). Dort werden Bezirkspräsident Anton Kreitmair, MdL, und Otto Lederer, MdL, Rede und Antwort zu den vielfältigen Themen der Landwirtschaft stehen. Interessierte können auch gerne ab 20 Uhr direkt zum Gasthaus Schmid kommen.

Zusagen werden aufgrund der Planung der Veranstaltung per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 08031 – 30 40 402 erbeten.

Bildungskongress des AKS-Landesvorsitzenden Otto Lederer

Bildungskongress 2018Am Samstag, 09.06.2018, lud Landtagsabgeordneter und AKS-Landesvorstand Otto Lederer zum wiederholten Mal zum AKS-Bildungskongress der CSU ein. Während Spitzpolitiker sowie Experten aus Wirtschaft und Praxis die richtige Gewichtung „Zwischen Berufsqualifizierung und Persönlichkeitsbildung“ diskutierten, stellten über 20 Unternehmen ihre neuesten Produkte und Lösungen vor, mit denen man Unterricht und Schule individueller, innovativer, kreativer und einfacher gestalten kann. Bei bekannten Namen, wie Fujitsu oder Adobe, Unternehmen aus der Region wie C&H, das Startup die SchulAPP, der hidden champion MedienLB, Nischenspeziallist Degen oder Firmenkooperationen wie die Schulausstatter u.v.m. konnte sich das bildungsinteressierte Publikum informieren und alles vor Ort testen.

Wie gelingt es, Schüler in Persönlichkeit zu schulen und für den Beruf vorzubereiten?

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Staatssekretär Eck will Entlastung für Kiefersfelden prüfen

Besuch Staatssekretaer Eck1Bayerns Innenstaatssekretär, Gerhard Eck, hat am Montag 11. Juni 2018, bei der Besichtigung der Grenzkontrolle in Kiefersfelden über Möglichkeiten gesprochen, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort vom Ausweichverkehr zu entlasten. Wie Eck sagte, soll geprüft werden, welche baulichen Maßnahmen an der Autobahn möglich wären, um den kontrollbedingten Rückstau zu reduzieren. Der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer hatte Eck eingeladen, sich die Situation vor Ort anzusehen und um Unterstützung für die grenznahe Gemeinde gebeten.

Derzeit kontrolliert die Bundespolizei den Verkehr auf der A93, Höhe Kiefersfelden, in Richtung Rosenheim auf zwei Fahrspuren und einer Kontrollspur. Aufgrund der damals im Jahr 2015 dringend erforderlichen Umsetzung der Grenzkontrollen, wurde der Bestand hier optimal genutzt und nur geringfügig erweitert.

„Es muss Verbesserungen an der Kontrollstelle geben“

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Rund 1,5 Millionen Euro für Kindertagesbetreuung in Schechen

Foerderung Symbol PixabayZum Ausbau der Kindertagesbetreuung in Pfaffenhofen am Inn erhält die Gemeinde Schechen nun eine tatkräftige, finanzielle Unterstützung durch das Bayerische Familienministerium und den Freistaat Bayern. Wie der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mitteilt, handelt es sich um insgesamt rund 1,5 Millionen Euro für den Ausbau und weitere Baumaßnahmen in der Kindertageseinrichtung Spatzennest. „Insgesamt entstehen dadurch 82 neue Betreuungsplätze für Kinder. Genau zur richtigen Zeit“, so Lederer. Denn die Geburtenzahlen steigen. Der Freistaat hat hierauf mit einem Investitionsprogramm zur Schaffung neuer Kitaplätze reagiert. Dabei erhalten die Gemeinden aus Mitteln des Bundes einen Aufschlag von bis zu 35 Prozent auf die reguläre Förderung.

Innenstaatssekretär Eck kommt auf Einladung von MdL Lederer

Portrait Staatssekretaer EckBayerns Innenstaatssekretär kommt am Montag, 11. Juni 2018, auf Einladung des CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer in den Landkreis Rosenheim. Lederer hatte bereits vor mehreren Monaten Staatssekretär Eck gebeten, sich unter anderem ein Bild von der Verkehrslage an der Grenze zu Österreich zu machen. „Seit Einführung der Kontrollen an der deutsch-österreichischen Grenze konnte Bayerns Polizei durchaus Erfolge erzielen. Sie sorgen nicht nur für eine Eindämmung illegaler Migration, sondern auch für mehr Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger in Bayern“, erklärt Lederer, der Mitglied im Innenausschuss des Bayerischen Landtags ist.

Verkehrsprobleme in der Gemeinde Kiefersfelden:

Die Grenzkontrollen auf deutschem Boden haben jedoch auch eine zweite Seite, die den grenznahen Kommunen Probleme bereitet. Beispielhaft ist hier die Gemeinde Kiefersfelden zu nennen. Ihre Bürgerinnen und Bürger erleben seitdem erhebliche Belastungen durch den Stau auf der Autobahn selbst und durch den Ausweichverkehr über den Ortskern. Darüber hinaus ist Kiefersfelden durch die Nähe zur österreichischen Grenze auch von den regelmäßigen Blockabfertigungen und dem Mautausweichverkehr betroffen. „Vor diesem Hintergrund wurden mir vor kurzem rund 1.800 Unterschriften betroffener Bürgerinnen und Bürger, unter anderem durch Kiefersfeldens Bürgermeister Hajo Gruber, übergeben. Ich unterstütze das Anliegen der Bevölkerung, die Verkehrsbelastung zu reduzieren“, erklärt Lederer.

Im Anschluss Teilnahme an 150 Jahre FF Bad Aibling:

Eck wird sich am Montagabend zunächst die Grenzkontrollen auf der A93 bei Kiefersfelden ansehen, danach schließt sich ein internes Fachgespräch in der Polizeiinspektion in Kiefersfelden zu den Themen Bayerische Grenzpolizei, Grenzkontrollen und Blockabfertigung an. Im Anschluss würdigt Innenstaatssekretär Eck die wertvolle ehrenamtliche Tätigkeit der Feuerwehren im Landkreis und bespricht sich im Rahmen des Kesselfleischessens zum 150-jährigen Bestehen der Freiwilligen Feuerwehr Bad Aibling mit Vertretern der Kreisbrandinspektion und der Kommunalpolitik.

Freistaat erhöht Krankenhausförderetat: Gleich zwei Kliniken profitieren

Bau Symbolbild PixabayFür Bayerns Krankenhäuser hat der Freistaat nun sein Fördervolumen um rund 28 Prozent erhöht. Davon profitieren auch das kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg am Inn und die Schön Klinik Bad Aibling. Dies gibt der CSU-Innenpolitiker Otto Lederer heute bekannt. „Durch die Erhöhung des Krankenhausfinanzierungsetats im Nachtragshaushalt 2018 können insgesamt fünf später eingeplante Baumaßnahmen vorverlegt werden. Darunter der zweite Bauabschnitt am kbo-Klinikum in Wasserburg, der ganze zwei Jahre früher finanziert werden kann“, erklärt Lederer.

Durch die vorgezogene Bereitstellung der Fördermittel werde der Bauträger von den Vorfinanzierungskosten entlastet und könne auf diese Weise das Vorhaben schneller realisieren, so Lederer weiter. Als erste Förderrate wird für das kbo-Inn-Salzach-Klinikum ein Betrag von 2,54 Millionen Euro im Jahreskrankenhausbauprogramm ausgewiesen. Die Gesamtkosten für den zweiten Bauabschnitt belaufen sich auf ca. 38,3 Millionen Euro.

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Fast 1,5 Millionen Euro für Aus- und Neubau in Bruckmühl

Strasse Symbolbild PixabayBeim Ausbau der Ortsdurchfahrt Bruckmühl mit Neubau der Mangfallbrücke und Kanalbrücke übernimmt der Freistaat Bayern über die Hälfte der Gesamtbaukosten. Die Förderung beträgt rund 1,5 Millionen Euro, die Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 2,9 Millionen Euro. Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer hat diese Information am Montag, 04. Juni 2018, von Bayerns Verkehrsministerin Ilse Aigner erhalten.

Lederer, der sich als Innenpolitiker bereits seit Jahren für den Erhalt und den Ausbau des Straßenverkehrsnetzes in der Region einsetzt, freut sich über diese Nachricht: „Eine moderne und leistungsfähige Infrastruktur ist das A und O in jeder Kommune. Diese macht den Straßenverkehr für unsere Bürgerinnen und Bürger noch sicherer“, erklärt Lederer. Mit der Förderung des Freistaats werde man diesem Anspruch gerecht, so Lederer weiter. Träger der gesamten Baumaßnahme und somit auch Empfänger der Förderung ist der Landkreis Rosenheim.

MdL Lederer informiert sich über Reiterstaffel in Sindlhausen

Reiterstaffel Sindlhausen 2018Die Reiterstaffeln der Bayerischen Polizei sollen ausgebaut werden. Diesem ehrgeizigen Ziel des Bayerischen Ministerpräsident Dr. Markus Söder steht der CSU-Innenpolitiker Otto Lederer positiv gegenüber: „Es ist erwiesen, dass die berittene Polizei einen großen Einfluss sowohl auf Einzelpersonen als auch auf Menschenansammlungen hat. Pferde strahlen eine gewisse Ruhe aus und sind dennoch respekteinflößend.“ Die Reiterstaffeln seien deshalb schon bei vielen Einsätzen eine große Hilfe gewesen, so Lederer.

Reiterstaffeln können schnell eingreifen:

Bislang gibt es in Bayern nur wenige Reiterstaffeln, und zwar in München und Rosenheim. Diese sind vor allem bei größeren Einsätzen, wie zum Beispiel bei Fußballspielen, aber auch bei bunten Festumzügen zu finden. „Es ist eine wirklich schöne Aufgabe“, erklärt der Leiter des Reitertrupps, Polizeihauptkommissar Uwe Meixner, nun bei einem Besuch des CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer in der neuen Unterkunft der Staffel. „Wir sind mit den Pferden einfach näher an den Bürgerinnen und Bürgern dran und können auch schnell in brenzligen Situationen eingreifen“, so Meixner weiter.

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Neue DSGVO: „Datenschutzbeauftragte nicht immer zwingend notwendig!“

Digitalisierung Symbolbild PixabayDatenschutzbeauftragte für Vereine sind nicht immer zwingend vorgegeben. Dies teilt der CSU-Innenpolitiker Otto Lederer nun im Hinblick auf die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) mit. Diese tritt morgen in Kraft und beinhaltet unter anderem die Ernennung eines Datenschutzbeauftragten in Vereinen oder Betrieben. Dies wird allerdings nur bei bestimmten Voraussetzungen zwingend notwendig, so Lederer: „So müssen zum Beispiel mindestens zehn Personen ständig damit beschäftigt sein, personenbezogene Daten automatisiert zu verarbeiten, damit ein Datenschutzbeauftragter ernannt werden muss. Die Verpflichtung beginnt also nicht bereits bei zehn Mitarbeitern insgesamt oder zehn sonstigen Personen, die Zugang zu Datenbeständen (wie etwa den Mannschaftslisten von Vereinen) haben.“

Darüber hinaus sei der Begriff „ständig damit beschäftigt“ laut Innenminister Joachim Herrmann so auszulegen, dass sich die betroffene Person mit weit mehr als der Hälfte der durchschnittlichen Arbeitszeit mit der automatisierten Verarbeitung personenbezogener Daten beschäftigt. „Dies dürfte bei Vereinen und kleineren Betrieben regelmäßig nicht der Fall sein“, ergänzt Lederer. Weitere Informationen stellt diesbezüglich auch das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht unter https://www.lda.bayern.de/de/datenschutz_eu.html zur Verfügung.

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Arbeitsplätze brauchen Infrastruktur - Lederer im Gespräch mit ALPMA

ALPMA Besuch 2018Wie wichtig eine gut ausgebaute Infrastruktur für einen Betrieb ist, hat sich jüngst bei einem Gespräch des CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer mit den Geschäftsführern der Firma ALPMA Alpenland Maschinenbau GmbH gezeigt: „Die Verkehrsinfrastruktur ist ein wesentliches Element für eine funktionierende Wirtschaft und eine lebenswerte Zukunft. Es hängen viele Arbeitsplätze hiervon ab“, so Innenpolitiker Lederer. Vor diesem Hintergrund seien zum Beispiel die Westtangente Rosenheim und der Brenner-Nordzulauf sehr wichtig, so der Geschäftsführer Frank Eberle und Produktionsleiter Klaus Ruppert einstimmig. An dem Gespräch mit der Firma ALPMA nahm auch der zweite Bürgermeister von Rott, Franz Riedl, teil.

Nicht nur Verkehrsinfrastruktur zählt, auch die digitale Infrastruktur:

„Neben einer guten Verkehrsinfrastruktur benötigen Unternehmen jedoch auch eine moderne digitale Infrastruktur“, erklärt Lederer. Hierzu unterstütze die bayerische Staatsregierung auch den Mittelstand mit einem breit angelegten 10-Punkte-Plan zur Digitalisierung. Der sogenannte Masterplan „BAYERN DIGITAL II“ enthält zum Beispiel neben einer Aufstockung des Förderprogramms „Digitalbonus Bayern“ auch eine Modernisierung der Berufsausbildung für die digitalisierte Arbeitswelt (zum Beispiel E-Commerce-Kaufleute).

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Über 500.000 € Fördermittel für die Kultur in der Region

Foerderung Symbol Pixabay„Über 500.000 Euro für Kulturprojekte im Landkreis sind ein wichtiger Baustein für das kulturelle Leben unserer Region. Ich freue mich sehr über die Förderung aus dem Kulturfonds und danke dem Freistaat für dieses Engagement“, so der CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer. Im Landkreis Rosenheim werden konkret folgende Kulturprojekte gefördert:

Fortsetzungsmaßnahme - Errichtung eines Zentraldepots für das städtische Museum Wasserburg am Inn: 493.000 Euro

Fortsetzungsmaßnahme – Barrierefreier Umbau des Heimatmuseums „Blaahaus“ Gemeinde Kiefersfelden: 13.000 Euro

Über die Verteilung der Mittel in Höhe von rund 7,3 Millionen Euro im Bereich Kunst hat heute der Ausschuss für Wissenschaft und Kunst beraten und der Ausschuss für den Staatshaushalt und Finanzfragen beschlossen. „Damit stehen heuer 1,4 Millionen Euro mehr für die Kultur bereit als im Vorjahr“, erläutert Lederer.

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Kommunaler Hochbau: Rund 5,6 Millionen Euro Fördermittel

Bau Symbolbild OL KS„Einzelne Gemeinden und Städte sowie der Landkreis Rosenheim erhalten dieses Jahr rund 5,6 Millionen Euro Fördermittel für kommunale Hochbaumaßnahmen von der Bayerischen Staatsregierung“, erklären die beiden Rosenheimer Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer. Stöttner/Lederer: „Beim Bau und dem Erhalt unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen sind die Fördermittel eine wichtige Säule in der Projektfinanzierung. Es ist daher erfreulich, dass der Freistaat Bayern erneut als verlässlicher Partner und Förderer der Kommunen auftritt.“

Dankbar zeigten sich Klaus Stöttner und Otto Lederer auch darüber, dass sich ihre intensiven Bemühungen nun gelohnt haben und sich der Einsatz vor Ort konkret bezahlt macht.

Projekte und Fördersummen:

Laut Mitteilung des Bayerischen Finanzministeriums vom 15.05.2018 werden folgende Projekte gefördert:

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Begehung zum Wildschutzzaun an der Westtangente

Begehung WildschutzzaunDer Landtagsabgeordnete Otto Lederer hat kürzlich zu einer Begehung der Baustelle zur Westtangente im Bereich des Öllerschlößl eingeladen. Dieser Einladung folgten nicht nur der Jagdpolitische Sprecher der CSU-Landtagsfraktion, Eric Beißwenger, sondern auch Vertreter des Staatlichen Bauamtes Rosenheim, der Vizepräsident des Bayerischen Jagdverbandes und Bezirksvorsitzender Oberbayern sowie die Vorsitzenden der Jägervereinigungen in Rosenheim und Bad Aibling. Ziel der Begehung war, eine sichere Verkehrssituation nach Fertigstellung der Straße zu schaffen – und zwar für Mensch und Tier.

Aktuelle Planungen zum Schutz von Verkehrsteilnehmern und Tieren:

Bei der Begehung wurde Einblick in die neuesten Planungen des Staatlichen Bauamtes Rosenheim genommen. Diese zeigen, dass das Staatliche Bauamt im Bereich Öllerschlößl über die Planfeststellung hinaus Unterführungen für das Nieder- und auch Hochwild schaffen wird. „Der Erhalt eines lebenswerten und attraktiven ländlichen Raums ist uns in der CSU-Landtagsfraktion ein wichtiges Anliegen. Dazu gehört auch ein gutes Miteinander was die Lebensräume von Mensch und Tier betrifft“, erklärt Otto Lederer. Ein großes Lob richtete der jagdpolitische Sprecher Beißwenger unter anderem an Stefan Högenauer, Bereichsleiter Straßenbau am Staatlichen Bauamt Rosenheim, und Matthias Geitz, Abteilungsleiter im Bereich Straßenbau des Staatlichen Bauamtes Rosenheim: „Aufgrund der sehr guten Planungen wird der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger und auch dem Schutz unserer heimischen Tiere, wie zum Beispiel Hasen und Rehen, entsprechend Rechnung getragen!“

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Grenzkontrollen: Entlastung für das Inntal gefordert

Unterschriftenuebergabe KiefersfeldenRund 1800 Unterschriften zur Entlastung der Ortsdurchfahrt in Kiefersfelden - diese sind nun an den CSU-Landtagsabgeordneten Otto Lederer, u.a. von Bürgermeister Hajo Gruber und Michael Mank, dem Initiator der Unterschriftenaktion, übergeben worden. Otto Lederer zeigte sein Verständnis bezüglich der Lage der Bürgerinnen und Bürger in Kiefersfelden, die seit der Einführung der Grenzkontrollen nach Österreich noch stärker als bisher vom Ausweichverkehr betroffen sind: „Der Durchgangsverkehr beträgt in den Spitzenzeiten bis zu 13.000 Verkehrsteilnehmer. Dies ist auf Dauer eine untragbare Situation für die Bürgerinnen und Bürger der Grenzgemeinden. Hier müssen unbedingt Lösungen gefunden werden, die baldmöglichst Abhilfe schaffen und entlasten!

Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete und verkehrspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Daniela Ludwig konnte krankheitsbedingt bei der Übergabe der Unterschriften nicht dabei sein. Sie hat vollstes Verständnis für den Unmut der Kiefersfeldener Bürger. „Wir werden alles im Rahmen unserer Möglichkeiten tun, um die Lage erträglicher zu machen.“ Ein wichtiger Punkt sei unter anderem die Beschleunigung der Grenzkontrollen, um Rückstaus und Ausweichverkehr zu vermeiden. Eine Möglichkeit wäre die Einrichtung einer zusätzlichen Kontrollspur. „Wir bitten das Bayerische Innenministerium und den Bund, diese Spur schnellstmöglich einzurichten“, so Ludwig abschließend.

MdL Lederer: Einsatzfahrten für Feuerwehren ab sofort mautbefreit

Feuerwehr Symbolbild PixabayGute Nachrichten bezüglich der Mautpflicht für Feuerwehrfahrzeuge über 3,5 Tonnen in Österreich: ab sofort sind Einsatzfahrten mit Blaulicht und auch die Rückfahrt von einem Einsatz ohne Blaulicht wieder von der Maut befreit. Dies teilt nun der Landtagsabgeordnete Otto Lederer mit. Der Rosenheimer Kreisbrandrat Richard Schrank hatte sich Anfang dieses Jahres hierzu an Lederer gewandt und um Unterstützung gebeten, die im „Interesse der notleidenden Bürgerinnen und Bürger beiderseits der Grenzen“ sei.

Otto Lederer holte Innenminister Herrmann ins Boot:

Otto Lederer schrieb sogleich an Bayerns Innenminister Joachim Herrmann, der ebenfalls seine Unterstützung bezüglich einer Mautbefreiung zusagte. In einem ersten Schritt wurde das österreichische Bundesinnenministerium kontaktiert, in einem zweiten Schritt dann die Autobahnen- und Schnellstraßen-Finanzierungs-Aktiengesellschaft (ASFINAG), die in Österreich für die Mautordnung und ihren Vollzug verantwortlich ist.

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Otto Lederer im Gespräch mit Recipharm in Wasserburg

Recipharm Neustrukturierung„Bayern soll Zentrum der deutschen Forschungsavantgarde sein“ – dies hat nun Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder in seiner ersten Regierungserklärung vor wenigen Tagen betont. „Daran arbeiten viele Firmen bereits“, wie die Geschäftsführer des Pharmaunternehmens Recipharm, Michaele Isele und Jean-François Hilaire, dem Landtagsabgeordneten Otto Lederer sowie Wasserburgs Bürgermeister Michael Kölbl bei einem Kennenlernbesuch erläuterten.

„Die Interessen aus der Region nach München tragen“

Der Landtagsabgeordnete Otto Lederer besucht seit Beginn seiner Tätigkeit für den Freistaat Bayern die verschiedensten Arbeitgeber in seinem Stimmkreis: „Es ist mir ein großes Anliegen, die Situation der Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen kennenzulernen und ihre Interessen aus der Region nach München zu tragen!“ Nur durch die Gespräche mit den Firmen vor Ort, die den Menschen in der Region eine berufliche Perspektive bieten, kann ich einen Eindruck davon erhalten, was vor Ort gewünscht wird und vor welchen Herausforderungen die Firmen oft stehen, erklärt Lederer weiter.

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Brenner-Nordzulauf: Verkehrsministerin Aigner um Unterstützung gebeten

Brenner Nordzulauf Aigner„Wir unterstützen das Anliegen des Bayerischen Bauernverbandes in Rosenheim zum Brenner-Nordzulauf inhaltlich voll und ganz!“ Mit diesem Satz beginnt ein Schreiben der Landtagsabgeordneten Otto Lederer, Klaus Stöttner und Anton Kreitmair, das Donnerstag, 26.04.2018, an Bayerns Verkehrsministerin Ilse Aigner übergeben wurde.

„Bäuerliche Betriebe auf landwirtschaftliche Flächen angewiesen“

Die bäuerlichen Familienbetriebe im Landkreis Rosenheim sind auf landwirtschaftliche Flächen zur Produktion angewiesen. Josef Steingraber, Geschäftsführer des Bauernverbands im Landkreis Rosenheim, macht vor dem Hintergrund der Planungen zum Brenner-Nordzulauf auf den Flächenbedarf für diese Baumaßnahme aufmerksam und weist darauf hin, dass besonders das Inntal durch landwirtschaftliche Gunstflächen geprägt ist, die von den Landwirten unbedingt benötigt werden.

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Lederer lädt zur Frühjahrswallfahrt mit dem KMVT ein

Der ehemalige Landtagspräsident und vormalige Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken, Alois Glück, wird bei der Frühjahrswallfahrt des Katholischen Männervereins am Sonntag, 29. April 2018, sprechen. Das Thema der Kundgebung lautet: „In stürmischen Zeiten bestehen nur Tiefwurzler!“. Beginn ist ab ca. 11 Uhr im Gasthaus Schmid in Tuntenhausen.

Der Kundgebung geht ein Festgottesdienst voraus, der ebenfalls im Gasthaus Schmid stattfindet. Diesen leitet der Pfarrer von Tuntenhausen, Pfarrer Amit Sinha Roy. Beginn ist hier bereits um 9 Uhr.

Der Vorsitzende des Katholischen Männervereins, Staatsminister Dr. Marcel Huber, und sein Stellvertreter, der Rosenheimer Landtagsabgeordnete Otto Lederer, freuen sich auf Ihr Kommen!

FOS in Rosenheim wird noch attraktiver!

Lederer StoettnerDie Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner und Otto Lederer freuen sich, dass die Bewerbung der Fachoberschule Rosenheim für die neue Ausbildungsrichtung „Gestaltung“ erfolgreich war. Klaus Stöttner: „Die FOS in Rosenheim wird in Zukunft noch attraktiver, wenn sie ihren Schülern ab dem kommenden Schuljahr neben den bisherigen Ausbildungsrichtungen den Zweig „Gestaltung“ anbieten kann.“ Otto Lederer: „Mit den vier Fachrichtungen Technik, Wirtschaft und Verwaltung, Sozialwesen und Gestaltung gibt es in Rosenheim für jede Schülerin und jeden Schüler ein passgenaues, attraktives Angebot auf dem Weg zu einem weiteren Abschluss.“

Schwerpunkt der Ausbildungsrichtung Gestaltung ist der künstlerisch-kreative Bereich. Das Hauptprofilfach Gestaltung unterteilt sich in Praxis und Theorie. Dieses Angebot wird durch eine breit gefächerte Fachpraktische Ausbildung vervollständigt werden. Im Zweig „Gestaltung“ sollen Fertigkeiten vermittelt werden, die eine solide Basis für viele Berufe insbesondere im Bereich Design, Architektur, Medien, Werbung und Film bieten. Klaus Stöttner ist überzeugt davon, dass diese Kompetenzen auch beste Voraussetzungen dafür bieten, um an der Hochschule Rosenheim den neuen Studiengang Architektur zu studieren.

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Hochschule Rosenheim wird Technische Hochschule

OttoLederer KlausStoettnerDie Hochschule für angewandte Wissenschaften Rosenheim soll laut der jüngsten Regierungserklärung von Ministerpräsident Dr. Markus Söder zur Technischen Hochschule aufgewertet werden: „Dieser Schritt ist für mich die folgerichtige Konsequenz der außerordentlich guten Hochschulentwicklung der letzten Jahre“, so Klaus Stöttner, der als Kuratoriumsvorsitzender der Hochschule Rosenheim diese Entwicklung mitgestalten konnte.

"Einzigartiger Mehrwert für Stadt und Landkreis Rosenheim"

Zusammen mit seinem Landtagskollegen Otto Lederer weiß er um die große Bedeutung der Hochschule für die gesamte Region: „Die Weiterentwicklung der Hochschule Rosenheim zur Technischen Hochschule ist eine Stärkung von Bildung und Wissenschaft in der gesamten Region. Diese Entwicklung ist ein Beweis für die hohe Qualität von Forschung und Lehre an unserer Hochschule“, erklärt Otto Lederer. „Besonders durch die enge Zusammenarbeit der Hochschule mit der regionalen Wirtschaft und der Politik ist hier ein einzigartiger Mehrwert für Stadt und Landkreis Rosenheim sowie die benachbarten Landkreise entstanden“, erklären die beiden Rosenheimer Landtagsabgeordneten weiter.

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Bildungsminister Sibler zu Gast an der Hochschule

Hochschulbesuch Sibler 2018Bei einem Besuch von Bernd Sibler, bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, auf Einladung des Landtagsabgeordneten Otto Lederer, an der Hochschule Rosenheim stellten nun Prof. Dr. Silke Stanzel und Prof. Dr. Elmar Junker ihre Bildungsstudie zur Heterogenität und dem Lernerfolg von Studienanfängern in den Ingenieurstudiengängen der Hochschule Rosenheim vor.

Die Bildungsstudie von Prof. Dr. Claudia Schäfle, Prof. Dr. Silke Stanzel und Prof. Dr. Elmar Junker untersuchte die Fragestellung, wie Just-in-Time-Teaching (JiTT), Peer Instruction (PI) und spezielle Tutorials in den Lehrveranstaltungen der Physik an der Hochschule umgesetzt werden und wie die Studierenden diese Lehrkonzepte wahrnehmen. Die Untersuchungen umfassten 2.839 Studierende der Ingenieurwissenschaften im ersten Semester an der Hochschule und erstreckten sich über einen Zeitraum von fünf Jahren.

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Keine Kürzungen bei Erasmus+ und Horizont 2020

Bruesselreise AK BIldung 2018„Es ist überaus erfreulich, dass Kommissionspräsident Juncker und unser Haushaltskommissar Oettinger anlässlich der Ministerpräsidentenkonferenz, die vor kurzem in der Bayerischen Vertretung in Brüssel stattgefunden hat, ausdrücklich angekündigt haben, dass „Erasmus+“ und „Horizont 2020“ von eventuell nötigen Kürzungen ausgenommen werden und vielmehr spürbar aufgestockt werden sollen“, betont der Landtagsabgeordnete Otto Lederer unmittelbar nach Rückkehr von einer Informationsfahrt des Arbeitskreises Bildung und Kultus der CSU-Landtagsfraktion aus Brüssel. „Dies kommt unseren Schulen – von den Grundschulen über Mittel- und Realschulen sowie Gymnasien bis hin zu den beruflichen Schulen – sowie unseren Hochschu-len vor Ort unmittelbar zugute.“

Bildung steht für Beschäftigung, Wirtschaftswachstum und soziale Gerechtigkeit

Die Abgeordneten hatten sich in zahlreichen intensiven Gesprächen mit Vertretern der Kommission, Abgeordneten des Europäischen Parlaments und hochrangigen Landes- und Bundesbeamten über aktuelle bildungspolitische Vorhaben auf europäischer Ebene einschließlich der ersten Planungen für den künftigen Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) der EU (ab 2021) informiert. Bei allen Ge-sprächen wurde deutlich, dass dem Bildungsbereich auf EU-Ebene seit einigen Monaten eine neue, deutlich gestiegene Bedeutung für den europäischen Zusammenhalt, aber auch für Beschäftigung, Wirtschaftswachstum und soziale Gerechtigkeit beimessen wird.

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Ausweitung der Freistellung ehrenamtlicher Retter

Ehrenamt Symbol PixabayWer ehrenamtlich zum Schutz der Bevölkerung arbeitet, muss auch gut ausgebildet sein. Wir erleichtern daher künftig die Freistellung der Retter für Fortbildungen während der Arbeitszeit“, erklären die Rosenheimer Landtagsabgeordneten Otto Lederer und Klaus Stöttner.

Mit der am Donnerstag, 22.03.2018, im Landtag beschlossenen Änderung des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes durch den Gesetzentwurf der CSU-Landtagsfraktion ergeben sich deutliche Verbesserungen für ehrenamtliche Retter: „In der Vergangenheit war es für die ehrenamtlichen Retter nicht immer leicht, sich während der Arbeitszeit vom Arbeitgeber für Fortbildungen freistellen zu lassen. Da dem Arbeitgeber der Ausfall seines Mitarbeiters künftig durch den Freistaat für vom Innenministerium anerkannte Fortbildungsveranstaltungen erstattet wird, werden notwendige Fortbildungsmaßnahmen erleichtert“, macht Otto Lederer, der selbst Mitglied des Innenausschusses des Bayerischen Landtags ist, deutlich.

"Arbeitgeber werden finanziell nicht belastet"

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MdL Lederer im Gespräch mit Clariant über die Forschung am Standort Heufeld

Clariant Informationsbesuch 2018Der weltweit tätige Konzern Clariant will seinen Standort in Heufeld sichern und weiter ausbauen. Dies versichert Standortleiter Dr. Jürgen Koy in einem Gespräch mit dem Landtagsabgeordneten Otto Lederer. Der Abgeordnete begrüßt den Schritt des Unternehmens: „Bayern ist ein starker Wirtschaftsstandort im Herzen Europas. Unsere Wirtschaft ist modern und international wettbewerbsfähig. Dies zeigt sich an vielen Firmen im Landkreis, wie zum Beispiel Clariant.“ An dem Gespräch nahmen neben Dr. Koy und Lederer auch Bruckmühls Bürgermeister Richard Richter sowie weitere Vertreter der Marktgemeinde und des Unternehmens teil.

„Bayern investiert mehr als jedes andere Bundesland in den Klimaschutz“

Clariant ist ein weltweit führendes Unternehmen der Spezialchemie. Der Standort Heufeld im Bereich der Katalysatoren, ist der älteste Standort der Clariant mit einer langen Tradition. Im Produktionsbetrieb entstehen Katalysatoren, die vor allem für die Herstellung von Methanol, Wasserstoff und Ammoniak, aber auch für die Fertigung von Zwischenprodukte wie z. B. zu Waschmittelzusätzen, Kunststoffe, Lacken und Fasern weiterverarbeitet werden, um dort die Produktionsprozesse zu optimieren und noch wichtiger: um hohe Energieeinsparungen zu ermöglichen. „Klimaschutz sollte in alle Lebens- und Wirtschaftsbereiche integriert werden. Nur so kann Bayern seine Spitzenposition im Klimaschutz erhalten und weiter Vorbild bleiben“, davon ist der Landtagsabgeordnete Otto Lederer überzeugt. Der Freistaat hat mehr als jedes andere Bundesland in den Klimaschutz investiert: Von 2008 bis 2014 bereits über 1 Mrd. Euro. Im Doppelhaushalt 2017/2018 stehen rund 190 Mio. Euro bereit.

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